Michael Freyt (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt die Person der Perry Rhodan Neo-Serie. Für weitere Bedeutungen, siehe: Michael Freyt (Begriffsklärung).

Michael Freyt war Major der United States Air Force und Kommandant der STARCHILD.

Charakterisierung

Er war ein Patriot, schätzte klare Strukturen und militärische Disziplin. (PR Neo 3, S. 20)

Er besaß einen Intelligenzquotienten von weit größer als 130. (PR Neo 3)

Geschichte

Gemeinsam mit Perry Rhodan, Reginald Bull und William Sheldon absolvierte er als Testpilot der Air Force die Aufnahmeprüfung zum Astronauten und hatte vor Rhodan das beste Testergebnis. Er mochte die saloppe Art von Rhodan und Bull nicht, sodass sich keine besondere Freundschaft zwischen ihnen entwickelte. Als Lesly Pounder Rhodans Team mit der STARDUST zum Mond schickte, gab Freyt der besseren Telegenität Rhodans die Schuld. (PR Neo 3, S. 20)

Als Pounder auf Befehl des Präsidenten Stanley Drummond eine weitere Crew zum Mond schicken sollte, wählte Pounder die Crew von Freyt aus. Freyt wurde danach persönlich von Drummond in einem Nebenraum des Oval Office im Weißen Haus in Washington empfangen. Drummond gab ihm die Weisung, soviel arkonidische Technik wie möglich für sein Land sicherzustellen. Sollte das nicht möglich sein, sollte er sich mit einer Atombombe in die Luft sprengen und dabei die arkonidische Technik zerstören. (PR Neo 3, S. 20, 21)

Am 30. Juni 2036 starte die STARCHILD zum Mond und wurde dort, ebenso wie die STARDUST, am 3. Juli von der AETRON zum Absturz gebracht. Freyt gelang es zwar die STARCHILD zu landen, Sheldon fand bei der Bruchlandung aber den Tod. (PR Neo 3, S. 140, 141)

Die Überlebenden brachen zur Armstrong Base auf, um dort ein funktionsfähiges Mondfahrzeug zu finden. Dort angekommen, wurden sie von einem russischen Kommando empfangen. Da alle Besatzungsmitglieder der Station verstorben waren und es keine weiteren Sauerstoffvorräte gab, schloss Freyt mit Oberstleutnant Gleb Jakunin ein Zweckbündnis, um ihren Auftrag zu erfüllen. (PR Neo 3, S. 142, 145)

Es gelang ihnen in das Raumschiff der Arkoniden einzudringen, dort wurden sie aber inhaftiert. Es gelang ihnen zwar die Flucht, in den anschließenden Kämpfen waren sie jedoch den Kampfrobotern hoffnungslos unterlegen. Freyt erkannte, dass er seinen Auftrag nicht erfüllen konnte und zündete die in seinem Raumanzug versteckte Atombombe. Er starb am 4. Juli 2036. (PR Neo 3, S. 153, 158)

Quelle

PR Neo 3