Asherman Kant

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit mit dem Auftragskiller. Für weitere Bedeutungen, siehe: Omor (Begriffsklärung).

Asherman Kant, bei seinen Kunden als Omor bekannt, war ein Auftragskiller und Kunstsammler auf Lepso.

Erscheinungsbild

Er hatte blaugraue Augen. In der linken Iris befand sich ein grünlicher Fleck. Er trug gerne einen Wikipedia-logo.pngKummerbund, in dem er einige Gimmicks mitführte. (PR 2983, S. 24, 46)

Charakterisierung

Obwohl ein Krimineller, orientierte sich Kant an einem Ehrenkodex, der ihm die Tötung von Kindern untersagte. Vielmehr kümmerte er sich sogar um kranke Kinder, denen er sehr teure und aufwendige Therapien finanzierte. Er war bekannt für seine Mikropole-Sammelleidenschaft. Kaum bekannt war sein Hobby: Kant las gerne alte terranische Agentenromane. (PR 2983, S. 6–8, 12, 14, 18, 33)

Geschichte

Asherman Kant bot seine Dienste auf der Handelswelt Lepso an, wo er im Jahre 1552 NGZ bereits seit mehreren Jahrzehnten als Kunstsammler und -händler lebte. Er genoss den Ruf eines äußerst zuverlässigen Profikillers, der selbst die schwierigsten Fälle zur vollen Zufriedenheit löste. (PR 2983, S. 9, 23)

Im Mai 1552 NGZ litt Kant wie unzählige andere Galaktiker an den Auswirkungen des Weltenbrandes. Sein besorgter Roboter Senator versuchte, Kant auf andere Gedanken zu bringen. Die nötige Ablenkung lieferte erst ein Auftrag von John C. Shelton: Der Auftragskiller sollte die Lady ermorden, eine geheimnisvolle Geschäftsfrau und Konkurrentin des Auftraggebers. (PR 2983, S. 4–5, 12)

Kant nahm diesen Auftrag am 22. Mai an und schlich sich in Orbanas Armenviertel Ugry an sein Ziel heran. Der Killer war jedoch nicht in der Lage, die wahre Identität der Lady zu ermitteln. Er drang sogar unter der Tarnidentität eines gewissen Ewarn Thirock an Bord der BERWINUS GRIN vor, ohne dort seine Zielperson finden zu können. Langsam gewann er die Gewissheit, dass er weniger der Jäger als vielmehr der Gejagte war. Diese Tatsache sowie der Tod des Mädchens Yiilüsh ließen Kant über einen spektakulären Ausstieg aus der Welt der Auftragskiller nachdenken. Er wollte hierzu seine Körperkopieprothese benutzen, die er bei dem Ara Boulter in Auftrag gab. (PR 2983, S. 19, 38, 42)

Kant ließ seine Kopie unter dem Schutz eines auf Ürüiyj erworbenen, hochleistungsfähigen Deflektors an Bord der BERWINUS GRIN gehen, wo sie planmäßig entdeckt und gestellt wurde. Mit der Zündung eines Sprengsatzes fingierte der Killer seinen Tod auf der Flucht. Allerdings schlug dieser Plan fehl, da die Lady und ihr Beschützer, niemand anderes als Monkey, sein Spiel längst durchschaut hatten. Kant wurde von dem Lordadmiral der Neuen USO gefangen genommen. Erst in Gefangenschaft erfuhr er, dass die Lady in Wirklichkeit die Tarnidentität von Puorengir war. Die Thoogondu zwang Kant zur Zusammenarbeit: Im Austausch für sein Leben und eine neue Identität sollte der Killer seinen Auftraggeber verraten. (PR 2983, S. 48–52)

Kant sprengte danach eine robotische Kopie Puorengirs in die Luft und traf sich erneut mit Gunard Schoshimur, um seine Belohnung, die Stadt der Käferpiraten, abzuholen. Schoshimur wurde dabei von Monkey überwältigt. Der Deal mit der Neuen USO wurde erfüllt – der Auftragskiller durfte nun ein neues Leben beginnen. (PR 2983, S. 54–56, 58)

Quelle

PR 2983