Im Zeichen der Apokalypse

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 469)
A469 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: König von Atlantis
Titel: Im Zeichen der Apokalypse
Untertitel: Die Fremden bringen das Verderben
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: 1980
Hauptpersonen: Atlan, Razamon, Grizzard, Asparg, Fiothra, Yhm'Dheer, Zyffhan
Handlungszeitraum: 2650
Handlungsort: Dorkh
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Dorkh ist in den Dimensionskorridor geglitten und rast unaufhaltsam auf das Zentrum der Schwarzen Galaxis zu. Das Chaos im SCHLOSS hat sich mittlerweile wieder beruhigt, und Atlan sucht mit seinen Begleitern einen Weg, um das Weltenfragment zu verlassen. Die fünf großen Raumschiffe wurden von den Mord-Chreeans verwüstet, aber die fünf kleinen wurden noch nicht untersucht. Aber in der PYRT, PRA, QUORM und KYM ist nichts mehr zu holen, lediglich die TZAIR ist relativ unbeschadet davongekommen. Als sie sie durchsuchen, stoßen die Gefährten auf sechs birnenförmige Wesen, die halbverhungert und mit Geschwüren übersät in einer Gefängniszelle ihr Dasein gefristet haben. Es handelt sich um Gassuaren, und ihr Anführer Yhm'Dheer behauptet, dass sie Piraten sind, die Dorkh überfallen haben.

Atlan ist skeptisch, lässt sie aber pflegen und versorgen. Die Gassuaren kommen erstaunlich schnell auf die Beine und bieten ihre Hilfe an, die TZAIR wieder flott zu machen. Atlan hat keine Ahnung, warum er ihnen das erlaubt, und so suchen die sechs Birnenwesen in den anderen Raumschiffen nach Steuerteilen. Als Atlan erkennt, dass die Gassuaren auf eine unbekannte Art auf sie alle Einfluss ausüben können, ist es schon zu spät. Sie haben ein Gerät errichtet und ziehen sich damit in das Innere der Kristallkuppel im Zentrum des SCHLOSSES zurück.

Schon bald darauf beginnen sich alle Lebewesen innerhalb des SCHLOSSES seltsam zu benehmen; lediglich Atlan verspürt aufgrund seiner Mentalstabilisierung rein gar nichts. Alle Bewohner und auch Tiere gehen langsam auf die Kristallkuppel zu und bleiben unmittelbar vor ihr stehen. Als erstes werden die Chreeans, Tarpane und Mord-Chreeans auf ein offenbar unhörbares Kommando davongeschickt, danach die Technos.

Grizzard wird von der ominösen Strahlung von Beginn an heftig getroffen. Aber da sich Atlan und Razamon unter die Dorkher gemischt haben und die sensiblen Magier Fiothra und Asparg zum Ausgang des SCHLOSSES geschickt worden sind, passt niemand auf ihn auf. Er betritt eine Höhle, in der Zyffhan mit einer Spitzhacke einen leuchtenden Gegenstand aus dem Fels hauen möchte, das allein aber nicht schafft. Davon angezogen, eilt ihm der ehemalige Schläfer zu Hilfe, und gemeinsam können sie einen faustgroßen Kristall herausschlagen. Zyffhan lässt den Kristall aber fallen und rennt davon während er schreit, dass ihn die Stimmen nur ausgenutzt hätten. Als Grizzard ihn einsteckt, hört er nicht zu verstehende Stimmen und versteckt ihn daher unter Tüchern. Dann unterliegt er wieder der seltsamen Ausstrahlung aus der Kristallkuppel und gesellt sich zu den Wartenden. Hier entdecken ihn Razamon und Atlan und bringen ihn zurück in die TZAIR. Als sich dabei die Dorkher auf sie stürzen, halten sie mit ihren Attacken inne, als der Kristall für kurze Zeit zu leuchten beginnt, was ihre Rettung ist. Aus sicherer Entfernung beobachten sie, wie die wartenden Angehörigen der verschiedensten Völker Dorkhs in die Kristallkuppel eintreten, deren Dach zu leuchten begonnen hat.

Innenillustrationen