Flammenstaub

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Substanz. Für den Zyklus, siehe: Flammenstaub (Zyklus).

Der Flammenstaub ist eine mystische Substanz in der Galaxie Dwingeloo.

Beschreibung

Legenden

Im allgemeinen sind nur Legenden über den Flammenstaub bekannt. Der Flammenstaub soll seinem Träger oder Besitzer eine Macht ungeahnten Ausmaßes verleihen. Aufgrund dieser bekannten Tatsache haben verschiedene Gruppierungen ihre Agenten ausgeschickt, um dieser Legende nachzugehen. (Intrawelt 1)

Wirkungsweise

Mit Hilfe des Flammenstaubs ist es seinem Träger möglich, die eintretenden Wahrscheinlichkeiten der Realität zu seinen Gunsten zu verändern. Er kann sich quasi aussuchen, wie die Realität weiter verlaufen soll. Einzige Einschränkung hierbei ist, dass der Flammenstaubträger nichts verändern kann, was ihm bereits bekannt und somit bereits definiert ist. (Intrawelt 11)

Innerhalb der Intrawelt wirkt seine Macht nur in abgeschwächter Form. (Intrawelt 11)

Nebenwirkungen

Normale Wesen sind nicht fähig, diesen Stoff in sich zu tragen. Sie sterben daran, denn vom ersten Augenblick im Normaluniversum an, nagt der Flammenstaub an seinem Träger. Nach dem Tod löst sich der Stoff von dem Körper und zerstreut sich innerhalb von höchstens 100 Minuten, wenn er nicht von einer anderen Person aufgenommen wird. (Intrawelt 11)

Bei den Rhoarxi bewirkt der Flammenstaub die Fähigkeit der Obersten Brüter, den Stamm zu lenken und zu beruhigen. Die Vogelwesen sind bedingt immun gegen die Gefährlichkeit des Flammenstaubs. (Intrawelt 11)

Durch den Gebrauch des Flammenstaubs wird der Körper des Trägers auf molekularer Ebene geschädigt. Dies äußert sich zunächst in Form von Kopfschmerzen, führt aber zwangsläufig zum Tod des Trägers. Die Schädigung scheint vom Grad der Unwahrscheinlichkeit des gewünschten Ereignisses abzuhängen. (Intrawelt 11) Selbst ein Zellaktivator kann die Schädigung nicht verhindern und den Tod nur hinauszögern. Auch die Ichs des Flammenstaubträgers aus den Parallel-Realitäten gehen durch den Flammenstaub zugrunde. (Flammenstaub 2)

Entstehung

Der Flammenstaub ist in gewisser Weise nur ein Abfallprodukt des Multiversums. Er ist quasi der psionische Abrieb, der durch die allwährende Bewegung des Multiversums entsteht. Der Flammenstaub entsteht dabei an den Achsen, um die sich das Multiversum dreht, einem Ort zwischen den Orten, einer dieser Orte ist die Kathedrale von Rhoarx. Der Flammenstaub erscheint hier als schwarze Masse, die ein potenzieller Träger zunächst mit seinen Händen aufnehmen muss, um sie dann via Nase oder Mund in sich aufzunehmen. (Intrawelt 11)

Bekannte Flammenstaubträger

Geschichte

Quelle des Flammenstaubs

Einst, vor 1,5 Millionen Jahren, bot Lae, ein Bote der Kosmokraten, den Rhoarxi den Flammenstaub an, um deren Aggressionsschübe zu zügeln. Nach einigem hin und her nahmen die Rhoarxi an. Dadurch gerieten sie in zwei Abhängigkeiten, einmal waren sie von den Kosmokraten abhängig, und diese nutzen das aus, indem sie die Rhoarxi zu Kampfeinsätzen zwangen, zum zweiten wurden die Rhoarxi vom Flammenstaub an sich abhängig. Nach 300.000 Jahren entließen die Kosmokraten die Rhoarxi aus ihrem Dienst. Die Quelle des Flammenstaubs, die Kathedrale von Rhoarx, stand damit praktisch jedermann offen. Sich der Gefahr dieses Stoffes bewusst, begannen die Rhoarxi mit der Konstruktion der Intrawelt. (Intrawelt 11)

