Der Planet der Ennox

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1642)
PR1642.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Ennox
Titel: Der Planet der Ennox
Untertitel: Sie landen auf der verbotenen Welt – und stoßen auf ein faszinierendes Wunder
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1993
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Philip, Claudia, Mertus Wenig, Danilo Terborg, Ester Glandhar
Handlungszeitraum: 20. – 26. März 1201 NGZ
Handlungsort: Enno-System
Computer: Das Geheimnis von Mystery
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 20. März 1201 NGZ erreichen die ODIN und die PARACELSUS das Enno-System mit dem Planeten Enno-1. Jetzt setzt Perry Rhodan Philip unter Druck und fordert Antworten auf all die Fragen bezüglich des Volkes der Ennox. Ansonsten werden mehrere Space-Jets zur Erforschung des Planeten, der vom Wikipedia-logo.pngOrbit aus unbewohnt erscheint, landen. Philip und weitere Ennox beginnen zu zetern, aber nebenbei versprüht Claudia ihren Sex-Appeal in Richtung Rhodan. Dieser gibt ihrem Drängen nach, und nur er allein wird auf Enno-1 landen, dazu robotgesteuerte Space-Jets mit den Tiefschlaftanks der 250 kranken Ennox. Überrascht nimmt der Terraner auch zur Kenntnis, dass Philip behauptet, der Zellaktivatorchip wäre ihm lästig.

Nach seiner Landung stellt Rhodan als erstes fest, dass die kranken Ennox verschwunden sind. Ihre Genesung scheint also schnell vonstattengegangen zu sein, so dass sie den Kurzen Weg nehmen konnten. Dann macht er sich an die Erforschung des Planeten. Doch neben der Flora und Fauna findet der Terraner keinerlei Hinweise auf eine irgendwie geartete Zivilisation. Exakte, in den Boden gefräste Kreise von unterschiedlichen Durchmessern stellen sich als das Ergebnis maulwurfähnlicher Tiere heraus. Rhodan kehrt auf die ODIN zurück und konfrontiert Philip mit der Aussage, Enno-1 sei nicht die Heimat der Ennox. Aber alle Ennox an Bord erwidern darauf nichts.

Rhodan betritt den Planeten erneut und lässt eine Korvette sowie fünf Jets ausschwärmen. Das wissenschaftliche Team, das ihn begleitet, wird von Mertus Wenig geleitet. In der ersten Nacht auf Enno-1 erleben die Galaktiker das Wunder. Nicht NGC 7793 ist am Nachthimmel zu beobachten sondern ein Sternenmeer aus Milliarden Sonnen und Galaxien, wie es eigentlich gar nicht sein kann. Rhodan lässt daraufhin nach der Anlage suchen, die diese Sternenprojektion vorspiegelt. Er selbst stellt in Begleitung von Danilo Terborg und Ester Glandhar fest, dass die Projektion in einer Höhe von 20 Kilometer stattfindet. Nebenbei fallen immer wieder irgendwelche Aggregate und Geräte aus ohne jedoch einen Schaden anzurichten. Nach einer gewissen Zeit arbeiten diese Geräte wieder ganz normal.

Nach mehreren Nächten wird die Suche nach der Projektionsanlage aufgegeben. Auch die Bildträgerschicht in 20 Kilometer Höhe bleibt für die terranischen Orter und Taster nicht messbar. Rhodan gibt dem Planeten den neuen Namen Mystery, und auf der ODIN beginnt eine erste Auswertung. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass das Ganze ein Modell des Universums ist. Die Schöpfer des Modells haben ihre Arbeit daran aber längst noch nicht abgeschlossen. Des Weiteren ist die maximale kartographische Entfernung der kosmischen Objekte gleichmäßig 20 Milliarden Lichtjahre nach allen Richtungen. Das bedeutet, der Projektionsmittelpunkt ist identisch mit dem Ort des Urknalls, dem Beginn der Schöpfung.

Inzwischen ist der 26. März angebrochen. Rhodan blufft die Ennox, indem er droht, über eine Relaiskette, die die ODIN während ihres Fluges installierte, eine galaktische Flotte zu rufen, um Mystery unter Schutz zu stellen und zu erforschen. Daraufhin eröffnet Philip, er wisse, wo die Toten Zonen ihren Ursprung hätten. Demnach leben die Verursacher in NGC 6503, 21 Millionen Lichtjahre von Mystery bzw. dreizehn Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt.

Die PARACELSUS wird von Rhodan in die Heimat zurückgesandt, die ODIN wird NGC 6503 anfliegen, wo sie Mitte Juli eintreffen sollte.

Innenillustration