YRMION

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Die YRMION war ein Raumschiff der Daila. Der Name bedeutete so viel wie FREUDE AM GLIMMENDEN FUNKEN DER NÄCHSTENLIEBE.

Technische Details

Der Kugelraumer mit seiner doppelwandigen Außenhülle wies einen Durchmesser von 30 Metern auf. Es gab keinen äquatorialen Ringwulst. Die Triebwerke befanden sich im unteren Drittel in einem buckelartigen Wulst. Im oberen Drittel waren in einem zweiten Ring die Waffen- und Beobachtungssysteme untergebracht. (Atlan 790)

Die Kommandozentrale lag in der oberen Polrundung, die Mannschaftsräume in der Mitte des Schiffes. (Atlan 790)

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Im Juli 3820 startete die YRMION nach einem Hilferuf der Bathrer und steuerte den Planeten Cairon an. (Atlan 790)

20 Lichtjahre wurden im Linearflug überbrückt. Als das Schiff zu einem Orientierungsmanöver in den Normalraum zurückkehrte, wurden zwei 100-Meter-Schiffe der Hyptons geortet. Die Daila stellten einen sprunghaften Anstieg der Energieemissionen fest und eröffneten mit Lasergeschützen das Feuer auf die Hypton-Einheiten, die zerstört wurden. Raktos Jickel ordnete den Weiterflug nach Cairon an. Zehn Lichtjahre vor dem Tsybaruul-System tauchten Schattenwesen im Maschinenraum der YRMION auf. Raktos teleportierte mit Olge dorthin. Doch die Schatten waren bereits wieder verschwunden ohne Schaden anzurichten. (Atlan 790)

Olge Jickel flog den einzigen besiedelten Kontinent der Welt der Bathrer direkt an und landete die YRMION auf dem provisorischen Raumhafen von Bakholom. Das Schiff verblieb im Alarmzustand. Kelloquan, Korran, Verstertuz, Turman, Norphan und Questror wurden an Bord genommen. Mit eingeschalteten Schutzschirmen startete der Kugelraumer mithilfe des Antigravs. Gleiter der Stahlmänner folgten dem Schiff. Durch Punktbeschuss versuchten sie den Schutzschirm der YRMION zu überlasten. Olge Jickel zerstörte mit den Bordgeschützen zwei Gleiter. Die übrigen Maschinen flogen in den toten Winkel der Geschütze, der sich durch die Wölbung der Schiffshülle und den Ringwulst ergab. Olge benötigte noch drei Minuten, um die Triebwerke vorzuwärmen. Er versuchte, Materialschäden zu vermeiden, die durch die plötzlich auftretenden Temperaturschwankungen auftreten konnten. Als in 6000 Metern Höhe der Schutzschirm sektorenweise zusammenbrach, ließ sich Olge auf ein gefährliches Manöver ein. Er schaltete den Antigrav ab. Das abstürzende Raumschiff zerstörte die Gleiter mit den Stahlmännern. Erst 500 Meter über dem Planetenboden zündeten die Impulstriebwerke. In nur 100  Metern Höhe setzte endlich der Gegenschub ein und riss die YRMION in den Himmel. Für Sekundenbruchteile setzten die Andruckneutralisatoren aus. Die YRMION erreichte den Weltraum und näherte sich nun Joquor-Sa. (Atlan 790)

Als ein Funkanruf von Joquor-Sa unbeantwortet blieb, schossen die Stahlmänner mehrere Abfangraketen ab. Raktos Jickel brachte Albion Wurmsel, Heren Irmahn, Olge Jickel und Turman per Teleportation auf einen vor den Stützpunkt liegenden Hügel. Die im Anflug auf die YRMION befindlichen Raketen waren mit Lineartriebwerken und Librations-Spürköpfen ausgestattet, was eine Flucht durch den Linearraum für das Kugelschiff sinnlos machte. Eine unregelmäßig geformte Wolke ließ die Raketen explodieren, ehe sie Schaden anrichten konnten. Die Wolke näherte sich Joquor-Sa und löste sich auf. (Atlan 790)

Die YRMION beschleunigte mit Höchstwerten, nachdem das Einsatzkommando mit den entführten Thykonon, Chirtoquan und Allevzer wieder an Bord gegangen war. Ein kleiner Kampfverband der Hyptons materialisierte mitten im Tsybaruul-System und umzingelte die YRMION. Plötzlich waren die Schatten wieder da. Sie stürzten sich auf die befreiten Priester und Questror und entmaterialisierten mit ihnen. Olge Jickel stellte ein fremdes Raumschiff fest, das neben der YRMION auf Parallelkurs flog – es war die CUPU-DULZ. Die YRMION setzte mit Turman und Norphan an Bord Kurs auf Aklard. (Atlan 790)

Quelle

Atlan 790