Thora (Projektion)

Aus Perrypedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.

Thora tauchte im Jahr 3582 auf einem Planeten auf, der sich in der siebten Dimension aufhielt, was eigentlich unmöglich war.

Erscheinungsbild

Sie glich der Arkonidin Thora aufs Haar. (PR-TB 160)

Geschichte

Im Jahr 3582 hielt sich die SOL in der Siebten Dimension auf. Dort wurde ein Planet entdeckt, was eigentlich unmöglich war. Eine Expedition besuchte die Stadt Tschubai-City, wo in einem siebenflächigen Gebäude plötzlich Thora auftauchte, seit 2043 totgeglaubte Frau Perry Rhodans. (PR-TB 160)

Sie behauptete, der Robotregent von Arkon hätte seinerzeit ein androidisches Double von ihr hergestellt, und dieses sei an Bord der BURMA getötet worden. Sie selbst wäre in Kälteschlaf versetzt worden, später im Auftrag des Regenten nach Wanderer gelangt und habe von ES eine Superzelldusche bekommen, die sie relativ unsterblich gemacht und verjüngt habe. Um Probleme zu vermeiden, habe ES sie dann in die relative Zukunft, hierher, geschleudert. Alle bis auf Tatcher a Hainu schienen die Geschichte zu glauben, und Rhodan war geradezu überglücklich, war Thora doch seine große Liebe. (PR-TB 160)

Zurück in der SOL, war Atlan zunächst sehr misstrauisch und drohte mit einer Waffe, wurde aber ebenfalls überzeugt. Selbst Gucky hielt Thora für echt. Diese behauptete, extrem gute Computerkenntnisse entwickelt zu haben, und bot der SOL ihre Hilfe an, um die siebte Dimension zu verlassen. (PR-TB 160)

Dobrak hatte jedoch kurzzeitig seltsame Zahlenkombinationen in Thora gesehen und sprach mit a Hainu. Beide wollten und konnten Gucky überzeugen, ihnen zu helfen, Thoras Identität noch einmal sorgfältig zu überprüfen. Inzwischen hatte aber die angebliche Thora bereits Zugang zu einer KOM-Zentrale erhalten und verschiedene unbemerkte Manipulationen am Rechnerverbund der SOL vorgenommen. (PR-TB 160)

Es handelte sich bei ihr in Wahrheit um die Wesenheit Jota Großer Berg, die eigentlich die Terraner nur für ihre Zwecke benutzen wollte, aber jetzt Rhodans große Liebe bemerkt und beschlossen hatte, mit diesem gemeinsam das Universum zu beherrschen. Die Idee, Thoras Gestalt anzunehmen, kam ihr, nachdem sie die Datenbanken und Bewusstseine der SOL und ihrer Crew angezapft hatte. (PR-TB 160)

Als Thora Rhodan diese Pläne erklärte, hielt Rhodan seine Frau für geistesgestört und brachte sie in die Schiffspsychiatrie. Kaum dort alleingelassen, setzte Thora jedoch die sie untersuchenden Ärzte Theto Vandrive und Nascy Mousseux außer Gefecht. Dobrak, a Hainu und Gucky kamen dazu. Eine Untersuchung der reglosen Ärzte ergab, dass diesen die psionische Komponente ihrer Lebenskraft entzogen wurde. Dies erinnerte Ras Tschubai und Atlan endgültig an Jota Großer Berg. Rhodan zweifelte jedoch noch. (PR-TB 160)

Thora hatte sich wieder in eine KOM-Zentrale begeben. Als Tschubai und Gucky dorthin teleportieren wollten, wurden sie sofort außer Gefecht gesetzt. Die angebliche Thora übernahm offen die Kontrolle über den Rechnerverbund und damit auch über die ganze SOL. Da hatte Tatcher a Hainu eine Idee: Er gab Dalaimoc Rorvic angeblichen Kaffee, in Wahrheit Granupol, zu trinken. Dieser verwandelte sich, wie schon einmal, in eine Halluzination und drang in das Computernetz der SOL ein. In einem harten Duell besiegte der Mutant das Thora-Wesen. 31 nackte Menschen erschienen und flohen aus der SOL, es handelte sich um die körperlichen Gestalten der Jotaner. Thora war fort. (PR-TB 160)

Rhodan ließ sie suchen. Es zeigte sich, dass in der Stadt des Styx-Wesens die Jotaner eine neue Heimat gefunden hatten und zukünftig in einer Synthese leben werden. Rorvic löschte alle Erinnerungen an die Thora-Begegnung aus Rhodans Gedächtnis, und alle seine Gefährten schworen ewiges Schweigen. Die SOL konnte nun weiterfliegen. (PR-TB 160)

Quelle

PR-TB 160