Flugziel Dorifer

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1594)
PR1594.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Linguiden
Titel: Flugziel Dorifer
Untertitel: Perry Rhodan und sein Schatten – unterwegs zum Kosmonukleotid
Autor: Robert Feldhoff
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1992
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Voltago, Paunaro, Icho Tolot, Eladeru
Handlungszeitraum: Januar 1174 NGZ
Handlungsort: Terra, Akkartil, Lomporr-Veg II, Uxbataan
Risszeichnung: Die Leser-Risszeichnung: »Terranisches Merz-Ultraschlachtschiff "Carolus Maximus"« von Andreas Weiß
Computer: Und noch einmal: DORIFER
Besonderes:

Entgegen der üblichen Schreibweise in Großbuchstaben wird DORIFER im Roman-Titel klein geschrieben.

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Perry Rhodan ist nicht begeistert, als ihm eröffnet wird, Voltago sei für die Zukunft sein Diener. Noch viel weniger begeistert ist er, nachdem er feststellt, dass sich sein Diener auch nicht abhängen lässt – doch er muss sich damit abfinden.

Voltago hat auf der Konferenz am 26.12.1173 NGZ, nach der Ankunft der BASIS und ROBIN, erzählt, dass vielleicht im Kosmonukleotid DORIFER, in einer der gespeicherten Zukünfte, das Schicksal von ES zu finden ist. Das ist der Antrieb eine Expedition auszurüsten, die das Ziel hat, mit der ODIN nach DORIFER zu fliegen und in das Kosmonukleotid einzudringen. Dazu braucht Perry Rhodan dieses Mal die Anwesenheit Voltagos, der ihn mit den Worten unterstützt, nur in DORIFER ist zu erfahren, was er erfahren muss. Der Erfolg sei jedoch von Hilfsmitteln abhängig und die wolle er Perry Rhodan vermitteln, indem er ihn zum »Prinzen der Schmetterlinge« bringen würde.

Ihr erstes Ziel ist Akkartil um den Nakken Paunaro zur Teilnahme zu überreden. Perry Rhodan braucht ihn nicht überreden – Paunaro geht sogar so weit, dass er nur mit seinem Raumschiff fliegen will. Ein ausschlaggebender Punkt ist, dass die TARFALA in der Lage ist in DORIFER einzufliegen. Zum anderen schlägt Paunaro vor, um Zeit zu sparen, soll die Expedition Raumzeitfalten nutzen – und das sei aufgrund der Größe nur mit der TARFALA möglich. Man einigt sich, schickt die ODIN nach Terra zurück und bevor man mit der TARFALA abfliegt, steigt noch Icho Tolot zu. Perry Rhodan hatte ihn im Vorwege nach Akkartil gebeten.

Ihr erstes Ziel ist der Planet Lomporr-Veg II im Veg-System. Von dort soll der Zugang zur Raumzeitfalte und somit zum Planeten Uxbataan erfolgen. Dort will Paunaro den Nakken Eladeru um Unterstützung ersuchen, da nur dieser in der Lage sei, einen Übergang aus der Raumzeitfalte heraus in die Nähe DORIFERS zu schaffen. Einen Nachteil hat der Aufenthalt auf Uxbataan: Die Zeit läuft hier 200 Mal langsamer ab, als im normalen Universum. Es ist also angesagt sich zu beeilen. Doch es ist nicht einfach Eladeru zu finden. Als sie ihn endlich finden, der Durchgang geschaffen ist und sie in der Nähe der Überlappungszone von Absantha-Gom und Absantha-Shad herauskommen, sind in der Normalzeit drei Wochen vergangen.

Paunaro nimmt Fahrt in Richtung DORIFER auf, die aber nicht lange anhält, denn die TARFALA versucht immer wieder einen anderen Kurs zu nehmen. Es stellt sich bald heraus, dass Voltago der Grund ist – er lässt sich nicht überreden den ursprünglichen Kurs beizubehalten. Icho Tolot versucht mit es mit Gewalt, dabei kommt es auch zu Zerstörungen am Raumschiff. Nach der Drohung Voltagos, wichtige Steuerungselemente der TARFALA zu zerstören, lässt sich Paunaro auf den neuen Kurs ein.

Das Ziel ist eine dunkelrot scheinende Irrläufer-Sonne im freien Raum, die von einem, nur auf den Ortungsschirmen sichtbaren, zehn Kilometer durchmessendem Objekt, das keine messbare Masse besitzt, umlaufen wird. Perry Rhodan wird von Voltago aufgefordert seinen SERUN anzuziehen und zum Objekt hinüber zu wechseln. Einige hundert Meter davor kann er die Kugel auch sehen. Als er sie erreicht und mit den Fingerspitzen berührt, zerreißt die Oberfläche, er fühlt einen Schmerz und wacht nach einer kurzen Bewusstlosigkeit in einer phantastischen Landschaft, geweckt durch seinen SERUN, wieder auf. Der Versuch mit der TARFALA Kontakt aufzunehmen schlägt fehl und alle auf 5-D-Basis funktionierenden Systeme des SERUNS sind ohne Funktion.

Perry Rhodan steht auf festem Untergrund, der aber nicht zu sehen ist. Eine Nebelschicht liegt wallend auf dem Boden, sodass er auch seine Füße nicht sehen kann. Der Himmel ist gelb und in der Ferne sieht er einen orangefarbenen Schimmer, auf den er zu geht und der sich nach langer Wanderung als Turm herausstellt. An der Basis des Turms sieht er »Schmetterlinge« tanzen, von denen einer mit ihm Kontakt aufnimmt und ihn in den Turm führt. Nach beginnendem mentalen Druck und beschwerlichem Aufstieg, erreicht er einen Raum mit einem rot strahlenden, schlanken Kristall. Mit der Aufforderung näher zu kommen erhöht sich dieser mentale Druck und nach einem kurzen Kampf auf geistiger Ebene weiß Perry Rhodan, dass er Prryns überlegen ist. Dieser gibt sich geschlagen und ist froh nicht Taurec gegenüber zu stehen. Dafür erzählt er Perry Rhodan, dass er vorher in DORIFER gelebt hatte und Taurec ihn nach einer Täuschung an diesen Ort gebracht hat, an dem er sich nicht bewegen könne. Rhodan macht den Vorschlag, Prryns wieder zurückzubringen, wenn dieser ihm in DORIFER als Führer dient. Nach längerer Diskussion ist Prryns dazu bereit und nistet sich in Perry Rhodans Geist ein.

Nach kurzer Orientierungslosigkeit stellt Perry Rhodan im Raum schwebend fest, dass der SERUN wieder voll funktionsfähig ist und fliegt zur TARFALA zurück. Dort angekommen fühlen Paunaro und auch Voltago, dass er den Prinzen mitgebracht hat und die Reise zum DORIFER-Tor wird fortgesetzt.

Innenillustration