Argazaten

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Die Argazaten wurden von den Takerern, einem Teilvolk der Cappins, um 200.000 v. Chr. gezüchtet.

Die Lemurer fassten die verschiedenen von den Takerern gezüchteten Arten unter den Oberbegriff Konos zusammen, zu denen neben den Argazaten auch die Zyklopen, Pseudo-Neandertaler und Zentauren gehörten. Die Konos waren nur unter dem Einfluss der Sextadimstrahlung der Blauen Türme auf der Halbinsel Genetika fruchtbar.

Erscheinungsbild

Argazaten waren Fischmenschen. Als Wikipedia-logo.pngAmphibien hatten sie sowohl Lungen als auch Kiemen. Aus ihnen gingen angeblich die Wikipedia-logo.pngDelfine hervor. (PR 427)

Charakterisierung

Argazaten hatten eine gewisse Intelligenz und konnten durchaus zielgerichtet handeln. Sie waren eine ständige Gefahr für lemurische Schiffe, die sie mit Haftminen attackierten. Die Minen wurden von den Zentauren geliefert, deren Befehle sie ausführten.

Geschichte

Die Argazaten waren ein Ergebnis takerischer Zuchtversuche. An ihrer Erschaffung war die Takererin Tavvu maßgeblich beteiligt. (PR 2925, S. 10)

Die Takerer betrieben ihre Zuchtexperimente auf Lotron (der Erde) auf dem von ihnen Lemu genannten Kontinent, der später als Lemuria bekannt wurde.

Das Projekt lief unter der Bezeichnung Unternehmen Tranat-System. Ziel war es angeblich, eine ganze Rasse brauchbarer Pedopole als Gastkörper zu schaffen. Diese sollten auf Planeten des cappinschen Herrschaftsbereiches verteilt werden, um mit ihrer Hilfe alle Cappin-Völker zu unterwerfen.

Die Argazaten und die anderen Konos übten einen besonderen Evolutionsdruck auf die erste Menschheit, die Lemurer, aus.

Vermutlich starben die Argazaten nach der Zerstörung der takerische Schaltstation auf der Halbinsel Genetika im Jahre 52.288 v. Chr. durch Alaska Saedelaere und Lord Zwiebus aus. Möglicherweise waren jedoch einzelne Argazaten auch ohne Sextadimstrahlung fortpflanzungsfähig.

Die Lemurer verwendeten zumindest im Fall der Tarik in Omega Centauri genetisches Material der Argazaten für Umweltanpassungen.

Es ist anzunehmen, dass diese Geschehnisse im kollektiven Gedächtnis der ersten und der zweiten Menschheit weiterlebten und so Eingang in die Sagenwelt gefunden haben.

Quellen