Aufruhr im INSHARAM

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2045)
PR2045.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Die Solare Residenz
Titel: Aufruhr im INSHARAM
Untertitel: Angriff auf die SOL – die Evoesa betrachten sich als Hüter
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Alfred Kelsner (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 31. Oktober 2000
Hauptpersonen: Ruyde Kerima Bassa, Karja Menem Siganter, Atlan, Fee Kellind, Mondra Diamond
Handlungszeitraum: 17.995.095 v. Chr.
Handlungsort: INSHARAM
Clubnachrichten:

Nr. 323

Kommentar: Multiversum und Zeitreisen (I)
Glossar: Baolin-Deltaraum / Pria Ceineede / Kym / Hery-Ann Taeg / Taurec / Tiefe / Viena Zakata
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Edition Terrania Band 12

Handlung

Während in der Zentrale der SOL Fee Kellind, Ronald Tekener und Pria Ceineede sorgenvoll über das Schicksal von Atlan da Gonozal spekulieren, meldet Funk- und Ortungschef Viena Zakata die Annäherung eines der transparenten, seekuhähnlichen Wesen. Zur gleichen Zeit bekommt Delorian Rhodan in Mondra Diamonds Kabine akute Atemnot und muss auf die Krankenstation verlegt werden. Wenig später fällt das Kind ins Koma.

Außerhalb der SOL erhöht sich die Zahl der Seekühe, und Dao-Lin-H'ay nimmt ihre psionische Ausstrahlung wahr. Schließlich sind alle Besatzungsmitglieder betroffen, und das Geschehen wird als Angriff ausgelegt. Wenige Stunden später kehrt Atlan mit der SJ-33 zurück, wobei sich die Space-Jet zwischen Zehntausenden Angreifern durchlavieren muss. Ein Kontakt kam bislang nicht zustande.

Trotz der Belastung wird versucht, die allgemeinen Bordaktivitäten aufrechtzuerhalten. Die Chefmedikerin Hery-Ann Taeg untersucht inzwischen Delorians Erbgut und kommt zu dem Ergebnis, dass das genetische Programm, das für das Wachstum verantwortlich ist, bereits abgeschlossen ist. Das Kind wird demnach nicht weiterwachsen, was Diamond psychisch zu Boden wirft.

Sie sind die Evoesa und verstehen sich als Wächter des INSHARAM. Ihre Körper bestehen aus hoch organisierter Psi-Materie und das Sinjazz-Multiorgan vereinigt alle Sinne und dient der Kommunikation. Es ist aber auch ihre Waffe und kann andere Objekte mit Hyperenergie überladen, so dass sie zu Bestandteilen des Hyperraums werden und aus INSHARAM verschwinden. Die Evoesa gebären kurz vor dem Tod jeweils einen Nachkommen, der zunächst ohne Bewusstsein heranwächst. Das konservierte Bewusstsein des Elters wird nach mehreren Jahren aktiv. Während die meisten Evoesa sich bei dem Hantelschiff versammeln, begleitet Ruyde Kerima Bassa ihren Gefährten Karja Menem Siganter auf seinem letzten Weg. Dabei erinnert Bassa sich an ihren langen gemeinsamen Lebensweg zurück:

Bald nachdem Bassa sich ihrer Existenz und Weiblichkeit bewusst geworden ist, trifft sie erstmals auf Siganter, der sich als männlich versteht. Sie werden Gefährten und Siganter lehrt Bassa alles, was sie über INSHARAM wissen muss. Später führt er sie zu Swado Taya Devior, dem zurzeit ältesten Evoesa. Devior berichtet vom Aufbau des Multiversums, der Tiefe, dem Moralischen Kode und den Superintelligenzen. Einer Überlieferung zufolge soll einst Taurec ins INSHARAM gekommen sein, um sich zu einer Superintelligenz zu entwickeln. Aus ihm stammen demnach auch die Evoesa, und Taurec hat sie zu Wächtern bestellt. Es kann allerdings auch so sein, dass Taurec schon eine höhere Entität war und die Evoesa das unvollkommene Produkt eines Augenblicks seines Lebens sind. Auf jeden Fall sollen sie darüber wachen, dass nur positive Wesen sich zu Superintelligenzen weiterentwickeln. Unbefriedigend dabei bleibt, dass die Evoesa nur instinktiv erkennen können, wie eine Wesenheit einzustufen ist. Zuletzt hat sich K'UHGAR im INSHARAM entwickelt, ein Fehler, den viele Evoesa mit dem Leben bezahlten.

Siganter und Bassa begleiten viel später Devior auf seinem letzten Weg. Anschließend ist Siganter der älteste Evoesa, und mit Bassa zusammen besitzt er einen hohen Status bei ihrem Volk. Irgendwann entdecken sie ein Quaderobjekt, das aus dem erlöschenden Absantha-Tunnel gekommen ist. In ihm steckt ein schwarzer Humanoide, der fürchterlich unter den Evoesa wütet, bevor er überwunden werden kann. Diese traumatische Begegnung prägt die Evoesa tief, und sie greifen fortan alles an, obwohl auch das nur falsch sein kann.

Nach Siganters Ende kehrt Bassa, die nun die älteste Evoesa ist, zum Schwarm zurück. Sie spürt die Ausstrahlungen der Zellaktivatorchips (ZAC), wobei einer besonders hervorsticht. Bassa beendet die Angriffe auf die Carit-Hülle der Hantel, denn sie ist von den friedlichen Absichten der Fremden überzeugt. Kurz darauf hat sie Kontakt zu Atlan, der den besonderen ZAC trägt. Der Arkonide muss jedoch zurück auf sein Schiff, weil dort der Kokon von ES neue Aktivität zeigt.

Innenillustration