Begierde

Einer dieser oben genannten Agenten war Peonu, ein ehemaliges Mitglied einer Spezialeinheit unter dem Kommando des Chaotarchen Xpomul. Er wurde von dem Lordrichter Yagul Mahuur angeworben, um den Flammenstaub in dessen Besitz zu bringen. Unter ungeklärten Umständen gelangte Peonu in die Intrawelt, welche der Lagerung des Flammenstaubs dienen sollte. Während seines Aufenthalts konnte Peonu verschiedene Gerüchte bezüglich des Staubs sammeln. So sollte die Intrawelt einzig und allein dazu dienen, den Staub aus unbekannten Gründen vom restlichen Universum zu isolieren. Auch sollte der Flammenstaub nur an oder in einem lebenden Körper transportabel sein. Erst nach dem Tod des Trägers kann er in reiner Form wiedergewonnen werden. Ein weiteres Gerücht besagte, dass der Staub am Übergang zwischen Tag und Nacht gefunden werden konnte. (Intrawelt 3)

Erste Verwendungen

Auch andere Mächte suchten nach dem Flammenstaub. So traf 1225 NGZ Atlan in der Intrawelt ein, um für die Konterkraft den Staub zu finden. (Intrawelt 2) Nachdem Atlan den Flammenstaub aufgenommen und die Intrawelt und anschließend die Sternwolke SET-3 mit der DYS-116 verlassen hatte, sah der Arkonide die Möglichkeit, den Flammenstaub bei der Bergung einer Rettungskapsel der explodierten TROD-AHAN einzusetzen. Das Beiboot wurde von einem großen Gesteinsbrocken bedroht. Tatsächlich lief die Geschichte so ab, wie es der Arkonide wollte. Ein weitaus kleinerer Brocken stieß zuerst mit der Kapsel zusammen und änderte leicht ihren Kurs. Nur um Millimeter verfehlte der dicke Brocken die Kapsel. (Flammenstaub 1)

Auslöschung eines Volkes

Die Ortung der DYS-116 erfasste fünf Keilraumschiffe der Roschech. Atlan bediente die Waffenkontrollen manuell. In schneller Folge feuerte er fünf Schüsse auf die von Garshwyn verratene Schwachstelle der Schutzschirme der Keilraumschiffe ab. Für einen Augenblick verschwamm alles vor seinen Augen. Als er wieder klar sehen konnte, explodierten die fünf Roschech-Schiffe nacheinander. Garshwyn wunderte sich, wie Atlan das gelungen war. Der Arkonide zog sich in seine Kabine zurück. Er fühlte sich völlig ausgelaugt – Auswirkungen des Flammenstaubs, vor denen er von Tuxit gewarnt worden war? Atlan war sich ziemlich sicher, dass er Wahrscheinlichkeiten beeinflussen konnte. Er kannte nun schon vier Beispiele: die Flucht vor dem Keilraumschiff, der Vorbeiflug der Rettungskapsel, der umgängliche Zaqoor und nun die Vernichtung der fünf Keilraumschiffe. (Flammenstaub 1)

Für Garshwyn war auch noch das Versagen seines Todesimplantats merkwürdig. Er fragte sich, ob Atlan es hatte neutralisieren können. Bei der Zerstörung der Keilraumschiffe glaubte der Zaqoor eine graue Staubwolke um Atlan gesehen zu haben – wie eine Aura des Bösen. (Flammenstaub 1)

Bald darauf landete die DYS-116 im Schutz eines schweren Gewitters auf Letrasch nahe dem Landeplatz der Roschech-Flotte. Das Unwetter kam Atlan sehr gelegen, der auf eine günstige Gelegenheit zur Landung gewartet hatte und die nun auch gekommen war. Ein weiterer Beweis für die verblüffende Macht des Flammenstaubs? (Flammenstaub 1)

