Die Ordische Stele

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2741)
PR2741.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Die Ordische Stele
Untertitel: Das Tribunal greift nach Aurora – und ein Oxtorner geht auf einen wahren Höllenritt
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 28. Februar 2014
Hauptpersonen: UFo, Penccas Khelliod, Monkey
Handlungszeitraum: 19. - 21. Mai 1516 NGZ
Handlungsort: Aurora
Clubnachrichten:

493

Kommentar: Abermals Linearraumtorpedos
Glossar: Dron (1) / Dron (2) / Sarkan-Kämpfer
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurz­zusammen­fassung

UFo muss der Installation der Ordischen Stele zustimmen, da es kein Mittel gegen die Linearraumtorpedos gibt. Sie wird mitten in der Hauptstadt errichtet. Zweck der Stele ist es, Recht im Sinne der Atopischen Ordo zu sprechen. Stelen sollen nach und nach in der gesamten Milchstraße aufgestellt werden.

Durch einen Trick gelingt es Monkey einen Linearraumtorpedo zu erbeuten.

Fortsetzung des Handlungsstrangs Monkey in PR 2769.

Handlung

Da es keinen Schutz gegen die onryonischen Linearraumtorpedos gibt, muss Uldormuhecze Foelybeczt der Installation der Ordischen Stele auf Aurora zustimmen. Das insgesamt 300 Meter hohe Gebilde wird unter Anleitung der Tolocesten mitten in der Hauptstadt errichtet, wobei die Onryonen einige zuvor geräumte Gebäude vernichten, um Platz zu schaffen. Die Stele wird mit dem ellipsoiden Unterteil im Boden verankert und der Aushub wird umgewandelt. Daraus wird ein 100 Meter breiter, völlig planer Streifen aus Rubin rund um die Stele erschaffen. UFo ist die erste Person, die sich der Stele nähern darf. Als er die Pyramide berührt, bildet sich dort das Gesicht Matan Addaru Dannoers. UFo wird gefragt, welches Unrecht er beklage. Penccas Khelliod teilt ihm später mit, in den Stelen wohne die Weisheit der Atopen. Sie sollen überall in der Milchstraße aufgestellt werden und in Konfliktfällen Recht sprechen, bis die Atopische Ordo vollends verwirklicht und die Galaxis in Domänen aufgeteilt ist.

Khelliod hat trotz dieses Erfolgs Grund zur Unzufriedenheit, denn die Computersysteme Auroras entziehen sich jeglichem Fremdzugriff. Von einem Jaj-Spion erfährt Khelliod, dass die dazu benötigten Codes in den Gehirnen dreier Parolleute gespeichert sind, deren Namen und Adressen der Gestaltwandler bereits ausgekundschaftet hat. Trotzdem können die Parolleute nicht abgefangen werden. Der Hasproner Luba Sieben hat sich bereits zum geheimen Treffpunkt begeben. Der Arkonide Aksandar da Hay-Boor (stellvertretender Botschafter und Messingträumer) erhält auf der Flucht vor den onryonischen Häschern Hilfe von einem Haluter. Der Dron Enderquett erinnert sich an seine Zeit als Sarkan-Kämpfer und besiegt das Greifkommando im Alleingang.

Durch einen Trick verschafft sich UFo eine Audienz bei Khelliod in dessen Raumvater SHOYOO. Er wird von zwei Leibwächtern begleitet: Dem parabegabten Maaliter Vetos Báalter und dem ebenfalls mit Psi-Kräften ausgestatteten Mehandor Tenkroden. In Tenkrodens voluminösem Leib verbergen sich Monkey und der Swoon Gyr Boskaide, die für Parafähigkeiten sprechenden Ausstrahlungen werden künstlich erzeugt. Monkey setzt eines der von Zahran Ushindi erschaffenen und von Boskaide noch verbesserten Holo-Szenarien ein, um bei Khelliod den Eindruck zu erwecken, Tenkroden habe mit seinen Suggestivkräften ein Attentat verüben wollen, sei nun aber aus dem Schiff geflüchtet. Khelliod glaubt diese Geschichte nicht, kann UFo aber nichts beweisen und muss ihn gehen lassen. Tenkroden ist nirgends zu finden.

Im Schutz eines neu entwickelten Individual-Paros-Schleiers können sich Monkey und der Swoon ungehindert in der SHOYOO bewegen. Der Schleier basiert auf einem HÜ-Schirm, der durch die permanente Verbrennung von Salkrit überwertig aufgeladen wird. Dabei wird tödliche Strahlung freigesetzt. Selbst der von einem Zellaktivator geschützte Oxtorner Monkey hat nur acht Stunden Zeit, bevor irreparable Körperschäden eintreten. Boskaide hat sich freiwillig gemeldet, weil er aufgrund einer unheilbaren Krankheit ohnehin dem Tode nahe ist. Ziel der beiden ist der Diebstahl eines Linearraumtorpedos. Diese Waffen sind allerdings zu groß, als dass man sie einfach unter den Arm klemmen könnte. Monkey muss also einen Torpedo abschießen! Das ist zudem sein einziger Fluchtweg. Der Torpedo und der daran festgeklammerte Oxtorner (der den toten Swoon in der Hand hält) werden anschließend von der Springerwalze BLOSS'TERAN aufgesammelt, die auf genau diesen Augenblick gewartet hat.

Innenillustration