ORBAG MANTEY

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Die ORBAG MANTEY war ein Zirkusschiff der Nomaden. Eigentümer war Amlor Petrefa.

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Im August 2842 hielt sich die ORBAG MANTEY auf Plophos auf, um Vorstellungen zum Besten zu geben.

Inoffiziell diente das Raumschiff als Stützpunkt des so genannten Mächtigen. 65 Androiden hielten sich an Bord auf, die als Organreservoir für mit vorprogrammierten Speichererbsen verseuchte Organe dienten. Bei Bedarf wurden den Androiden bestimmte Organe entnommen und in den Organbanken heimlich gegen unbedenkliche Präparate ausgetauscht. So war es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Empfänger von den Speichererbsen zu gewalttätigen und zerstörerischen Aktionen gezwungen wurden. Erst durch die Ermittlungen der Familie kamen die Behörden auf die Spur der Kaschkarits.

Die Ermittler der AUSTRAP fanden bald heraus, dass die verseuchten Organe von Androiden stammten. Und Androiden waren auf Plophos zu dieser Zeit ausschließlich an Bord der ORBAG MANTEY zu finden. Sie führten im Zirkusbetrieb die meisten akrobatischen Darbietungen durch. Doch die ORBAG MANTEY war für die Behörden tabu. Wie alle Zirkusschiffe galt sie als exterritoriales Gebiet.

Unmittelbar nach dem Tod des Androiden Algo startete die ORBAG MANTEY unplanmäßig von Plophos. Es gelang der Schiffsführung, die TERKMAS vor den eingeleiteten Nachforschungen der USO per Hyperfunk zu warnen. Die COMOTOOMO konnte aufgrund der defekten Funkanlage nicht erreicht werden.

Dann flog die ORBAG MANTEY nach Wagtmeron und landete auf dem Raumhafen der Stadt Sverkon. Dort gingen beinahe alle Besatzungsmitglieder, bis auf die vom Mächtigen Unbeeinflussten von Bord. Aufgeschreckt von den Ermittlungen der beiden USO-Spezialisten Thow Tanza und Stuckey Folus ließ sich der Mächtige an Bord der beiden Zirkusschiffe ORBAG MANTEY und COMOTOOMO bringen. In jedem der Schiffe wurde er in einem riesigen Tank untergebracht.

Amlor Petrefa und Kinke Seiblad wollten Mitte November 2842 den Tank ausschleusen und im Zentrum der Zirkusarena abstellen. Dort würde der Behälter durch die sonnenheißen Gluten der Triebwerke beim Start des Schiffes vernichtet werden. Doch der Mächtige durchschaute den Plan, erzeugte einen Riss im Tank der ORBAG MANTEY und schleuderte mit einem Tentakel Seiblad zu Boden. Die Plasmamasse absorbierte den Stellvertreter Petrefas. Der Direktor selbst wurde wenig später in seinem Quartier von Einstein getötet.

Nach Beendigung des Konflikts mit dem Mächtigen wurden die ORBAG MANTEY und die COMOTOOMO von der USO beschlagnahmt.

Quellen

Atlan 110, Atlan 113, Atlan 114, Atlan 117, Atlan 119