Auf eine Lichtung begegnete Atlan einem Roschech. Ein zweiter gesellte sich bald dazu. Es kam zu einem Kampf, in den bald ein dritter Roschech eingriff. Doch es war keine Auseinandersetzung auf Leben und Tod. Anstelle eines für Reptilien typischen Fauchens war ein Quieken wie das terranischer Schweine zu hören. Atlan stellte sich vor, dass die Reptiloiden dreigeschlechtlich waren. Und tatsächlich erkannte er auf den Köpfen dieser Wesen drei Knochenleisten in verschiedener Ausprägung. Atlan sah seine Vorstellung von den drei Geschlechtern als bestätigt. (Flammenstaub 1)

Nur ein kurzes Stück weiter entdeckte er im Dschungel schmutzig weiße Schläuche, die von den Ästen herabhingen. Daraus fielen kleine Roschech. Der Arkonide hatte sich vorher noch überlegt, dass die Roschech ihre Eier nicht in Nester legten, sondern an Bäumen aufhängen. Er hatte anscheinend die Macht, das Universum zu verändern und es nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Den Planeten Letrasch hatte es schon gegeben. Das Aussehen dieser Welt und das Treiben der Roschech waren aber Atlans Werk. Es war dem Arkoniden klar, dass sich seine Fähigkeit durch die Macht des Flammenstaubs nur auf die Beeinflussung unbestimmter Ereignisse erstreckte, die er in eine bestimmte Richtung lenken konnte. Er müsste nun aber in der Lage sein, sich aus beinahe jeder Notlage zu retten. (Flammenstaub 1)

Beim Anblick der aus dem Dschungel ragenden Bugspitzen der gelandeten Keilraumschiffe der Roschech wollte er ein neues Experiment wagen. Er stellte sich vor, wie die Schiffe durch eine Fehlfunktion in den Energiesystemen, die eine unkontrollierte Kettenreaktion auslöste, vernichtet wurden. Sein Sichtfeld wurde wieder unscharf und er erkannte wieder Geisterbilder. Eines dieser Bilder zeigte die startenden Keilraumschiffe. Atlan schob dieses Bild zurück, da es nicht seinem Wunsch entsprach. Als er seine Konzentration noch verstärkte, sah er die Andeutung einer Szene, die er sich vorgestellt hatte. Bevor er das Bild heranholen konnte, verspürte er einen stechenden Schmerz in seinem Kopf. Er verlor das Bewusstsein. Doch Atlan gab nicht auf. Er änderte seinen Wunsch ab und ließ nur eines der Schiffe explodieren. Mit seinem an und für sich für ein Raumschiff viel zu schwachen Energiestrahler zerstörte er vier weitere Schiffe. (Flammenstaub 1)

Auf dem Weg zur DYS-116 traf er auf drei Roschech, die etwas suchten. Die Reptiloiden wurden auf ihn aufmerksam und feuerten ihre Waffen ab, verfehlten aber Atlan. Mit geschlossenen Augen erschoss der Arkonide einen der Roschech. Die beiden anderen schaltete er auf konventionelle Art aus – ohne Hilfe des Flammenstaubs. (Flammenstaub 1)

Sieben Keilraumer starteten und nahmen Kurs auf die DYS-116. Das Beiboot schob sich zwischen die anfliegenden und die gelandeten Keilraumer. Während Garshwyn die DYS-116 steil nach oben zog, eröffnete Atlan das Feuer auf die beiden vorderen Roschech-Schiffe, die gleich darauf explodierten. Garshwyn bemerkte, dass Atlan nicht weiterfeuerte. Er wurde wieder von diesem merkwürdigen grauen Staub umgeben. Die fünf verbliebenen Raumer konnten den Feuerbällen nicht mehr ausweichen, gerieten ins Trudeln und wurden schwer beschädigt. Sie kollidierten untereinander, bis nur noch eine Trümmerwolke übrig blieb. Die meisten Trümmerstücke schlugen in die Schiffe auf dem Boden ein. Ein Inferno war die Folge. Die DYS-116 erreichte ungeschoren den Weltraum. Atlan war im Sitz des Kopiloten bewusstlos zusammengesackt. (Flammenstaub 1)

