Wie man Sterne programmiert

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Jupiter (Band 8)
PRJUP08.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Miniserie: Jupiter
Titel: Wie man Sterne programmiert
Untertitel: Krieg um den Psionen-Born – die lange Flucht der Shiqalaya
Autor: Wim Vandemaan
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Freitag, 14. Oktober 2016
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Ileschqa, Phalguwan
Handlungszeitraum: ...
Handlungsort: ...
Zusätzliche Formate: eBooks, Hörbuch zum Heft
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Perry Rhodan trifft Ileschqa auf dessen Raumschiff NAPHAUT DOSCHUR, wo der Schikalaya ihm die Geschichte seines Volkes erzählt. Die Hintergründe über die Vorgänge im Solsystem offenbaren sich.

Handlung

Nachdem Perry Rhodan, Paolo Ghyss und Firmion Guidry die Psionische Arche NAPHAUT DOSCHUR erreicht haben, treffen sie dort den Schiqalaya Ileschqa. Die NAPHAUT DOSCHUR ist auf Jupiter havariert, nachdem sie vor 117 Jahren am 16. März 1344 NGZ mit dem TERRANOVA-Schirm kollidiert ist. Die Schiqalaya können den Prozess der Umwandlung Jupiters in ein Schwarzes Loch wegen der Havarie nicht stoppen. Ileschqa führt Rhodan, Ghyss und Guidry in das Vergangenheitsmagazin der Arche und zeigt ihnen die Vergangenheit seines Volkes in Form eines Filmes der Erinnerung:

