Sig-Zikander

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Sig-Zikander war einmal einer der besten Videospieler, im Jahre 1303 NGZ war er der Oberbefehlshaber der Legion und diente den Rittern von Dommrath.

Erscheinungsbild

Er stammte vom humanoiden Volk der Omraben ab. Als Jugendlicher war er äußerst muskulös und gutaussehend. Besonders stolz war er auf »Zikanders Muskel«, der in der Ellenbogenbeuge lag und den kein anderes Wesen und kein anderer Omrabe sonst besaß. Nachdem er von der Seuche befallen wurde, änderte sich dies grundlegend: Er verlor alle Zähne und benötigte deswegen ein Sprechgerät, sein linker Arm war wegen einer verhärteten Haut unbeweglich, der rechte Arm war nutzbar, seine Kniegelenke waren steif und unbrauchbar. Sein Gesicht wirkte nun verzogen und verwachsen. (PR 2063)

Charakterisierung

Bevor er von der Seuche befallen wurde, war Sig-Zikander ein arroganter, selbstverliebter, gutaussehender, talentierter Spieler. Seine Spezialität waren die Simulationen von Weltraumschlachten. Er galt als einer der besten Spieler des ganzen Clusters. (PR 2063)

Nachdem er sich mit seinem neuen Aussehen als Legionär abgefunden hatte, war er desillusioniert. Erst der Flug mit Raumschiffen weckte wieder seine Initiative. Seitdem besaß er keine Gefühle mehr, keine Ungeduld und keine Sehnsüchte, außer den Rittern von Dommrath zu dienen. Sein Talent als Schlachtenführer besaß er jedoch immer noch. (PR 2063)

Geschichte

Sig-Zikander wurde am 28. Februar 672 NGZ geboren. Seine Mutter starb bei seiner Geburt und sein Vater Vos-Zikander, der Betreiber einer Spielerschule, schickte ihn in jungen Jahren auf ein Internat, da er eine gute Ausbildung bekommen sollte. Doch schon bald offenbarte er großes Talent beim Glücksspiel, was ihm Ärger im Internat einbrachte, da diese Spiele verpönt waren. Überraschenderweise wurde sein Lehrer Romild Viscosimo heimlich sein Lehrmeister. Als bekannt wurde, dass Viscosimo ihn förderte, flohen die beiden. Wenig später beging Vos-Zikander Selbstmord, nachdem er seinen ganzen Besitz bei einer Wette verloren hatte. (PR 2063)

Schon bald genoss Sig-Zikander einen legendären Ruf in Spielerkreisen und bekam wegen seiner ungewöhnlichen Taktiken den Spitznamen »Zik-Zak«. (PR 2063)

Alles änderte sich an dem Tag als er gegen den Berku'Tama Yos'Seruno um den Titel des Checkalur-Champions antrat. Mitten im Kampf der simulierten Flotten wurde Seuchenwarnung gegeben und alle außer Sig-Zikander und Viscosimo versuchten sich durch das Portal zu retten. Sig-Zikander wusste jedoch, dass es schon längst geschlossen sein würde. Und so irrten Sig-Zikander und Viscosimo durch die Straßen, bis auch sie von der Seuche befallen wurden. Nachdem die meisten von der Seuche dahingerafft worden waren, darunter auch Romild Viscosimo, erschienen Legionsschiffe und nahmen die noch Lebenden an Bord. (PR 2063)

Sig-Zikander lag zwölf Jahre im Halbschlaf in einem Heiltank, wo die toten Körperzellen langsam weggespült wurden. Er merkte kaum, dass ihn der Druide Dolmor Sing Me'Karolni behandelte. Als er körperlich stabilisiert worden war, verließ er den Tank und man erlaubte ihm, sich selbst im Spiegel zu betrachten. Schockiert vom abstoßenden Anblick den er nun bot, wollte er sich sofort den Schädel einschlagen, was ihm aber misslang. Mit der Zeit gewöhnte er sich an seinen Körper, gleichzeitig starb jedoch sein Geist. (PR 2063)

Sein Interesse zu leben wurde erst wieder geweckt, als ihm das Angebot unterbreitet wurde, in den Dienst der Legion einzutreten. Sig-Zikander dachte nur kurz nach. Das erste Schiff auf dem er diente war die YOS unter Kommandantin Yorommos. Sig-Zikander diente hier lange, bis Yorommos zur Legientin ernannt wurde und das Schiff an ihn übergab. Er taufte es um in ZIK-ZAK. Die nächsten Jahrhunderte verbrachte er mit Patrouille-Flügen und ähnlichem. Da er viel Zeit hatte las er alle Bücher in der Bibliothek der »Legionärsstadt«. Die Zeit verstrich ereignisarm, bis die Invasoren aus Gaansuhr auftauchten. (PR 2063)

Am 05C.10K.10R./433.802D kamen die Invasoren, angeführt von der obersten Waffenträgerin Osgarm-Us-M, in den nördlichen Außenlandcluster 0633. Eine kleine Flotte unter dem persönlichen Kommando von Yorommos wurde komplett zerstört. Wenige Tage später wurde Sig-Zikander, inzwischen mit dem Kommando über tausend Schiffe, zum Turm von Ann bestellt. Dort wurde ihm in einer Hyperfunkbotschaft mitgeteilt, die Ritter von Dommrath hätten ihn zum neuen Legienten ernannt und seine erste Aufgabe wäre es die Invasoren komplett und so unblutig wie möglich zu vertreiben. (PR 2063)

Sig-Zikander zog sofort 99.000 Legionsschiffe zusammen und flog in den Cluster 0633. Dort angekommen wurde ihm von Osgarm-Us-M eine Entscheidungsschlacht aufgedrängt. Sig-Zikander sah sich gezwungen die Invasoren komplett zu vernichten. Zurück im Turm von Ann berichtete er zerknirscht von seinem Misserfolg und von den planetaren Landetruppen, die deswegen in Dommrath zurückgeblieben wären. Die Ritter sprachen ihn von der Schuld frei und antworteten ihm, diese Soldaten würden dann zwangsangesiedelt werden. (PR 2063)

Nachdem sich die Legion von ihren Verlusten erholt hatte, brach die Astronautische Revolution aus. Der Legient musste behutsam gegen sie vorgehen, selbst als die Außenlandkolonisten sich abspalteten, mit großer Gewalt agierten und den Planeten Couxhal vernichteten. (PR 2063)

Wenig später berichtete ein Portal-Installateur vom Auftauchen eines Unsichtbaren und eines Tieres an Bord seines Raumschiffes. Sig-Zikander war alarmiert und ließ Deflektor-Orter einsetzen. Einen Tag später konnten vier Eindringlinge festgenommen werden, darunter befand sich Ruben Caldrogyn, der Anführer der Astronautischen Revolution. Zur gleichen Zeit trat der Krisenfall Heliot ein. (PR 2063)

Zuletzt musste Sig-Zikander persönlich in Aktion treten, als die SOL aus dem Mega-Pilzdom von Mattane kam und gestoppt wurde.

Quelle

PR 2063