Sonneninferno

In der Raumstation Trodemlyor wurde Atlan von dem Kommandanten Tolgoruk aufgesucht. Der Arkonide konzentrierte sich auf den Kommandanten. Vor seinem geistigen Auge erschienen mehrere Varianten des Gesichts des Kommandanten. Eines dieser Bilder zeigte Tolgoruk, der vor Schmerzen schrie. Auf dieses Bild konzentrierte sich Atlan. Tolgoruk brach zusammen. Er starb an einem Herzinfarkt. Garshwyn fiel Atlans schlechter Zustand auf. Das Haar erschien grau, die Falten im Gesicht warentief, die Augen schimmerten dunkelviolett. (Flammenstaub 1)

Auf dem Weg zur DYS-116 versperrten ihnen Soldaten den Weg. Plötzlich stürzte die Decke ein. Atlan musste nur mit dem Energiestrahler in eine ungefähre Richtung feuern und die Feinde fielen reihenweise um. Im Hangar angekommen, fiel das Zugangsschott zu und ließt sich nicht mehr öffnen. Während sich die DYS-116 von der Raumstation entfernte, verspürte Atlan bohrende Kopfschmerzen – eigentlich ungewöhnlich für einen Zellaktivatorträger. Mehrere Golfballraumer verfolgten das Beiboot. Atlan steuerte die DYS-116 direkt auf die Sonne Varlin zu. Durch den Schleudereffekt wurde das Schiff an der Sonne vorbei in den freien Weltraum katapultiert. Atlans Gesicht verwandelte sich in das eines alten oder kranken Mannes. Grauer Staub wurde wie eine böse Aura sichtbar. Eine ungewöhnlich starke Protuberanz – eigentlich schon ein explosiver Wikipedia-logo.pngFlare – traf die Garbyor-Raumer, die von der Glut verschluckt wurden. Atlan jubelte mit letzter Kraft. (Flammenstaub 1)

Mit der Kraft des Flammenstaub ließ Atlan gewaltige Flares aus der Sonne schießen. Varlin explodierte und wurde zur Supernova. Trodemlyor und die Flotte der Garbyor wurden ausgelöscht. Garshwyn entwendete Atlan den Energiestrahler und legte auf den Arkoniden an. Atlan ließ wieder den Flammenstaub spielen. Er erkannte allerdings nun, dass es Grenzen gab. Viele verschiedene Szenarien liefen vor seinem Auge ab, doch nur zwei kristallisierten sich als machbar heraus: Entweder er starb selbst oder der Zaqoor beging Selbstmord. Alle anderen Wahrscheinlichkeiten waren so gering, dass es zu viel Kraft gekostet hätte, sie herbeizuführen. Atlan entschied sich dafür, den Zaqoor zu opfern. (Flammenstaub 1)

Besuch beim Krakenwesen

Am 23. September 1225 NGZ um 14:46 Uhr erreichte Atlan den Asteroiden, auf dem sich der hyperenergetische Schlauch Tephs befand. Atlan besuchte zunächst Kytharas Grab, ehe er Teph aufsuchte. Die Überreste des Krakenwesens verweigerten ihm den Durchgang in die Intrawelt. Sein Nachfolger hatte sich bereits zu ihm durchgefressen. Auch Tepher würde dem Arkoniden nicht erlauben, ihn als Durchgang zu benutzen. (Flammenstaub 2)

Atlan kehrte der Intrawelt den Rücken und wollte nie mehr hierher zurückkehren. Die von dem Flammenstaub verursachten Schmerzen nahmen zu. Der Arkonide beauftragte den Syntron der DYS-116, einen unbewohnten, verlassenen Planeten zu finden und anzusteuern, wo er seinen Kampf gegen den Flammenstaub aufnehmen wollte. Der Flammenstaub fraß Atlan langsam auf. Mit jeder Verwendung veränderte sich der Charakter des Arkoniden zum Schlechten. (Flammenstaub 2)

