Technogeflecht

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Das Technogeflecht, auch Techno-Rhizom oder umgangssprachlich Technokruste, ist ein technisches Artefakt der Tolocesten. (PR 2700, PR 2713)

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Heft: PR 2727
© Pabel-Moewig Verlag KG

Aufbau

Das Technogeflecht besteht zumindest zum Teil aus totipotenten technischen Progenitorzellen. Der genaue Aufbau des Gebildes ist weiterhin unklar.

Unter dem Geflecht werden Anuupi in großer Zahl als Kunstsonnen eingesetzt. (PR 2701) An Zugangsschächten und Bereichen, in denen gelebt oder gearbeitet wird, gibt es eine Sauerstoffatmosphäre. (PR 2713)

Eine Variante des Technogeflechts, die als Radiusinduktor dient und die Reichweite von Raumschiffen sowie die Maximallänge von Überlichtetappen begrenzt, wird als Induktorgeflecht bezeichnet. Das Induktorgeflecht überzieht die Antriebssysteme und andere technische Einrichtungen überlichtschneller Raumschiffe. Es wird von einem Tolocesten überwacht. (PR 2735)

Ein hybrider Ableger des Technogeflechts ist das Technokraut, das auch als Wächter und Beobachter fungiert. (PR 2701) Ebenfalls sensorische Tätigkeiten übernehmen die Technogirlanden. Bei ihnen handelt es sich um seilähnliche Auswüchse, die von der Decke hängen und durch ganze Gebäudezüge wachsen. Zusammen bildeten sie einen wichtigen Teil des Securistent-Systems. (PR 2702)

Besonderheiten

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Heft: PR 2701
© Pabel-Moewig Verlag KG

Im Technogeflecht Lunas gibt es mindestens vier auffällig anders gestaltete Strukturen:

Die Cüünen sind in der Lage, das Technogeflecht von Andrabasch mental zu beeinflussen und zu verformen. So können sie benötigte Gegenstände herstellen. (PR 2829)

Geschichte

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Heft: PR 2828
© Pabel-Moewig Verlag KG

Luna

Das Technogeflecht begann sein zunächst unbemerktes Wachstum ab 1513 NGZ (Lunare Zeit) im sublunaren Bereich der onryonischen Stadt Iacalla (PR 2702), die dort seit 1496 NGZ (Lunare Zeit) Asyl gefunden hatten (PR 2701). Auf besorgte Nachfrage der Lunarer erklärten die Onryonen, dass es sich dabei um einen Teil einer Maschinerie handeln würde, um Luna aus dem Schacht zu befreien, dem Reportal. (PR 2702)

Bis zu seiner verspäteten Rückkehr aus der Anomalie im Jahre 1512 NGZ an seinen angestammten Platz im Solsystem war die Oberfläche des Mondes komplett von fremden Maschinen, Panzerungselementen und anderen technischen Strukturen überzogen. Von der ursprünglichen Oberfläche sowie den vorherigen technischen Anlagen war nichts mehr zu erkennen. Externen Untersuchungen entzog sich das Geflecht, da der Mond durch den Repulsor-Wall unzugänglich war. (PR 2700)

Während des Anflugs nach Luna mit der STARDIVER entdeckte Shanda Sarmotte, dass sich das Technogeflecht bewegte und regelmäßig verschob. (PR 2701)

Im Sommer gelang es dem Lunaren Widerstand erstmals, eine der wichtigen Stellen des Technogeflechts näher zu erforschen. Sie konnten in die Nubische Struktur eindringen und fanden heraus, dass es sich dabei um ein wichtiges Steuerzentrum (das Synapsenpriorat) handelte, mit dem der Mond zu Transitionen befähigt wurde. Außerdem stießen sie erstmals auf einen Tolocesten, womit sich bestätigte, dass die Onryonen ungebetene und geheime Gäste nach Luna gebracht hatten. (PR 2713)

Andere Orte

Anfang des 16. Jahrhunderts NGZ war zumindest eine Stadt der Laren auf Volterhagen in der Galaxie Larhatoon vom Technogeflecht überzogen. (PR 2734)

Auf Andrabasch befand sich ein größerer Bereich im Coonuy-Gebirge unter Technogeflecht, unter anderem die Technoklamm. (PR 2828)

Darstellung

»Technogeflecht« (PR 2743) von Jürgen Rudig und Gregor Sedlag

Quellen

PR 2700, PR 2701, PR 2702, PR 2712, PR 2713, ..., PR 2734, PR 2735, PR 2828, PR 2829