Das Ding aus dem All

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2263)
PR2263.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Der Sternenozean
Titel: Das Ding aus dem All
Untertitel: Es bringt Tod und Verderben – Unterwasserjagd auf Graugischt
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 31. Dezember 2004
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Keg Dellogun, Hundertneun, Remo Quotost, Carya Andaxi
Handlungszeitraum: Herbst 1332 NGZ
Handlungsort: Graugischt
Risszeichnung: Autark flugfähiger LFT-Multifunktions-Stützpunkt PRAETORIA von Daniel Schwarz
(Abbildung)
Kommentar: Ahandaba
Glossar: Karoky / Shoziden in Arphonie / General Traver / Weiße Kreuzer (T-Kreuzer); Aussehen
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörspiel »Sternenozean« Teil 25

Handlung

Über Graugischt erscheint ein Zylinderdiskusraumer der Kybb, er wurde scheinbar von der vernichteten Funksonde angelockt. Als er dicht über Graugischt ist, wird er von den Shoziden gezielt vernichtet. Der Raumer explodiert dabei nicht, sondern bricht nur auseinander, um keine verräterischen Strukturerschütterungen auszusenden. Teile des Zylinderdiskus versinken in den Ozeanen von Graugischt.

Hundertneun ist ein Motoklon, und er hat überlebt. Er ist zwar nicht mehr voll funktionsfähig, doch einsatzbereit genug, um zu erkennen, wo er sich befindet. Daraus und aus seiner Grundprogrammierung stehen seine Ziele fest: eine Hyperfunkbotschaft an Tagg Kharzani und die Kybb abzusetzen, beziehungsweise Carya Andaxi zu töten oder gefangen zu nehmen.

Als der Motoklon sich beinahe entdeckt fühlt, löst er einen Motoschock aus. Dabei sterben alle Lebewesen im Radius von drei Kilometern. Doch nun sind auch die Einsatzkräfte auf Graugischt gewarnt.

Nachdem der Motoklon einsieht, dass er keine Funkbotschaft absetzen kann und es sich herausstellt, dass Biotroniken unempfindlich gegen den Motoschock sind, geht er zu Plan B über: die Vernichtung der Schutzherrin, der Erzfeindin seines Obersten Herrn. Interessanterweise entdeckt er auf dem Grund des Ozeans riesige Schleusen mit bis zu 30 km Durchmesser.

Nach der Evakuierung aller Raumschiffe in die Korona der Sonne Demyrtle ersinnen Atlan und Perry Rhodan eine waghalsige Aktion, um den Motoklon zu stellen und zu fangen. Sie locken Hundertneun zur Orakelstadt; einige Kilometer vor dem Ziel schlägt dann die Falle zu. 200 Schota-Magathe versuchen, den Motoklon in den Weltraum zu teleportieren. Dieser Versuch misslingt im ersten Anlauf, die Schota-Magathe sterben am Motoschock, auch der Terraner und der Arkonide scheinen der Psi-Entladung zum Opfer gefallen zu sein. Doch der zweiten Welle der Ozeanischen Orakel gelingt es, den Motoklon wegzuteleportieren, bevor dessen Psi-Kernzelle wieder aufgeladen ist. Im Weltraum, in der Nähe der Sonne, wird der Motoklon von einem Traktorstrahl der SCHWERT eingefangen und neutralisiert.

Diese Ereignisse haben für die sterbende Schutzherrin aufweckenden Charakter. Besonders der Tod von 200 ihrer Kinder rüttelt sie wach, sie bestimmt Zephyda zur Oberbefehlshaberin der Streitkräfte und Lyressea zur obersten Entscheidungsinstanz. Die beiden Galaktiker, die dank ihrer Zellaktivatoren doch knapp überlebt haben, erkennt sie als starke Persönlichkeiten an. Sie will keinen militärischen Krieg, aber sie sieht die Notwendigkeit, dass die Freiheit der Motana, Shoziden und all der anderen Wesen das oberste Ziel sein muss. Sie verrät auch ihre Informationen bezüglich des Paragonkreuzes: Es befindet sich nicht auf Graugischt, sondern wahrscheinlich im Petaccha-System, 51 Lichtjahre von Graugischt entfernt. Allerdings ist diese Welt in den Händen der Kybb.

Innenillustration