Im Namen der Vollkommenheit

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:A488)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 488)
A488 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: König von Atlantis
Titel: Im Namen der Vollkommenheit
Untertitel: Die Robotbürger geben Rätsel auf
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Dirk Geiling (2 x)
Erstmals erschienen: 1981
Hauptpersonen: Leenia, Herr Moonkay, Herr Merpaux, Gambor, Merdino
Handlungszeitraum: 2650
Handlungsort: Pthor (Wolterhaven, Blutdschungel, Orxeya)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Leenia befindet sich noch immer in Wolterhaven und wird als Gast des Herrn Moonkay sehr zuvorkommend behandelt. Plötzlich verändert sich die Situation; sie wird ignoriert und sowohl der Großbürger als auch seine Robotdiener verweigern jede Kommunikation. Unter großen Mühen gelingt es ihr, zu Fuß zur Kuppel des Herrn Moonkay vorzudringen und ihn zu einem Gespräch zu nötigen. Unverhohlen erklärt er, dass sie in der Stadt der Roboter nicht länger willkommen ist und sie daher umgehend verlassen muss. Nicht zuletzt wegen eines heftigen Gewitters ignoriert die ehemalige Körperlose die Aufforderung, um nach der Ursache für den Meinungsumschwung zu suchen. Erst beim Herrn Merpaux wird sie fündig.

Dieser Robotbürger verfügt über 5 Kugeln und hält sich für vollkommen. Die Vorschriften der Vollkommenheit sind beinahe eine Religion unter den Robotern der Stadt, und Merpaux hat noch nie einen Fehler begangen. Durch ein Missgeschick passiert ihm aber gerade das, und Leenia gelingt es ihn zu überzeugen, dass alle anderen Robotbürger falsches Spiel mit ihm treiben. Sie hätten ihn absichtlich dazu gebracht, diesen Fehler zu begehen, da sie vom Pfad der Vollkommenheit abgeglitten seien. Das scheint ihm plausibel, und er gewährt ihr Unterschlupf. Als er noch drei seiner vier Robotdiener verliert, ist für ihn der Beweis erbracht. Herr Moonkay kommt ihm aber auf die Schliche und lässt seine Unterkunft stürmen. Zuvor ermöglicht Herr Merpaux jedoch Leenia die Flucht und teilt ihr mit, was die anderen Robotbürger zu ihrem negativen Verhalten veranlasste.

Sieben Dalazaaren waren sie beim Aufbruch, vier sind bereits den Gefahren des Blutdschungels erlegen. Nur noch Boolan, Merdino und Gambor suchen auf ihren Panzerrindern nach der geheimnisvollen Stahlquelle. Als sie ihr nahe kommen, vernehmen sie Stimmen in ihren Gedanken, die sie ihren verstorbenen Ahnen andichten. Sie veranlassen Gambor und Merdino, einander umbringen zu wollen, aber sie können sich zum Glück davon befreien. Boolan wird während dieser Phase der Verwirrung aber Opfer eines Raubtiers, sodass sie nur noch zu zweit sind. Tatsächlich entdecken sie später die Stahlquelle, und Gambor erhält von ihr ein sehr leichtes, extrem scharfes Schwert. Mit ihm gelingt es ihm auf dem weiteren Weg nach Orxeya sogar, eine der überaus gefährlichen Yam-Katzen zu töten, welche sie angreift, und nimmt ihr Fell als Trophäe.

In der Stadt der Händler angekommen, begehen sie am Platz der Schlächter einen groben Fauxpas und werden angegriffen. Erst das Einschreiten Gäham Lastors, einem der beiden mächtigsten Händler der Stadt, verhindert dass sie gelyncht werden. Sie bieten ihm an, ihm den Weg zur Stahlquelle zu weisen, was für beide ein äußerst lukratives Geschäft wäre. Da sie aber keine Seelenscheine besitzen ist es ihm nicht möglich, mit ihnen den Handel abzuschließen. Schließlich einigen sie sich darauf, dass ihm Gambor sein Yamkatzenfell verpfändet, wofür Lastor die Kosten für die Ausstellung zweier Seelenscheine übernimmt. Sie gehen zum Gewicht, und beide werden auf die Seelenwaage gelegt. Während Merdino ein nur geringer Seelenwert attestiert wird, ist das Ergebnis bei Gambor unglaublich. Scheinbar leben gleich drei Seelen gleichzeitig in ihm. Das Gewicht und Lastor vereinbaren Stillschweigen über diese Sache.

Anmerkung zum Roman

  • Das Gewicht wurde namentlich nicht erwähnt. Aus der Beschreibung, es wäre gebrechlich und geldgierig gewesen lässt sich schließen, dass es sich nicht mehr um die zuletzt bekannten Gewichte, Braker Hoyt bzw. Molron Gars, handelt.


Innenillustrationen