Symbiose (Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für weitere Bedeutungen, siehe: Symbiose (Begriffsklärung).
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1641)
PR1641.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Ennox
Titel: Symbiose
Untertitel: 250 todkranke Ennox – im Bann einer phantastischen Welt
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1993
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Noruu, Laas, Mariaan ten Segura, Philip
Handlungszeitraum: Februar 1201 NGZ
Handlungsort: Frara-System
Computer: Die Xenomediker
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Auf dem fünften Planeten des Frara-Systems, Falh genannt, setzen die Arcoana die 250 erkrankten Ennox ab, denn das ist deren ureigenster Wunsch. Die Falah, schlangenartige Wesen von drei bis vier Meter Länge und mit sechs verkümmerten Gliedmaßen ausgestattet, nehmen sich ihrer an. Diese Wesen haben vor langer Zeit Technik und Raumfahrt aufgegeben und sind eine planetenweite Symbiose mit Flora und Fauna eingegangen. So trägt jeder Falah einen Sassin auf dem Körper, der das Erinnerungsvermögen steigert.

Der Falah Noruu ist Heger eines Symbiosebezirks und nennt seinen Symbionten Laas. Sein Ziel, wie das aller Falahs, ist die Einheit der Welt, und damit haben sie auch schon große Erfolge erzielt. Nun hat Noruu die Vision, die 250 Ennox oder auch Riin, wie sie sich nennen, in die Symbiose einzubeziehen. Trotz der Warnungen seines Sassin und der Vision vom gelbgrünen Meer aus Blut nehmen einige Falah unter Führung Noruus Kontakt mit den Riin auf, die ihre Sprache problemlos sprechen können.

Noruu erkennt, dass das Sonnengeflecht eines jeden Riin fast leer ist und somit Eile angesagt ist. Tage und Wochen vergehen, und die Riin werden in die planetare Symbiose integriert. Zwar taucht mit Moloag (Philip) ein gesunder Riin auf, der Warnungen ausspricht, doch der Plan der Falahs wird unbeirrt fortgesetzt. Allein dass die 250 Kranken nicht sterben, ist ihnen Beweis genug, das Richtige zu tun. Endlich, nach Abschluss der Integrierung, ist die Zeit der Assimilierung gekommen.

Am 25. Februar 1201 NGZ erreichen die ODIN und die PARACELSUS die Kleingalaxie Outoteshail/Aefu und das Frara-System. Kommandant des Medoschiffes ist der Ertruser Nuka Kullino, Chefmediker der Kolonialterraner unbekannter Herkunft Abraham Linken. Sogleich erscheint Philip bei Perry Rhodan und Norman Glass, und die Galaktiker sind schockiert über die vorhandene tierisch-pflanzliche Symbiose, in der die kranken Ennox integriert sind.

Der Kontakt zu den Falah wird geknüpft, und Rhodan trifft mit Noruu zusammen. Der Heger ist nicht bereit, die Riin gehen zu lassen, vielmehr will er versuchen, auch die Terraner in die Symbiose einzubeziehen. Noch bevor sein Zellaktivator-Chip reagiert, wird Rhodan von Mikrolebewesen beeinflusst. Aber Philip kann ihn noch zur Vernunft bringen, und der Terraner kehrt auf die ODIN zurück. Seine Begleiter haben dieses Glück nicht und bleiben auf dem Planeten zurück.

Auf der ODIN haben sich weitere Ennox versammelt, unter anderem die verführerische Claudia. Sie bedrängen Rhodan, und der befiehlt schweren Herzens den Einsatz von Paralysatoren und tödlichen Waffen. Seine Begleiter und die 250 kranken Ennox werden geborgen – und für diesen Kontinent von Falh erfüllt sich die Vision vom gelbgrünen Meer aus Blut.

Nachdem wieder Ruhe an Bord eingekehrt ist, kommt es zu einem klärenden Gespräch zwischen Rhodan und der akonischen Technikerin Mariaan ten Segura, die sich aus der Bordgemeinschaft ausgeschlossen fühlt. Die Angelegenheit wird bereinigt und, am 29. Februar starten die Raumschiffe mit dem Ziel NGC 7793. Die Vorgabe stammt von Philip, der offenbart, dass dort die Heimat der Ennox liegt.

Innenillustration