Die Architekten der Intrawelt

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Überblick
Serie: Atlan-Miniserien (Band 44)
(Fortlaufende Nummerierung erst ab Obsidian 1)
AM44.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Intrawelt
Titel: Die Architekten der Intrawelt
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Andreas Adamus
Innenillustrator: Harry Messerschmidt (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 30. Dezember 2005
Hauptpersonen: Atlan, Sobensten, Prielsnig, Kartnich, Tuxit, Jolo
Handlungszeitraum: 1225 NGZ
Handlungsort: Intrawelt
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Atlan und seine beiden Gefährten Tuxit und Jolo sind zusammen mit dem Anstizen Sobensten, der den kranken Eggober mit dabei hat, auf dem Weg zum Hospiz der Anstizen.

Sobensten meint, dass ein alter Patient des Hospiz, Kartnich, Antworten für Atlan hat, doch ansonsten gibt sich der Anstize seltsam verschwiegen. Auch Tuxit hält sich bedeckt, aber in der Bodenwelt zeigt er sich seltsam unruhig.

Atlan ist genervt von der Situation, viele scheinen etwas zu wissen, aber außer Jolo redet keiner, und das Echsenwesen redet leider nur von Hunger und Magenschmerzen, was zusätzlich an den Nerven des Arkoniden zehrt.

Auf ihrem Weg kommt es zunächst zu einem Angriff von drei Robotern auf die kleine Gruppe. Er wird zwar abgewehrt, aber Sobensten wirkt nun noch verwirrter von der ganzen Situation.

Danach gelangen sie an einen Bereich, an den noch keine Parzelle eingebaut ist, von hier aus ist die Membran zu sehen und zu spüren; wie Sobensten erklärt, hält die Membran den Flammenstaub in der Intrawelt fest.

Die psionische Ausstrahlung ist sehr stark, sie versucht die Gruppe von sich fernzuhalten, die Gefährten reagieren mit Schwindel und Übelkeit. Nur die Anstizen sind dagegen immun. Doch Atlan geht mit Sobensten bis zum Rand des psionischen Ozeans, und plötzlich schlägt die Ausstrahlung um und versucht, den Arkoniden zu sich zu locken. Nur dank des Extrasinns gelingt es Atlan, umzukehren und sich nicht in den Weltraum zu stürzen.

Sobensten ist beeindruckt und bricht sein Schweigen, er erzählt ein wenig über die Anstizen, doch dann kommt es erneut zu einem Attentat, und nun glaubt auch der Anstize nicht mehr an einen Unfall. Schweigend gelangt die Gruppe zum Hospiz, einem gigantischen Würfelgebäude von 2 km Kantenlänge, welches in schillernden Farben über einer ebensogroßen Öffnung über der Bodenwelt schwebt. Der Würfel besteht aus kleineren Würfeleinheiten, die wiederum in kleinere Würfel aufgeteilt sind. Und einige dieser Würfel stürzen unvermittelt auf die Schwebeplattform der kleinen Gruppe herab. Doch auch dieses Attentat schlägt fehl.

Endlich innerhalb des Hospiz angekommen, wird nach einem Gespräch mit den Obersten Arzttechniker Prielsnig klar, dass Kartnich hinter den Manipulationen steckt. Er ist ein uralter Anstize, der nicht sterben kann, eine unglaubliche Schuld scheint auf ihm zu lasten. Einst, vor 5 Millionen Tagen, also etwa 13.700 Jahren, initiierte er den Bau des Hospiz und wies sich selbst als ersten Patienten ein. Da Sterbehilfe bei den Anstizen verboten ist, lebt Kartnich noch immer. In sich trägt er eine dunkle Seite, die die Anschläge verübt. Doch in hellen Momenten wünscht er nichts weiter als seinen Tod. Atlan, Tuxit und Jolo begeben sich zu ihm, während sich um das Hospiz die Roboter der Anstizen sammeln und den Würfel angreifen.

Zunächst trifft Atlan allein mit dem Alten zusammen, doch er erfährt nichts besonderes, dann will Kartnich die Begleiter des Arkoniden sehen. Jolo beachtet er nicht, doch Tuxit scheint er zu kennen oder zumindest Artgenossen des Vogelwesens. Er rollt sich zu dem Avoiden hin, um ihn zu berühren, danach zieht er sich wieder etwas zurück und verfällt in einen extremen Schreianfall. Wie Atlan erkennt, geht es dem Ende entgegen, doch die Schwarzkammer Kartnichs versucht, an den Anstizen heran zu kommen, um ihn vor dem Tod zu bewahren. Da greift Atlan ein und deaktiviert die Schwarzkammer.

Mit seinen letzten Worten gibt Kartnich Atlan zu verstehen, dass er verwirrt ist, denn der Arkonide kommt zu ihm, um Antworten zu erhalten, die er ihm nicht geben darf. Dabei hat er einen Begleiter, der viel bessere Auskünfte über den Flammenstaub und die Erbauer der Intrawelt geben kann. Dieser Begleiter ist Tuxit.

Nachdem Kartnich gestorben ist, nimmt sich Atlan das Vogelwesen vor. Bebend vor Zorn verlangt er Antworten, und Tuxit bricht sein Schweigen. Er bittet Atlan um den Cueromb, den er sich anlegt, und dann beginnt er sein Schweigen zu brechen.

Tuxit gehört den Stamm der Aspoghies an, aus dem Volk der Rhoarxi. Und diese waren vor langer Zeit die Hüter des Flammenstaubs.

Innenillustration

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© Pabel-Moewig Verlag KG