Invasion der Legion

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2056)
PR2056.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Die Solare Residenz
Titel: Invasion der Legion
Untertitel: Sie sind Monochrom-Mutanten – gestrandet auf einer rätselhaften Welt
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Alfred Kelsner (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 16. Januar 2001
Hauptpersonen: Trim Marath, Startac Schroeder, Waider, Keifan Sogho Nirwai'Mangolem
Handlungszeitraum: Dezember 1303 NGZ
Handlungsort: Land Dommrath, Cluster 0113
Report:

Ausgabe 324: Die ertrusische Geschichte (Rainer Castor)

Kommentar: Es war einmal…
Glossar: Caranesen / Chirittu / Trim Marath / Startac Schroeder
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Unmittelbar nachdem er und Startac Schroeder materialisiert sind, erkennt Trim Marath, dass sie sich direkt neben einem Aggregat befinden, dessen Automatik auf Selbstzerstörung steht. Mit dem bewusstlosen Schroeder will er sich in Sicherheit bringen und reißt einige kleinere Artefakte um. Während er versucht, Schroeder zu Bewusstsein zu bringen, sieht er eine große, entfernt humanoide Gestalt durch eine Tür hereinkommen. Der Fremde stößt zunächst einen Schwall unverständlicher Laute aus und flüchtet dann, nachdem er die Gefahr erkannt hat, die von dem auf Selbstzerstörung geschalteten Aggregat ausgeht.

Danach sieht Trim Marath ein etwa einen Meter großes Wesen, das Ähnlichkeit mit dem zuvor geflohenen Wesen hat, aus den nahen Büschen herankommen. Das Wesen, vermutlich ein Kind, schreit fürchterlich. Schließlich erwacht Schroeder und teleportiert sie in Sicherheit. Im letzten Moment fasst Trim Marath das kleine Wesen an, so das es mit teleportiert wird. Hinter ihnen explodiert das Aggregat. Nach der Teleportation reißt sich das Wesen los und läuft schreiend weg. Dabei verliert es eine kleine Puppe. Trim Marath wirft dem davonlaufenden Kind die Puppe nach. Dieses fängt es auf und nach kurzem zögern rennt es davon.

Waider gehört zum Stamm der Tschonnk und ist ein Humanoide, aus dessen Nacken ein Horn bis über die Stirn entspringt. Er beobachtet die beiden Fremden, und wie sie frevelhafterweise einige Mettsa da Lemma zerstören. Auch Waider entkommt dem Inferno, der den gesamten heiligen Ort vernichtet, und beschließt, die Frevler zu jagen.

Die beiden Monochrom-Mutanten verstecken sich nahe einem Bergwerk und beobachten Doppelstabroboter und bullige Humanoide, die sich Caranesen nennen. Ohne zu begreifen, auf welcher Welt sie sich befinden, hören sie von einer bevorstehenden Invasion durch eine Legion. Darum werden die Bewohner des Planeten, der Chirittu heißt und eine blaue Sonne umkreist, von den Anführern der Astronautischen Revolution aufgefordert, über das Westliche Orkanportal zu fliehen.

Mit seiner Ortergabe, die sich in letzter Zeit verstärkt hat, nimmt Schroeder in circa 50 Kilometer Entfernung ein moralisch besonders hoch stehendes Wesen wahr, das sich in Not befindet. Der noch Unbekannte wird zu ihrem Ziel. Sie bemerken nicht, dass sie verfolgt werden.

Der Fremde nennt sich Keifan Sogho Nirwai'Mangolem und ist ein Druide vom Planeten Couxhal. Er trägt eine graue Kutte mit Kapuze, unter der eine rüsselartige Nase hervorspringt, Traenii genannt. In seiner Begleitung befindet sich das mausgroße Wesen Hermigo, das über einen rattenlangen Schwanz verfügt. Keifan ist in einem eingestürzten Gebäude eingeklemmt und wird von Marath und Schroeder befreit.

Sie wollen anschließend mit einem Gleiter zum Orkanportal fliegen, doch in dem Augenblick greift Waider an. Er paralysiert die Insassen, fesselt Schroeder und Marath und schleppt sie zu einer nahen Fabrikhalle. Hier bereitet er zur Strafe für den an den Mettsa da Lemma begangenen Frevel, die Exekution der beiden vor. Hierzu baut er zwei Strahler, sowie ein Hologramm, dass die heiligsten Symbole der Mettsas zeigt, vor den Gefangenen auf. Er will damit den Delinquenten deutlich machen, welchen Frevel sie begangen haben. Bevor sie sterben, sollen sie erkennen, dass nur die Todesstrafe, die richtige Antwort auf die begangenen Frevel sein kann. Die Strahler sollen automatisch ausgelöst werden, sobald das Hologramm erlischt. Danach entfernt er sich, nicht bevor er den im Gleiter zurückgebliebenen Keifan nochmals paralysiert hat.

Kurz bevor die Strahler ausgelöst werden, betritt eine schlanke Gestalt, die offensichtlich dem gleichen Volk wie Waider angehört, die Halle. Sie stößt die Energiestrahler mit einem Fußtritt zur Seite und rettet somit die beiden Mutanten vor dem sicheren Tod. Anschließend befreit sie sie von den Fesseln und wendet sich zum Ausgang der Halle. Trim Marath ruft einen Dank und ein Warum? hinterher. Der Retter dreht sich um und hält die kleine Puppe, die Trim dem kleinen Wesen hinterher geworfen hat, in die Höhe.

Nachdem sie zum Gleiter zurückgekehrt sind fliegen Sie weiter in Richtung des Orkanportals. Unterwegs werden Sie von riesigen Raumschiffen aufgebracht und per Zugstrahl in Richtung eines der Raumschiffe gezogen. Der Versuch, dem Zugriff durch Teleportation zu entgehen, misslingt. Startac Schroeder ist weiterhin nicht in der Lage, zu teleportieren. Der Druide Keifan bleibt unbeeindruckt und vollzieht ein seltsames Ritual. Dabei berührt er Schroeder mit seinem Rüssel im Kuss, wie er sagt. Dem Teleporter fließen mental Informationen zu, und er spürt Energien in sich, die ihn in die Lage versetzen, sich und die beiden Begleiter in einer Teleportation zum Portal zu transportieren.

Unterdessen landen überall 900 Meter lange, mit Stachel besetzte ellipsoide Schiffe der Legion. Schroeder ortet an Bord unsagbar fremde, finstere und gequälte Wesen. Sie befinden sich zu dem Zeitpunkt schon in den Reihen der Flüchtenden vor dem Orkanportal, das sich als Dreifach-Transmittertor erweist. Zwei der Tore sind 300 mal 500 Meter groß, das dritte nur 30 mal 50 Meter. Dadurch verlassen sie am 25. Dezember 1303 NGZ den Planeten, von dem sie noch nicht wissen, dass er in der Galaxie Land Dommrath steht.

Innenillustration