AVACYN

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Die AVACYN war ein 70 m-Raumer der NAMEIRE-Klasse und ein Beiboot des ganjasischen Pedopeilers CAVALDASCH.

Technische Details

Der aus Malokanatstahl gefertigte Raumer hatte die bei den Cappins typische Eiform mit einer Länge von 70 Metern, und besaß Impulstriebwerke. Der Überlichtfaktor betrug maximal 45 Millionen.

Die Offensivbewaffnung bestand aus zwei Initialstrahlern, zwei Initial-Doppler-Geschützen, einem Initial-Punktator, außerdem Thermo- und Impulsstrahlern.

Defensiv wirkte ein zweifach gestaffelter Hochenergie-Hybridschirm.

Bekannte Besatzungsmitglieder

Die Besatzung bestand aus zehn Personen.

Geschichte

Der Kommandant der CAVALDASCH stellte Atlan im September 1225 NGZ die AVACYN zur Verfügung, um ihn zur Milchstraße zu schicken. Der Arkonide erwartete den Transport der AVACYN durch den Pedotransmitter mit Spannung. Doch die AVACYN materialisierte nicht im Empfangsfeld der SYVERON. Auch Carmyn Oshmosh und Myreilune waren irritiert. Es wurde Funkkontakt mit der MARKASCH aufgenommen. Aruma Cuyt hatte die AVACYN nach Gruelfin geschickt. Eine in die Bordsysteme eingespeiste Nachricht Cuyts wurde abgespielt. Darin entschuldigte sich der Kommandant für sein hinterlistiges Handeln, betonte aber gleichzeitig, aus Sorge um sein Volk so gehandelt zu haben. Atlan solle den Ganjasen bei ihrem Kampf gegen die Lordrichter beistehen. Sabylchin hatte zeitgleich die Anweisung erhalten, dem Arkoniden auf keinen Fall die Rückkehr nach Dwingeloo oder die Reise in die Milchstraße zu ermöglichen. Auch sollte das Bewusstsein des Ewigen Ganjos Ovaron in akuter Gefahr sein. (Flammenstaub 3)

Während eines Angriffs takerischer Einheiten, entzog sich die AVACYN der drohenden Vernichtung durch einen Sprung durch den Hyperraum, kehrte aber wenige Augenblicke später an den Ort des Kampfgeschehens zurück. Der ganjasische Pedopeiler MARKASCH befand sich in aussichtsloser Position. Myreilune ortete eine Flotte älterer Raumer, die zu Gunsten der Ganjasen in die Schlacht eingriffen. Dabei wurden auch Rammaktionen festgestellt, die selbst größere Einheiten der Takerer in den Untergang rissen. Doch auch das Ende des Pedopeilers war besiegelt. Die Teilschiffe der MARKASCH explodierten. Die verbliebenen Einheiten der Ganjasen setzten sich ab. Die takerische Flotte wurde von den noch immer unbekannten Cappinschiffen aufgerieben. (Flammenstaub 3)

Der Raumer wurde in den Verbund der Raumschiffe des Ercourra-Clans der Juclas eingebunden und machte so den Flug nach Eptascyn mit. Dort konnte sich die AVACYN rechtzeitig aus dem Verband lösen als die Zaqoor überraschend angriffen. (Flammenstaub 4) Es gelang der Kommandantin, die Juclas zu überzeugen, dass Flucht die Rettung vor dem Untergang bedeutete. Von fast 100.000 Schiffen versammelten sich 45.000 Einheiten im Ortungsschatten einer nicht weit von Tyss entfernten Sonne. 56.000 Schiffe mussten als verloren angesehen werden. Auf Eptascyn waren von den Zaqoor alle bedeutenden und erfahrenen Kommandanten und Anführer getötet worden. (Flammenstaub 5)

Carmyn hatte alle Hände voll damit zu tun, die neu ernannten Clansführer von Rachegelüsten und einer sofortigen Rückkehr nach Eptascyn abzuhalten. Kurz nach der Ankunft von Gandusch waren die Juclas nicht mehr zu halten. Die Flotte brach zur Sonne Tyss auf. Dort hatte Erzherzog Gulago 30.000 Einheiten zusammengezogen. Im Feuer der takerischen Schiffe und der Golfballraumer verging ein Schiff der Juclas nach dem anderen. (Flammenstaub 5)