Ihr Heimatplanet Qala in der Galaxie Baschq verlässt seine  Wikipedia-logo.pngUmlaufbahn und droht in die Sonne zu stürzen. Die Schiqalaya verlassen mit sechs Raumrotatoren – Raumschiffe mit Ionenantrieb – ihr Sonnensystem. Die Ziele sind Tatauqqa, eineinhalb Lichtjahre entfernt mit einer veranschlagten Reisedauer von 2200 Jahren, und Schaliq, sieben Lichtjahre entfernt und einer geplanten Flugzeit von 10.000 Jahren. Im Sonnensystem Schaliq wird der Planet Schelekesch zur neuen Heimat der Schiqalaya. Sie entdecken dort den geheimnisvollen Turm Thesaurus und erbauen um ihn herum die Stadt Schendduor. Außerdem besiedeln die Schiqalaya den fünften Planeten Toqq und die großen Monde von Bleschesch des siebten Planeten. Der Turm Thesaurus setzt Psionen frei, die für die Schiqalaya eine Quelle von Erkenntnissen und Einsichten bedeutet und zu gewaltigen Fortschritten in der Wissenschaft führt. Sie bauen das Transzenarium, ein Raumschiff, das im Hyperraum verweilen kann. Die Schiqalaya erleben den Hyperraum anders als Terraner in sogenannten Sequenzen. Zwei dieser Sequenzen sind den Schiqalaya unzugänglich.
Im Laufe der Zeit entsenden die Schiqalaya eine Expedition nach Tatauqqa; dem Ziel der anderen Raumrotatoren. Dort finden sie keine Überlebenden sondern nur mumifizierte Leiber auf Tatdschurosch und ein Gebilde: den Ewigen Rufer der Zhiridin der Tritheophanen Präsenz. Der Ewige Rufer kann Klänge in einer für Schiqalaya nicht hörbaren Frequenz ertönen lassen, die in den Schiqalaya Furcht erzeugen.
Mit Völkern ihrer Nachbarsonnensysteme gründen die Schiqalaya den Bund von Ducphaun. Schnell gerät dieser Bund in einen Krieg mit dem Kaiserreich von Stonton, den der Bund siegreich besteht.
Eines Tages erscheint Phalguwan, ein Kurier der Superintelligenz YNTRIM III., und bietet im Namen der Superintelligenz dem Bund von Ducphaun an, als Primäre Hilfskultur die Galaxie Baschq zu regieren. Der Bund lehnt jedoch ab. Phalguwan prophezeit, dass das Leben in Baschq nicht gefahrlos sein wird.
Forscher des Bundes entdecken in der ganzen Galaxie Baschq Spuren einer anscheinend technisch hochstehenden Kultur. Sie nennen die Relikte Male.
Eine Flotte der Apostel der Tritheophanen Präsenz erscheint und wollen die Lichtweide Baschq, wie sie die Galaxie Baschq nennen, zum Ziel Ihrer nächsten Konspirituellen Kampagne erheben und die Galaxie befrieden. Wer sich dem widersetzt, würde verlöschen. Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, zerstören sie einen Planeten des Kaiserreichs von Stonton. Es entbrennt ein Krieg zwischen den Völkern der Galaxie Baschq und den Vertretern der Tritheophanen Präsenz, den Zhiridin. Nach Jahren des Krieges erscheint Phalguwan erneut und verkündet, dass er den Psionen-Born – den Turm Thesaurus – bergen will, damit er nicht in die Hände der Apostel der Tritheophanen Präsenz fällt. Seine Bergung würde jedoch zu Verwerfungen im Raumzeitgefüge führen und eine nachhaltige Beschädigung von Schelekesch nach sich ziehen. Phalguwan bietet an, den Psionen-Born so zu manipulieren, dass es scheint, die Quelle wäre versiegt. Dieser Vorgang würde sich jedoch über einen längeren Zeitraum erstrecken und es bedarf eines Fürsprechers der gemeinsamen Sache, der über dem gesamten Zeitraum der Manipulation zur Verfügung steht. Phalguwan übergibt Ileschqa eine Vitalenergiebatterie und verleiht ihm damit die relative Unsterblichkeit. Im weiteren Verlauf des Krieges wird das Kaiserreich von Stonton von den Zhiridin zerschlagen.
Um dem Krieg mit den Zhiridin entgehen zu können, entwickeln die Schiqalaya den Plan, in den Hyperraum auszusiedeln. Dazu verankern sie im Orbit des Quarksterns Wuanq die Raumstation QI TAQROSCH und ernten dort Elemente von Exotischer Materie. Diese Elemente Exotischer Materie bewegen sich rückwärts durch die Zeit. Rhodan erkennt, dass die uralte Gravitonen-Quelle, die Jupiter zu zerstören droht, Schiqalaya-Technologie ist. Zwischenzeitlich haben die Schiqalaya das Schwarze Loch Oaqqosch in ein permanentes Tor in den Hyperraum verwandelt und verlegen ihre gesamte Zivilisation uneinholbar für die Apostel der Tritheophanen Präsenz in den Hyperraum. Jedoch müssen die Wissenschaftler der Schiqalaya mit Erschrecken erkennen, dass der Hyperraum sich in naher Zukunft transformieren wird und für die Schiqalaya unbewohnbar werden würde. Die Schiqalaya haben die Erhöhung der Hyperimpedanz vorausgesehen.
Um in Zukunft wieder in den Niederungen – dem Normalraum – leben zu können, benötigen die Schiqalaya dort Anker. Ein Standort für ihren Anker wird Dschadoq im Miq Schanpour-System: Zeut im Solsystem. Dort treffen sie Angehörige des Magnetvolks vom Planeten Pordypor: Paramags. Als Zeut vernichtet wird, verlagert sich der Anker nach Ganymed, um von dort aus Jupiter in ein Schwarzes Loch zu verwandeln, sobald die Schiqalaya aufgrund der Hyperimpedanz den Hyperraum verlassen müssen. Dorthin wollen sich die Schiqalaya dann zurückziehen. Als die Schiqalaya den Hyperraum verlassen, kollidieren sie jedoch mit dem Fluktuationstransmitter – dem zweiten Teil des Ankers – auf Jupiters Kern. Gesteuert wird der Fluktuationstransmitter von Schelekesch aus. Nur von dort aus kann der Anker zur Umkehr des Prozesses, Jupiter in ein Schwarzes Loch zu verwandeln, gesteuert werden.