Fionn Kemeny

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Fionn Kemeny war ein terranischer Hyperphysiker.

Erscheinungsbild

Sein Körperbau war untersetzt. Er hatte eine Lücke zwischen den Schneidezähnen. Er trug ein akkurat gestutztes Oberlippen- und Kinnbärtchen. Er hatte kurzes braunes Haar und schlohweiße Augenbrauen. (PR 2701)

Charakterisierung

Er galt als nicht besonders umgänglich, eher verschlossen. Er selbst gab sich manchmal etwas knurrig. Seine Arbeit war ihm wichtiger als seine Mitmenschen. Er war meist nüchtern, aber wenn ihn etwas faszinierte, vergaß er alles andere. Selbst Gefahren für Leib und Leben konnten ihn dann nicht davon abhalten, weiter zu forschen.

Geschichte

PR2701Illu.jpg
Technokraut ( attakiert Fionn Kemeny)
Heft: PR 2701 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG

Kemeny war im Jahre 1514 NGZ Professor für Hyperphysik an der Waringer-Akademie in Terrania. Er war am Projekt STARDIVER beteiligt und gehörte zu den wenigen Geheimnisträgern, die in den Verwendungszweck der STARDIVER eingeweiht waren. Kemeny und sein Team entwickelten den neuartigen Hypertrans-Progressor. Wesentliche Grundideen des Antriebssystems stammten allerdings nicht von ihm, sondern von Jamila Boukman. Obwohl Kemeny Bedenken hatte, was die Funktionsweise des Hypertrans-Progressors anging, nahm er am Jungfernflug der von Perry Rhodan gesteuerten STARDIVER am 19. Juni 1514 NGZ teil. Das Raumschiff wurde über Luna von den Onryonen abgeschossen. (PR 2700)

Die Besatzung der STARDIVER überlebte den Angriff, war nun aber auf Luna gestrandet. Kemeny war vom Technogeflecht fasziniert und erfand einige Bezeichnungen (zum Beispiel »Technogirlanden«) für die Formen, die das Technogeflecht annehmen konnte. Er näherte sich einem Technokraut, um es näher zu untersuchen, und wurde von diesem angegriffen. Das Technokraut wurde von seinem Energieschutzschirm zerteilt, war aber immer noch aktionsfähig. Die im Inneren des Schirms eingeschlossenen Teile des Objekts arbeiteten sich bis unter seinen Schutzanzug vor und brachten ihm kleinere Wunden bei, bevor sie von Kemenys Gefährten unschädlich gemacht werden konnten. Später erlitt er beim Kampf gegen die onryonischen Besatzer Lunas eine schwere Schulterwunde. Toufec und Pazuzu übernahmen die Erstversorgung. (PR 2701)

Perry Rhodan und seine Gefährten nahmen Kontakt mit dem Lunaren Widerstand auf. Kemeny wurde in einer Geheimbasis des Widerstands in der Beer & Mädler-Universität weiterbehandelt und war schon am 22. Juni soweit wiederhergestellt, dass er sich dem Vorstoß ins Innere NATHANS anschließen konnte. Dabei kam es zum ersten Zusammentreffen mit YLA. Kemeny war völlig fasziniert von YLA und blieb in der nächsten Zeit stets in ihrem Bereich. YLA konnte ihn auch weiterbehandeln. (PR 2702)

Vom Lunaren Widerstand erhielten Kemeny, Toufec und Shanda Sarmotte neue Identitäten. Sie wurden von YLA aus dem Securistent-Überwachungsnetz ausgeblendet. (PR 2712)

Kemeny nahm an der Infiltration des Synapsenpriorats teil. Es gelang ihm, sich mit dem Tolocesten Bei dem Röntgenhaus zu verständigen. So erhielt er wichtige Informationen über das Transpositor-Netz. Toufec musste Kemeny betäuben, um ihn in Sicherheit zu bringen, als die Onryonen angriffen – der Wissenschaftler wäre sonst bei dem Tolocesten geblieben, um weiter mit ihm zu sprechen. (PR 2713)

Zusammen mit YLA erarbeitete Kemeny im August ein Verfahren, um das Transpositor-Netz zu stören: den Gravo-Irritator. Tatsächlich konnte damit eine Transposition Lunas unterbrochen werden. Als jedoch weitere Versetzungen eingeleitet wurden und eine unbekannte Macht eingriff, geriet die Situation außer Kontrolle. Es kam zu schweren Mondbeben in Luna-City und Iacalla. Kemeny und YLA deaktivierten den Gravo-Irritator, aber der Prozess hatte sich verselbstständigt. Luna rematerialisierte schließlich am Gravo-Abgrund. (PR 2727)

Der Lunare Widerstand arbeitete aufgrund der Gefahr, in der nun alle Lunarer schwebten, mit den Onryonen zusammen. Fionn Kemeny war maßgeblich an der Entwicklung des Gravo-Tauchers beteiligt, mit dessen Hilfe Shanda Sarmotte Kontakt mit dem Kustos aufnehmen konnte, was schließlich dazu führte, dass Luna in eine stabile Umlaufbahn um das Dhalaam-System gebracht wurde. (PR 2728)

Quellen

PR 2700, PR 2701, PR 2702, PR 2712, PR 2713, PR 2727