Knitter

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Der Knitter war ursprünglich eine besondere Maske des Vario-500, entwickelte jedoch später ein Eigenleben.

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Heft: PR 961
© Pabel-Moewig Verlag KG
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Der Knitter
Heft: PR 961 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG

Übersicht

Im Gegensatz zu den anderen Masken des Varios, die extern gelagert und bei Bedarf übergestülpt wurden, war der Knitter in seiner ursprünglichen Form eine im Körper des Varios gelagerte circa vier Kilogramm schwere Faltmaske. Eine weitere wesentliche Besonderheit war die Programmierbarkeit der Biomolplastmasse, so dass die Faltmaske jede vom Vario vorgegebene Gestalt annehmen konnte, wobei jedoch eine spätere Änderung nicht möglich war. Bedingt durch die Besonderheit des Biomolplasts war zudem die Lebensdauer auf 20 Tage beschränkt. (PR 961)

Geschichte

Der Knitter als Faltmaske

Der Vario-500 brachte im August 3587 die Faltmaske zum Einsatz, um das Orbiter-Raumschiff KUREL-BAL verlassen zu können, ohne durch sein Aussehen aufzufallen. Da die Orbiter die Erscheinungsform der letzten Flibustier angenommen hatten, musste die Faltmaske entsprechend programmiert werden. Der Vario entschied sich für das Aussehen von Axe. (PR 961)

Mit der Maske konnte der Vario die KUREL-BAL verlassen. Jedoch stellte er bald darauf fest, dass die Biomolplastmasse – vermutlich aufgrund der intensiven Strahlung im galaktischen Zentrum – Schaden erlitten hatte. Insbesondere entwickelten sich auf der Körperoberfläche beulenartige Wucherungen sowie am Kopf ein »Hahnenkamm«. (PR 961)

Der Knitter als Person

Aufgrund dieser Auffälligkeiten war die Maske für den Vario wertlos. Als er sie jedoch abnahm, stellte er zu seiner Verblüffung fest, dass diese ein Eigenleben entwickelt hatte. Der Grund hierfür wurde auch später nicht ermittelt. (PR 961)

Eine Verständigung mit dem Knitter war nicht möglich. Seine einzige Verhaltensweise bestand darin, dem Vario und anschließend Olkyra wie ein »treues Hündchen« zu folgen. Da der Knitter hierdurch die Operationen des Varios gefährdete, wurde er von Olkyra weggesperrt. Als Ort wählte sie jedoch ausgerechnet die Abtastvorrichtung der Orbiter-Produktionsanlage, so dass in der Folge tausende Knitter-Orbiter erstellt wurden. (PR 961)

Die Knitter-Orbiter

Die Knitter-Orbiter übernahmen vom Original ihre Einstellung gegenüber dem Vario und Olkyra, sahen sich selbst daher nicht als Kämpfer gegen die Horden von Garbesch. Anders als das Original waren die Knitter-Orbiter jedoch fähig, sich zu verständigen. (PR 961) Sie wurden von den restlichen Orbitern als Fehlproduktionen eingestuft und daher bekämpft. Wie auch gegen die Auriger wurden die Knitter lediglich paralysiert und so kampfunfähig gemacht. Wohin man sie dann brachte, ist unbekannt. (PR 962)

Solange sie noch nicht ausgeschaltet waren, unterstützten sie den Vario und Olkyra bei ihrer Flucht. Der einzige namentlich bekannte Knitter-Orbiter war Charlie, der sein Leben im Kampf des Varios gegen den Großen Langweiler opferte. (PR 962)

Quellen

PR 961, PR 962