Die VRIGOLL stürzte sich auf zwei takerische Einheiten, die die AVACYN bedrängten. Gandusch opferte sich und die VRIGOLL. Das Flaggschiff des Murra-Clans und die beiden Takerer-Raumer explodierten. (Flammenstaub 5)

Ende Oktober fing die AVACYN einen Notruf vom Planeten D'Oranon auf. Doch Atlan wollte nach reiflicher Überlegung den dortigen Ganjasen nicht helfen. Er hielt die von den Garbyor durchgeführten Eroberungen von Ganjasenwelten und die Vernichtungsschläge gegen deren Raumstreitkräfte nicht als das eigentliche Ziel der Aktivitäten der Lordrichter. Nach der Befreiung D'Oranons würden die Aggressoren zurückkehren und die Bewohner des Planeten eine von Rache geleitete Schreckensherrschaft erdulden müssen. Nur mit geballter Macht konnte den Lordrichtern entgegengetreten werden. Ein Verzetteln der vorhandenen Kräfte nützte niemandem. Die rund 42.000 Einheiten der Juclas waren durch den erlittenen Schock bei der Schlacht um Eptascyn nur bedingt als zuverlässig zu betrachten. Carmyn Oshmosh schlug vor, die Freihandelszone Susch aufzusuchen, um in der Zentralen Informationsbörse in BOYSCH Informationen über den verbindenden Sinn zwischen den Aktivitäten der Lordrichter in Dwingeloo, Gruelfin und der Milchstraße zu finden. (Flammenstaub 8)

Die AVACYN, die MITYQINN und 30 Schiffe der Juclas flogen in die Freihandelszone Susch ein. Die Hauptstreitmacht wartete im Raumsektor Inschayem. Nach einigen Schwierigkeiten erhielt die AVACYN die Erlaubnis an einer der Weichen anzudocken. Einige Zeit später wurde Vollalarm gegeben. Florymonthis meldete die Ankunft feindlicher Kampfverbände in einer Entfernung zwischen 600 und 430 Lichtjahren von BOYSCH. Eine kodierte Verbindung zwischen der TIA, AVACYN und MITYQINN wurde geschaltet und ein Schlachtplan ausgearbeitet. Carmyn Oshmosh, die Atlan nach BOYSCH begleitet hatte, wurde von dem Arkoniden auf die AVACYN zurückgeschickt, um dort mit einem Stoßtrupp auf ein Zeichen des Arkoniden zu warten. Als Atlan die Befehlsgewalt über die Station forderte, wurde er gefesselt und in eine Stahlkammer gesperrt, aus der er aber bald von dem Stoßtrupp befreit wurde. (Flammenstaub 8)

Beobachtet von der AVACYN traten 420 Golfballraumer in den Normalraum ein und beschleunigten auf die halbkugelförmige Anordnung der rund 14.000 Jucla-Schiffe um BOYSCH zu, die die Teilflotte der Juclas bildete. Abenwosch setzte wie vereinbart die zweite Flotte mit einem Hyperfunkspruch in Marsch. Da die Juclas nicht die geplante Aufteilung in zwei Reihen vornahmen und die TIA sich auf Funkanrufe nicht meldete, flog auch die AVACYN das Zielgebiet an. Endlich meldete sich Abenwosch und die Flotte konnte die vorgesehene Formation einnehmen und in die Phalanx der Golfballraumer hineinstoßen. Sowohl die Zaqoor als auch die Juclas erlitten große Verluste. Atlan bat Florymonthis mit der MITYQINN einzugreifen. Die Roboterdame warnte vor einem anfliegenden Verband von 300 Kugelraumern der Zaqoor auf die Position der AVACYN und ihrer Eskorte aus 30 Jucla-Schiffen unter der Führung der BOBAK. MITYQINN konnte 35 Golfballraumer vernichten. Der Rest der Zaqoor-Flotte war nach BOYSCH weitergeflogen, wo sie von der dritten Jucla-Flotte erwartet wurden. Fünf Einheiten der Eskorte der AVACYN waren vernichtet. Das Eingreifen der MITYQINN brachte die Entscheidung. (Flammenstaub 8)