Parallelitäten

Das Syntron entschied sich für eine wahre Höllenwelt, die am Rande der für Arkoniden erträglichen Biosphäre angesiedelt war. Doch sie entsprach den Richtlinien die Atlan vorgegeben hatte. Dieser vulkanisch sehr aktiven Welt gab er den Namen »Ende«. Das Schiff landete. Der Arkonide entfernte sich rasch von dem Beiboot. Um dem Flammenstaub beizukommen, brauchte er Ruhe. Begleitet von Wahnvorstellungen entledigte er sich seines Schutzanzuges. Immer wieder überkamen ihn Schübe des Flammenstaubs, und er tobte sich aus, womit er von mal zu mal schwächer wurde. Atlan starb tausend Tode. Jedesmal erschien es ihm, als würde eine Hautschicht absterbend von ihm abfallen, und er erkannte, dass es sich dabei um »Parallelatlans« handelte. Er bemerkte, dass er immer mehr potenzielle Wahrscheinlichkeiten verlor und sein zukünftiger Weg in immer begrenztere Bahnen gelenkt wurde, bis zum Schluss nur noch zwei Wahrscheinlichkeiten übrig waren. Mit diesem letzten »anderen Ich« hielt der Arkonide Zwiesprache und fand einen letzten Plan, dem Flammenstaub ein Schnippchen zu schlagen. Er rettete das »andere Ich«, indem er soviel Flammenstaub wie möglich von ihm auf sich selbst übertrug und dann starb, damit das »andere Ich« überlebte. (Flammenstaub 2)

Daten aus der Vergangenheit

Ende September 1225 NGZ manipulierte Atlan mithilfe des Flammenstaubes die Datenbänke der TIA. Der Clanführer Abenwosch-Pecayl 966. fand so bei seinen Recherchen Informationen über den weißhaarigen Arkoniden, der ein Freund des legendären Ganjos Ovaron war. (Flammenstaub 5)

Flugaggregat

Auf Eptascyn setzte Atlan den Flammenstaub gegen einen mit einem Gravopak fliegenden Zaqoor ein. Durch eine Fehlschaltung des Triebwerks kam es zum Absturz in den Montonen-Wald. Dort explodierte der Rucksacktornister. (Flammenstaub 5)

Erdbeben

Mithilfe des Flammenstaubs brachte Atlan ein Höhlensystem auf Eptascyn durch Auslösung von Erdstößen zum Einsturz, in das er sich mit Abenwosch-Pecayl 966. und Zamptasch vor anrückenden Zaqoor geflüchtet hatte. Dabei bildete sich ein Ausgang aus dem System, den sie benutzen konnten. (Flammenstaub 5)

Trümmerstücke

Einen Gleiter ließ Atlan durch den Zusammenprall mit einem herabstürzenden Wrackteil eines Jucla-Schiffes zerstören. Alle Zaqoor an Bord wurden getötet. Atlan wurde durch die Anstrengung ohnmächtig. Ein Funkgerät der Zaqoor war seltsamerweise unbeschädigt geblieben. (Flammenstaub 5)

Eishaarfeld

Am 30. Oktober erschien in der Zentrale der AVACYN ein Eishaarfeld, begleitet von einer Aura des absolut Bösen, die die Besatzung des Beibootes in die Knie zwang. Dank Ovarons Bewusstseinssplitter und dem Extrasinn blieb Atlan vor dem Feld aufrecht stehen. Atlan setzte mit dem Einverständnis Ovarons den Flammenstaub ein. Durch seine Gedanken schuf er eine neue Wirklichkeit, in der das Eishaarfeld zusammenbrach. Lordrichter Saryla stand völlig nackt vor dem Arkoniden und konnte gefangen genommen werden. Durch die neuerliche Verwendung des Flammenstaubs war Atlan extrem geschwächt. (Flammenstaub 9)

Einsatz auf der Vogelwelt

In der Ovolay bildeten sich im November 1225 NGZ zwei Eishaarfelder. Der Flammenstaub reagierte von alleine auf die Felder, ohne dass Atlan etwas dagegen machen konnte. Eines der Eishaarfelder brach zusammen und gab den Obersten Lordrichter frei. Auch das zweite Feld erlosch und das Schwert der Ordnung wurde sichtbar. (Flammenstaub 11)

Der letzte Träger

Im November 1225 NGZ sollte Atlan von Lordrichter Saryla enthauptet werden, damit der Flammenstaub auf den Obersten Lordrichter Choch übergehen konnte. Doch Saryla hatte mit dem Arkoniden zuvor einen Deal ausgehandelt und tötete Atlan nicht. Der anwesende Schwarm Zusthoas absorbierte den Flammenstaub. (Flammenstaub 12)

Quellen