Chaos um die Futurboje

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 668)
A668 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG

 

Zyklus: Die Abenteuer der SOL
Unterzyklus: Die Namenlose Zone (Band 19/25)
Titel: Chaos um die Futurboje
Untertitel: Entdeckung auf einem kleinen Planeten
Autor: Hans Kneifel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1984
Hauptpersonen: Atlan, Than, Oyz, Droos, Tyari, Baugh, Fronsel
Handlungszeitraum: August 3808
Handlungsort: MORGEN, MJAILAM, Vullkaug
Risszeichnung: Die Futurboje
(Abbildung) von Paul Delavier
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Auf der MORGEN entdecken die vulnurischen Altertumsforscher Atiq-Than, Atiq-Oyz und Atiq-Droos in einem abgelegenen Teil des Schiffes eine Statue, die als das Futur bekannt ist und von einigen Vulnurern als Heiligtum verehrt wird. Das Futur fängt in ihrer Nähe an, seine Form zu verändern, und spricht in der alten Sprache, die von den Vulnurern nicht mehr verstanden wird. Die drei Altertumsforscher ersuchen die Solaner um Hilfe.

Am 22. August 3808 erreicht das Gesuch die SOL. Atlan, Insider, Bjo Breiskoll und Tyari wechseln zur MORGEN und lassen sich von den Atiq-Brüdern zum Futur führen. SENECA analysiert die Botschaft, die das Futur von sich gibt. Es ist durch die Nähe der Lichtquelle aktiviert worden. Den Vulnurern droht der Tod, wenn sie nicht weiter nach der Lichtquelle suchen. Als Hilfe verweist das Futur auf den Planeten Vullkaug in der Nähe, der von "Wesen aus dem gleichen Ast der Vergangenheit" bewohnt wird. Als Atlan und Insider eine Probe vom Futur nehmen wollen, zerfällt das Material zu einer Art Staub, der von Atiq-Than gesammelt und mitgenommen wird. Atlan will mit seinem Team und den drei Vulnurern mit der MJAILAM Vullkaug anfliegen.

Als sich die MJAILAM Vullkaug nähert, formt sich aus dem Staub des Futurs ein Zeiger aus Jenseitsmaterie, der die Solaner zu einem künstlichen Berg aus Kunststoff führt. Der Berg wird als Heiligtum von den Vullkaugern umkämpft. Auf der einen Seite stehen die Truppen des schwarzgepunkteten Oberpriesters Baugh, die das Heiligtum als unantastbar sehen. Sein Gegner ist der kleinkarierte Fronsel, der mit seinen Leuten den Berg untersuchen will. Mit einem Trick gelingt es Fronsel, sich mit einigen Mitstreitern auf dem Berg festzusetzen und einen Unterschlupf in den Kunststoff zu schmelzen, der für Baugh unerreichbar ist. Als sie sich einen Weg in den Kern des Berges bahnen, stoßen sie auf eine undurchdringliche Metallwand. Daraufhin wollen sie den ganzen Berg freilegen, was eine neue Schlacht auslöst.

Die MJAILAM landet während der Schlacht und unterbricht durch ihre Anwesenheit den Kampf. Nach der Landung hat Atlan eine neue Vision, in der er und Tyari sich nach Tickers Tod auf Kausnit, auf der Flüsterebene, aufhalten. Die beiden werden von den Jägern Rosmeres verfolgt. Tyaris telepathische Fähigkeiten sind durch Blütenstaub eingeschränkt.

Der Kreuzer setzt nun direkt bei dem Berg auf. Der Staub des Futurs verlässt eigenständig das Schiff und legt das Objekt im Berg frei. Es handelt sich um die Futurboje, ein Schiff, das in der Lage ist, nach Belieben zwischen Normalraum und Namenloser Zone zu wechseln. Offenbar ist die Boje in ferner Vergangenheit von Vulnurern gebaut worden. Die Solaner vermitteln zwischen den Gruppen der Vullkauger und beenden damit die Kämpfe.

In einer weiteren Vision Atlans flüchten er und Tyari durch ein Sumpfgebiet und schalten mehrere Verfolger mit einem Hinterhalt aus.

Zusammen mit Baugh und Fronsel betreten die Solaner die Futurboje. Diese erklärt, zur Unterstützung aller positiven Kräfte gebaut worden zu sein, die auf eine Vereinigung von Vulnurern und Lichtquelle hinarbeiten. Die wichtigsten Maschinen sind aber versiegelt. Den Vullkaugern wird erklärt, dass sie allesamt richtig gehandelt haben und für ihre treuen Dienste zu einem glücklichen Volk werden. Die Futurboje stellt sich Solanern und Vulnurern zur Verfügung.

Vor dem Abflug hat Atlan eine dritte Vision:

In einer Felsenlandschaft holt eine rothaarige Frau namens Rosmere Atlan und Tyari ein und tötet die Telepathin. Atlan wird von ihr verschont und zurückgelassen, weil Rosmere den Arkoniden noch braucht.