Operation Draco (Roman)

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1645)
PR1645.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Ennox
Titel: Operation Draco
Untertitel: Reginald Bull will Vergeltung – die Drachenflotte startet
Autor: Robert Feldhoff
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1993
Hauptpersonen: Reginald Bull, Qeyonderoubo, Paunaro, Myles Kantor, Colounshaba
Handlungszeitraum: Mai - Juli 1201 NGZ
Handlungsort: Sheokor-System
Computer: Die Reise nach Aemelonga
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 30. April 1201 NGZ startet Reginald Bull mit seiner Drachenflotte, so genannt, weil das Ziel im Wikipedia-logo.pngSternbild Draco liegt. Von Lokvorth aus starten insgesamt vier Staffeln. Es sind zehn Arkonschiffe unter Führung der DAORMEYN, zehn Schwere Holks der Kosmischen Hanse mit der QUEEN LIBERTY als Führungsschiff, elf Einheiten der Jülziish, Springer und Aras, die sich der PERSEUS unterstellt haben, neun Raumschiffe der LFT unter Führung der ANSON ARGYRIS, unter dem Kommando von Arnim Possag. Hinzu kommen die FORNAX, TARFALA und CIMARRON als Gesamt-Flaggschiff. Der Flug verläuft ohne nennenswerte Ereignisse, und am 7. Juli stehen die 45 galaktischen Einheiten vor NGC 6503. Tags darauf beziehen sie eine Position 10.000 Lichtjahre tief in der Galaxie. Dann entsendet Bull die TARFALA, denn Paunaro kann am ehesten bestimmen, wo die Quelle der Toten Zone zu finden ist.

Der Nakk, der von Myles Kantor begleitet wird, benötigt sechs Orientierungsetappen, dann hat er die Quelle des Übels eruiert. Dabei spricht er über die Verursacher der Toten Zone immer mit Respekt und Bewunderung. Die TARFALA befindet sich 15.000 Lichtjahre vom Zentrum von NGC 6503 entfernt in Richtung Milchstraße. Das Dreizackschiff kehrt zur Drachenflotte zurück, und die ANSON ARGYRIS wird auf den Weg gebracht, auf der kurzfristig Julian Tifflor das Kommando übernimmt. Am 10. Juli stehen sie vor einem Doppelsternsystem mit 67 Planeten, deren Umlaufbahnen allesamt künstlich verändert wurden. Die ANSON ARGYRIS startet 80 Raumsonden, die das System durcheilen und die Planeten erkunden sollen. Nur eine Sonde geht bei der Aktion verloren, die anderen machen so genannte Barracudaschiffe aus und kehren zur ANSON ARGYRIS zurück. Tifflor nimmt Kurs auf den Standort der Drachenflotte.

Der Großdenker Qeyonderoubo lenkt weiterhin die Geschicke der Arcoana. Dank seiner Wachsamkeit gelingt es der OUCCOU, eine Sonde unbekannter Herkunft über Dadusharne abzufangen. Deren Analyse ergibt, dass sie von den Sriin erbaut worden ist. Ist die Zeit der Ruhe damit beendet? Würde gar mit der Rückkehr der Sriin das unausweichliche Ende der Arcoana kommen? Die Entdeckung der Sonde hat sich schnell innerhalb des Sheokor-Systems herumgesprochen, und Unruhe macht sich breit.

Nach Tifflors Bericht an die anderen Führungskräfte plädiert Bull für einen umgehenden Vorstoß in das Barracuda-System. Bis auf Serena sind alle einverstanden, doch auch die QUEEN LIBERTY reiht sich in die Angriffsformation ein. Mit Beginn des 16. Juli steht die Drachenflotte an der Grenze des Systems. Bull lässt über Funk die Situation in der Milchstraße beschreiben und fordert ultimativ die Abschaltung der Quelle der Gefahr. Unterdessen hat der Nakk Paunaro die vier Planeten erkannt, von denen das Unglück seinen Anfang nimmt und von denen kein Galaktiker weiß, dass sie Tuurec, Aspion, Perium und Taulim heißen. Als Bull über Kantor davon Kenntnis erhält, ist er gewillt, diese Welten anzugreifen. In dem Augenblick starten von den inneren Planeten 100 Barracudaschiffe – und die TARFALA verlässt unaufgefordert den galaktischen Verband.

Die Bildsprechaufzeichnungen des Ultimatums sind für die Arcoana der Beweis, dass die Sriin zurückgekehrt sind. Panik breitet sich auf allen Planeten aus. Qeyonderoubo besucht Colounshaba auf Aspion, denn unzweifelhaft ist Maciuunensor für den Zustand verantwortlich, den die Fremden, die sich Galaktiker nennen, Hyperraum-Parese bezeichnen. Doch die 5-D-Mathematikerin kann dem Großdenker nicht weiterhelfen. Allerdings ist sie nicht davon überzeugt, dass die fremden Schiffe von Sriin bemannt sind. Die Patronin Naonounaned, der ein Licht aufgegangen ist, könnte dem Großdenker sagen, dass die Fremden jene sind, der sie auf dem Kontor Ofen begegnete. Doch Qeyonderoubo lässt sich keine Zeit für sie und startet mit 100 Schiffen, die alles andere sind als Kampfschiffe. Dann rast ihnen plötzlich ein Schiff entgegen, das der Form nach sehr aggressiv wirkt. Doch der Funkspruch eines Wesens, das eindeutig kein Sriin ist, verkündet seine Bewunderung und den Wunsch nach Frieden.

Auch Kantor stellt sich auf die Seite Paunaros. Es kommt ein Bildkontakt zustande, der auch von den anderen Schiffen der Drachenflotte empfangen wird. Ein Arachnoide mit dem Namen Qeyonderoubo stellt sich als Großdenker der Arcoana vor, die hier im Sheokor-System beheimatet sind.

Bull geht schnell ein Licht auf, und er begreift, dass er sich von seiner Impulsivität hat hinreißen lassen. Die Arcoana sind seine Archnoiden, jene, die in NGC 1400 lebten und denen seine Forschungen der letzten Zeit galten. Mit diesen Wesen, so weiß er bestimmt, kann es nur zu einer gütlichen Einigung und Verständigung kommen. Der Zellaktivatorträger nimmt Kontakt mit Qeyonderoubo auf.

Auch Boris Siankow hat die Reise nach Aemelonga mitgemacht. Die Gedanken des Nexialisten zielen über die Ennox, Arcoana, Toten Zonen, Tecs, Schrittmacher-Maciuunensor, Problem der Ennox (die Suche nach dem anderen Ende des Universums) bis hin zu – Sinta.

Innenillustration