Dorgon 37 - Reise zur Sterneninsel

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Cartwheel-Zyklus
Hefte 33 – 47

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Überblick
Serie: Dorgon Fan-Serie (Band 37)
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© PROC
Zyklus: Cartwheel-Zyklus
Hefte 33 – 47
Titel: Reise zur Sterneninsel
Untertitel: Die Galaktiker erreichen die Galaxis Cartwheel
Autoren:

Ralf König und Tobias Schäfer

Titelbildzeichner: Heiko Popp
Erstmals erschienen: 13. September 2015
Hauptpersonen: Julian Tifflor, Joak Cascal, Gal’Arn, Remus Scorbit, Uthe Scorbit, Jonathan Andrews, Sam, Leticron, Uwahn Jenmuhs, Michael Shorne, DORGON, Aurec
Handlungszeitraum: 1295 NGZ
Handlungsort: Cartwheel
Kommentar: »Regierungsformen« von Aki Nofftz
Glossar: Paxus / Mankind / New Sphinx / Drorah Neo / Völker in Cartwheel
Besonderes:

Band 37 Download
(ePub / mobi / pdf / html)

Zusätzliche Formate: Hardcover Reise zur Sterneninsel
(Dorgon-Romane 33 – 37)

Handlung

23. Februar 1295 NGZ, Cartwheel

Die vielen tausend Raumschiffe der fünfzig auserwählten Spezies fliegen durch das Sternenportal und transmittieren wenige Sekunden später in der 500 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie Cartwheel. Die Raumschiffe landen in einer Art Gitternetz, damit sie nicht in dem Chaos miteinander kollidieren. DORGON teilt den Pionieren und Kolonisten mit, sie mögen zuerst eine Welt mit dem Namen Paxus ansteuern, 10 Lichtjahre vom Sternenportal entfernt. Dort finden die Galaktiker und anderen Völker eine ausgebaute Stadt mit den unterschiedlichsten Architekturen der verschiedenen Völker vor. DORGON erklärt, Paxus soll das Zentrum der neuen Galaxie werden. Weiter verkündet er, dass für jede Spezies Sonnensysteme vorgesehen sind, auf denen sie ebenfalls Welten mit kompletter Infrastruktur vorfinden. Alles sei vorbereitet. Die Kolonisten sind entsprechend erstaunt über dieses gewaltige Projekt.

Die Galaxie Cartwheel hat einen größeren Durchmesser als die Milchstraße. Betrachtet man aber ausschließlich den Kernbereich der Galaxie, der von Sonnen und bewohnbaren Planeten gebildet wird, und lässt man die Wasserstoffsphäre, die diesen Kern in Form eines weiten Ringes umgibt, außer Acht, so beträgt die Ausdehnung der Insel nur 8000 mal 6000 Lichtjahre – eine kleine, scheibenförmige Galaxie, deren Aussehen zu ihrem Namen geführt hat.

Der Kern umfasst etwa 10.000 Sonnensysteme, von denen nur knapp 1700 bewohnbar sind – so zumindest lauten die Angaben von DORGON. Diese 1700 Systeme sind in den Datenspeichern DORGONS beschrieben und werden unter den Völkern verteilt. Außerdem kann man den Speichern genaueste Daten über die Insel entnehmen.

Es gibt außerhalb des Kerns mit Sicherheit weitere bewohnbare Welten. Sieht man die Galaxie tatsächlich wie ein Wagenrad, so leben die verschiedenen Völker in der Nabe. Die Speichen, welche zum umspannenden Radkranz führen, sind – wie der Außenbereich selbst – nicht besiedelt. Cartwheel ist vermutlich durch eine Kollision mit einer anderen Galaxie entstanden.

DORGON hat diese Galaxie mit Hilfe einiger Verbündeter erschlossen und den Gegebenheiten angepasst, die den Völkern entsprechen und vom Projekt vorgegeben werden. Auf relativ kleinem Raum, der den Völkern verbietet, sich zu ignorieren, sondern sie eher zur Zusammenarbeit zwingt, ist dieses künstliche Gebilde entstanden. Die Dichte schafft viele Berührungspunkte und gewährt einen besseren Überblick als riesige Bereiche.

Jedem Volk werden bestimmte Systeme oder Planeten zugewiesen. Sie alle verfügen über den Völkern individuell angepasste Infrastrukturen und Städte. DORGON ist darauf bedacht, den Völkern, die dieses Projekt ermöglichen, eine perfekte zweite Heimat zu bieten. Die Welten entsprechen in ihrem Aufbau der Zentrumswelt Paxus, können also sofort besiedelt werden. Es gibt keine aufwendigen Bauarbeiten. Es scheint, als wären die Wesen von einem Haus ins nächste gegangen. Nichts erinnert an eine fremde Galaxie, Cartwheel ist besser bekannt als die eigene Milchstraße – dank der Unterlagen DORGONS.

Anfang März 1295 NGZ beginnt die Besiedelung der Planeten. Der neue Hauptplanet der Terraner trägt den Namen Mankind, jener der Arkoniden den Namen Bostich. Die Kolonisten besiedeln mit den unterschiedlichsten Motivationen ihre Welten. Einer davon ist Nor’Citel alias Leticron, der die Welt New Paricza mit Pariczanern besiedeln lässt. Sein Plan ist natürlich die Sabotage von DORGONS Projekt. Julian Tifflor, als Repräsentant der Terraner und ihrer Kolonisten, versucht Ordnung in das natürliche Chaos zu bringen und Strukturen aufzubauen. Ebenso sieht es auch der Somer Sam. Sie wollen Wahlen ausrufen und einen Paxus-Rat gründen, der aus den Herrschern der jeweiligen Völker gewählt wird. Eine Art Galaktikum Cartwheels. Tifflor beauftragt Henry Portland und Joak Cascal mit dem Aufbau einer Raumflotte und Armee. Denn trotz aller Faszination muss für Sicherheit gesorgt werden. Sowohl in Cartwheel als auch gegen mögliche Angriffe von MODROR. Einigkeit herrscht im Paxus-Rat jedoch keineswegs. Die politischen Verhandlungen sind sehr zäh und nicht jedes Volk will sich unbedingt an das Gemeinschaftsprojekt DORGONS halten. Tifflor und Sam versuchen, alle auf einen Nenner zu bringen.

Einige Zeit später wird das Sternenportal aktiv und 500.000 Raumschiffe aus Saggittor treffen ein. Es ist Aurec mit seinem heimatlosen Volk. Doch auch für sie stehen mehrere Sonnensysteme bereit. Für die Saggittonen wurde eine neue Heimat geschaffen. Aurec muss nun versuchen, die Spezies aus Saggittor in Cartwheel zu integrieren. Das Machtgefüge ändert sich rasch durch die Ankunft der Saggittonen, die zumindest nominell mit zehn Sonnensystemen und so vielen Raumschiffen die stärkste Partei in der Wagenrad-Galaxie bilden.

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