Zamptasch

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Zamptasch war ein Jucla, der ursprünglich aus dem Murra-Clan stammte.

Erscheinungsbild

Er litt unter Gicht. Deshalb benutzte er zum Gehen einen langen hölzernen Gehstock. Sein graues Haar war schon stark gelichtet. Die braunen Augen lagen unter grauweißen, buschigen Augenbrauen. Seine Haut hatte einen gelblichen Farbton. Er war von knochiger und dürrer Gestalt. Im Jahre 1225 NGZ war er 20 Jahre alt. (Flammenstaub 4) Eigentlich war Zamptasch 1,80 Meter groß. Er litt an unheilbarem rezessivem Genverfall. (Flammenstaub 6)

Charakterisierung

Der Jucla stellte sich als alter Prahler und Aufreißer dar, doch man merkte auch schnell, dass der nervende Alte über einiges an Wissen verfügte. (Flammenstaub 4)

Geschichte

Im September 1225 NGZ war Zamptasch ein Besatzungsmitglied der SIMBOYN und gehörte dem Ercourra-Clan an. Als das Schiff vernichtet wurde, konnte er sich mit einer Rettungskapsel aus dem Inferno entfernen. Er wurde von der AVACYN gerettet und an Bord genommen. (Flammenstaub 4)

Als Abenwosch-Pecayl 966. ein Thein einberief, wählte Atlan zur Überraschung aller Ercourras und Ganjasen der AVACYN Zamptasch als Begleiter aus. Dieser brüstete sich damit, schon auf vier Theins gewesen zu sein und den Mond Eptascyn sehr gut zu kennen. (Flammenstaub 4)

Es kam zu einem von den Zaqoor durchgeführten Massaker unter den Anführern der Juclas. Atlan, Abenwosch und Zamptasch flüchteten vor dem um sich schießenden Zaqoor in den Montonen-Wald. Das Beiboot eines Golfballraumers erschien über dem Platz mit den Hyrscen und eröffnete aus den Bordgeschützen das Feuer. Leibgardisten der Lordrichter entstiegen dem Beiboot und beteiligten sich an dem Massaker. (Flammenstaub 4)

Zamptasch flüchtete mit Atlan und Abenwosch vor den Zaqoor zum Sain-Gebirge. Der alte Jucla kannte zwar den Weg, aber die Fliehenden waren zu langsam, und die Zaqoor konnten die drei immer wieder erreichen. Jedesmal wenn sie eingeholt wurden, setzte Atlan den Flammenstaub ein. Dadurch wurde er zwar immer schwächer, aber eine andere Wahl blieb ihm nicht. (Flammenstaub 5)

Im Sain-Gebirge angekommen, machten die drei einen sensationellen Fund – sie entdeckten einen Sammler, der sogar startfähig war. (Flammenstaub 5)

An Bord des Sammlers trafen die drei Gefährten auf Florymonthis. Der etwas durchgedrehte Homunkulus berichtete den dreien, dass MITYQINN, die Zentralpositronik des Schiffes, einen irreparablen Schaden hatte. (Flammenstaub 6)

Kurze Zeit später startete das Schiff und griff in den Kampf über Eptascyn ein, zugunsten der Juclas, denn die Takerer wurden als »natürlicher« Feind eingeschätzt. Zamptasch nahm Kontakt mit MITYQINN auf und ließ sich zur Zentralpositronik bringen, Atlan und Abenwosch übersahen dies zunächst, danach war es schon zu spät. Der alte Jucla veranlasste die Positronik, die beiden anderen zu jagen, da sie angeblich Verräter waren. Florymonthis schaffte es gerade noch Atlan und den jungen Clansführer zu warnen, so dass die beiden entkommen konnten. (Flammenstaub 6)

Florymonthis lenkte die Vasallen des Sammlers ab, während sich Atlan und Abenwosch auf den Weg zum Schlafenden Zwilling machten. Doch sie wurden immer mehr eingekesselt. (Flammenstaub 6)

Zamptasch war trotzdem nicht ganz glücklich mit der Entwicklung, die Positronik agierte nicht richtig in Bezug auf biologische Wesen. Die verwirrte Positronik reagierte auf diesen Vorwurf allerdings völlig anders, als der alte Jucla es erwartete. Sie ließ Vasallen kommen und bereitete etwas vor, was Zamptasch zu seinem Entsetzen erst zu deuten vermochte, als es für ihn zu spät war. Sein Körper wurde regelrecht ausgeweidet, die Überreste weggeworfen. Nur der Kopf mit der geöffneten Schädeldecke wurde in einer flachen Wanne mit Nährflüssigkeit aufbewahrt. Drähte, Rezeptoren und Kontakte führten vom Gehirn zu einem schrankähnlichen Kasten, dem Kernstück der Positronik der MITYQINN. (Flammenstaub 6)

Quellen

Flammenstaub 4, Flammenstaub 5, Flammenstaub 6