Die Paratrans-Mission

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1496)
PR1496.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Cantaro
Titel: Die Paratrans-Mission
Untertitel: Agentenjagd auf Menafor – eine Kartanin macht sich unbeliebt
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (3 x)
Erstmals erschienen: 1990
Hauptpersonen: Jason Nolan, Nikki Frickel, Dao-Lin-H'ay, Teage Hurl, Enza Mansoor, Notkus Kantor, Signar Faust
Handlungszeitraum: Mai 1147 NGZ
Handlungsort: Menafor
Report:

Ausgabe 186: Die Rätsel des Unsterblichen (Teil 1) – Die Gabe des ewigen Lebens – und sein Fluch (Andreas Möhn)

Computer: Wie konnte es so weit kommen?
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Im zwölf Lichtjahre vom Solsystem entfernten Palion-System wird von der JOLLY ROGER als Teil des »Unternehmens Exitus« auf Menafor der Paratron-Transformator – kurz Paratrans – installiert, um das Deftra-Feld durchbrechen zu können. Der als Terraner auftretende Cantaro Signar Faust schmuggelt sich während der Aufbauarbeiten ein, wird jedoch schließlich von Dao-Lin-H'ay enttarnt und gestellt.

Am 15. Mai 1147 NGZ beginnt das »Unternehmen Exitus«, und 2000 Fragmentraumer beziehen vor dem Solsystem Stellung.

Handlung

Im Zuge des »Unternehmens Exitus« soll der von Enza Mansoor und Notkus Kantor gemeinsam mit der Hamiller-Tube entwickelte Paratron-Transformator – kurz Paratrans – nahe dem Solsystem installiert werden. Mit dieser Waffe hoffen die Widerstandskämpfer das systemumspannende Deftra-Feld durchbrechen zu können. Die Wahl des Standortes fällt dabei auf den Planeten Menafor im Palion-System, welches sich in zwölf Lichtjahren Entfernung zum Solsystem befindet. An Bord der JOLLY ROGER fliegen Mansoor, Kantor und Dao-Lin-H'ay dorthin, um den Paratrans zu installieren und auszurichten.

Kurz nach der Ankunft auf Menafor empfängt Sarah Vourd, die Funkerin der JOLLY ROGER, einen Notruf der USAMBARA. Dabei handelt es sich um einen Walzenraumer, der sich auf der Flucht vor Raumjägern der Cantaro befindet. Als sich ein Beiboot von der USAMBARA löst, setzen die Widerstandskämpfer den Paratrans ein und vernichten nicht nur das Raumschiff des Flüchtigen, sondern auch dessen Verfolger. Ein Terraner namens Signar Faust ist der einzige Überlebende und landet auf Menafor. Der Havarist erweckt Dao-Lin-H'ays Argwohn, da er der an Bord befindlichen und ebenfalls verdächtigen Creona Dhauby ähnelt, die nach ihrer Rettung von einer Gefängniswelt zu WIDDER gestoßen ist. Darüber hinaus fallen beide Personen dadurch auf, dass sie außergewöhnlich selten blinzeln und nach ihrem Zusammentreffen sofort ein unzertrennliches Paar bilden. Die Kartanin ist davon überzeugt, es mit Cantaro-Agenten zu tun zu haben, die die Inbetriebnahme des Paratrans sabotieren wollen. Diesen Verdacht nimmt jedoch niemand ernst, nicht zuletzt durch Dao-Lin-H'ays ausgeprägte Rivalität mit Nikki Frickel.

Die Kartanin befürchtet, dass die beiden Verdächtigen per Todesimpuls getötet werden, wenn sie sie stellt. Da sie verhindern will, dass die damit einhergehende Explosion zu Zerstörungen an den Steuereinrichtungen des Paratrans in der JOLLY ROGER führen, erzwingt sie durch eine vorgebliche Funktionsstörung die Evakuierung des Containerschiffes. Außerhalb des Schiffes überwältigt sie die beiden mutmaßlichen Agenten. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Signar Faust tatsächlich um einen Cantaro handelt. Creona Dhauby ist dagegen eine Terranerin. Sie wurde jedoch während ihres Aufenthaltes auf der Gefängniswelt konditioniert, so dass sie als Schläferagentin bei einer Begegnung mit einem Cantaro diesem blind folgt. Der folgenden Explosion des Cantaro durch den Empfang des Todesimpulses können die beiden Frauen entkommen.

Kurz darauf, am 15. Mai 1147 NGZ, beginnt das »Unternehmen Exitus«, und 2000 Fragmentraumer beziehen vor dem Solsystem Stellung. Dies veranlasst den Herrn der Straßen Wello Banir dazu, von der Vernichtung Menafors abzusehen, obwohl sein auf die dort operierenden WIDDER angesetzter Agent 134 alias Signar Faust versagt hat. Die Verteidigung des Systems hat nun Vorrang.

Marketing

Die Hefte 1494 bis 1497 sind zugleich mit einem Verkaufspreis von DDR M 6,60 (= Mark der DDR) ausgezeichnet. Dabei wurde ein Wechselkurs DM zu DDR M von 1:3 zugrunde gelegt.

Innenillustrationen