Am Ende des 29. Oktobers ging Atlan an Bord der AVACYN, um nach Eschens Welt zu fliegen. Oshmosh, die auf BOYSCH zurückblieb, hatte das Kommando an Myreilune übergeben. (Flammenstaub 9)

Bei einer gelben Doppelsonne, 753 Lichtjahre von BOYSCH entfernt, traf die AVACYN auf den wartenden Sammler MITYQINN. Atlan erlitt durch den Flammenstaub wieder einmal einen Schwächeanfall. Bei einem Orientierungsmanöver, 150 Lichtjahre vor Eschens Welt, wurden 15 Zaqoor-Einheiten entdeckt, die einen Kirigalo abschirmten und in Angriffsformation auf einen kleinen Planeten zutrieben. Die MITYQINN und die AVACYN griffen an. Der Sammler schleuste Zehntausende Vasallen aus. Eine Raumschlacht entbrannte. Doch erst das direkte Eingreifen MITYQINNS brachte den erhofften Erfolg. Der Kirigalo hielt sich aus den Kampfhandlungen heraus. Nach der Vernichtung des letzten Zaqoor-Schiffes ließ Saryla die Kirigaluun einzeln angreifen. Die Spitzkegel kreisten den Sammler ein und nahmen ihn unter Beschuss. Florymonthis bemerkte, dass sich einer der Spitzkegel etwas abseits hielt und nur gelegentlich feuerte. Innerhalb weniger Minuten waren vier der Kirigalo-Segmente vernichtet. Das verdächtige Segment beschleunigte mit unglaublichen Werten. Florymonthis nutzte ihre körpereigene Transmitterfunktion und transportierte sich in die Zentrale der AVACYN, wo bereits Atlan und Kaystale in Kampfanzügen warteten. Die drei Kampfgefährten materialisierten in der Zentrale des Kirigalo-Segments. Es kam zum Kampf mit den Zaqoor der Besatzung. Erst als alle Soldaten des Lordrichters ihr Leben gelassen hatten, war der Kampf beendet. Vasallen enterten den Kirigaluun. Atlan und Kaystale kehrten auf die AVACYN zurück. Das nächste Ziel war das Zentralsegment des Kirigalo, der ohne Energie im Raum lag. Vasallen hatten die Eingangsschleuse geöffnet. Plötzlich begann die Luft in der Zentrale der AVACYN zu flimmern. Ein Eishaarfeld entstand, begleitet von einer Aura des absolut Bösen, die die Besatzung des Beibootes in die Knie zwang. Dank Ovarons Bewusstseinssplitter und dem Extrasinn blieb Atlan vor dem Feld aufrecht stehen. Der Lordrichter teilte dem Arkoniden mit, in die vorbereitete Falle gegangen zu sein. Doch auch Kaystale schaffte es, den unheilvollen Einfluss des Feldes einigermaßen zurückzudrängen. Sie wankte auf das Eishaarfeld zu und versuchte, ihre Waffe zu ziehen. Der Lordrichter ließ das Feld einen verstärkten Impuls aussenden, der das Bewusstsein der Takererin regelrecht wegwischte. Kaystale brach tot zusammen. Atlan setzte mit dem Einverständnis Ovarons den Flammenstaub ein. Lordrichter Saryla konnte gefangen genommen werden. (Flammenstaub 9)

Atlan hatte MITYQINN aus Vasallen einen Nachbau der AVACYN fertigen lassen. Diesen Nachbau schickte er in einen Kampf mit Zaqoorraumern nahe Eschens Welt. Dabei wurde diese AVACYN vernichtet und der Arkonide hatte zunächst etwas Zeit gewonnen. Zeit, um mit der echten AVACYN, die etwas umgestaltet worden war, auf Eschens Welt zu landen. (Flammenstaub 11)

Nach dem Ende des Schwertes der Ordnung und der Machtübernahme über die Garbyor durch Saryla, kehrte die AVACYN nach BOYSCH zurück. (Flammenstaub 12)

Quellen

Flammenstaub 3, Flammenstaub 4, Flammenstaub 5, Flammenstaub 8, Flammenstaub 9, Flammenstaub 11, Flammenstaub 12