Garde der Gerechten (Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für die gleichnamige Organisation, siehe: Garde der Gerechten.
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2888)
PR2888.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Sternengruft
Titel: Garde der Gerechten
Untertitel: Kampf in der RAS TSCHUBAI – der Gegner beherrscht die Zentrale
Autor: Hubert Haensel / Susan Schwartz
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 23. Dezember 2016
Hauptpersonen: Col Tschubai, Perry Rhodan, ANANSI
Handlungszeitraum: 19. September 1522 NGZ
Handlungsort: Orpleyd
Report:

Ausgabe 506

Glossar: Ethoprinter / Fluid / Gitterschiff / Kohäsion und Operandum / RAS TSCHUBAI; Zentralkugel / TARA-IX-INSIDE / Trugwerfer
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch, PR-Sonderband 2

Kampf in der RAS TSCHUBAI – der Gegner beherrscht die Zentrale. Bei der Rückeroberung des Raumers begegnet der Besatzung die GARDE DER GERECHTEN. Perry Rhodan greift ein und das Omniträgerschiff wird wieder aktionsfähig.

Handlung

Am 19. September 1522 NGZ erobern die Terraner die RAS TSCHUBAI Stück für Stück zurück. Ohne ihre Roboter stehen die Gyanli auf verlorenem Posten, zudem leiden sie unter einem Mangel an Fluid. So kann ein Deck nach dem anderen gesichert werden, bis schließlich alle Gyanli tot oder gefangen sind – zumindest jene, die sich außerhalb der durch einen Paratronschirm vom Rest des Schiffes abgeschotteten Zentralkugel befinden. Gholdorodyn experimentiert mit einer Verbindung aus seinem Kran und Perry Rhodans Dakkar-Spanne. Der Kelosker glaubt, dass er mit dieser Bastelei Hyper-Schlupflöcher im Paratronschirm erzeugen kann. Die Zentrale ist immer noch in Onodaurds Hand und muss schleunigst befreit werden.

Die eingesperrten Gyanli attackieren vier Artgenossen, die als Verräter bezeichnet werden. Zwei sterben. Die beiden anderen (Cirhitin und Zerrtoum) werden von Rhodan verhört. Sie behaupten, zur Garde der Gerechten zu gehören, einer Widerstandsbewegung, die nicht mit der Politik der Kohäsion einverstanden ist und Verbündete sucht. Aus diesem Grund haben sie am Einsatz zur Eroberung der RAS TSCHUBAI teilgenommen. Sie sind zur Zusammenarbeit mit den Terranern bereit. Ihr Schlaf wird angeblich nicht vom Kollekttraum dominiert. Zwei andere Gefangene können sich befreien, die Gardisten entführen und mittels eines Transmitters in die Hauptleitzentrale bringen.

Gholdorodyn polt den Transmittervorgang kurzerhand um und holt die Gefangenen schon nach einer Minute zurück. Der Paratronschirm hat beide Transporte nicht verhindert, möglicherweise, weil Gholdorodyn im selben Moment die Hyper-Schlupflöcher getestet hat. Auf jeden Fall dürfte Onodaurd jetzt gewarnt sein. Deshalb wird die Zentrale nicht direkt angegriffen. Rhodan und einige Soldaten werden stattdessen in die Peripherie versetzt. Rhodan bewegt die letzten dort befindlichen Gyanli mit der Zusicherung freien Abzugs zur Aufgabe. Anschließend wird ein Zentraleschott gesprengt. Im Inneren befinden sich nur tote Gyanli. Sie wurden buchstäblich zerfetzt und sind kaum zu identifizieren. Die terranische Zentralebesatzung wurde in einem Nebenraum gefangen gehalten. Auch Jawna Togoya hat überlebt. Sie erhält einen neuen Robotkörper und scannt die toten Gyanli. Onodaurd ist nicht darunter.

Zerrtoum flieht aus der Medoabteilung. Als Cirhitin sagt, dass die Gyanli in der Zentrale niemals Selbstmord begangen oder gegeneinander gekämpft hätten, wächst in Rhodan ein bestimmter Verdacht. Er wird schon bald zur Gewissheit, denn der echte Zerrtoum wird als einer der Toten identifiziert. Für Rhodan steht fest, dass Onodaurd eine weitere Identität von Pushaitis ist. Sobald die Zentrale gesichert ist, erwacht ANANSI. Mit ihrer Hilfe kann die Pashukan aufgespürt werden. Sie hat ihre vermutlich wahre Gestalt angenommen und sieht jetzt aus wie ein Schwarm kleiner Maschinen. Standardwaffen sind nutzlos und durch Fesselfelder oder andere Maßnahmen lässt sich Pushaitis nicht aufhalten. Ihr Ziel ist das angedockte Gitterschiff. Jawna Togoya hat noch eine Rechnung mit Pushaitis offen und stellt sich ihr zum Zweikampf. Erneut wird sie schwer beschädigt, aber es gelingt ihr, einige Komponenten des Schwarms zu zerstören. Pushaitis, offensichtlich angeschlagen, wechselt wieder zur Gyanli-Gestalt und flieht. Einige Schwarmkomponenten bleiben zurück. Sie werden von der Posbi eingesammelt.

Rhodan muss Pushaitis ziehen lassen, denn die Pashukan droht mit dem Einsatz der von den Terranern als Schwarzer Sternensturm bezeichneten Katoporen. Außerdem befinden sich 30 Geiseln, darunter Farye Sepheroa und vermutlich Gucky, in der Fähre der Eonatores. Dieses Schiff, so erfährt Rhodan, gehört Pushaitis. Kurz nach dem Abflug des Gitterschiffes macht Rhodan sein den Gyanli gegebenes Versprechen wahr. Sie dürfen die RAS TSCHUBAI mit einer abgerüsteten eigenen Einheit verlassen. Cirhitin bleibt bei den Terranern. Rhodan ist jetzt Kommandant des Omniträgerschiffes. Im Vertrauen darauf, dass Gucky und Farye sich selbst helfen können, verfolgt er das Gitterschiff nicht. Sein Ziel ist Gyan, die Heimatwelt der Gyanli. Diese Welt ist nicht für jedermann zugänglich. Somit liegt der Schluss nahe, dass dort interessante Dinge vor sich gehen.

Innenillustration