Torus

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Hohlsphäre in Polychora. Für die Datei, siehe: TORUS (Datei).

Der Torus war eine Hohlsphäre Polychoras.

Übersicht

Die wie ein geschlossener Reifen, ein Wikipedia-logo.pngToroid, geformte Sphäre durchmaß 122 Kilometer und wies eine lichte Weite von rund 60 Kilometern auf. (Polychora 2)

Die Temperaturen lagen zwischen Werten knapp über dem Gefrierpunkt und höchstens 20 Grad Celsius. Außer Regen und hin und wieder Schneefall sowie stärkere Brisen traten in dieser Sphäre Polychoras keine brisanten Wetterkapriolen auf. (Polychora 2)

Ausgedehnte Waldgebiete, Wasserläufe und ein großer See waren hier zu finden. (Polychora 1)

Einer Theorie Galverin Schmidts nach war der Torus ein Steuerelement. (Polychora 2)

Berg der Götter

Der Berg der Götter war ein gewaltiger Doppelkegelberg im Zentrum der Hohlsphäre. (Polychora 2) Der gigantische Berg bildete einen Doppelkegel, der in 30 Kilometern Höhe seine schmalste Stelle mit etwa zwei Kilometern erreichte und dann wieder breiter wurde. Bis zur Mitte hin war der Zentralkegel vereist. (Polychora 1)

Durch die Beherrschung der Schaumphasentechnologie schuf Galverin Schmidt an den Flanken des Berges Brücken, die Schluchten überspannten, Türme mit Erkern und spitzen Dächern und Röhren. Gewaltige Pfeiler stützten riesige Steinbalken, zwischen denen sich stählerne Treppen wanden, unzählige dünne Masten erhoben sich in die Luft. Die Stadt aus Eis und Stahl erstreckte sich bis hinauf zur instabilen Zone und um den ganzen Berg herum. (Polychora 2)

An der Schnittstelle der Kegelberge tobte ein atemberaubendes Schauspiel von Blitzen Feuerrädern und Irrlichtern. (Polychora 2)

Eispalast

Der Eispalast war ein riesiger Felsendom, der sich tief in den Berg der Götter hinein erstreckte. Hier erhoben sich schwarze Obelisken. Der Eispalast stellte die Residenz der Fünf dar. (Polychora 2)

Geschichte

Ein missglücktes Experiment an Bord der WAV-E brachte die Besatzungsmitglieder des Raumschiffes in den Torus. Die Ankunft Galverin Schmidts und Aliken Hantoons veränderte das Leben der Menschen drastisch. Schmidt, der sich für etwas Besonderes hielt, forderte die Siedler auf, ihm zu folgen. Der Terraner fühlte sich als Auserwählter Polychoras. Er sah Polychora gewissermaßen als sein Eigentum an, was bei seiner Kollegin Unbehagen auslöste. Oberst Ernesto Kalafarr und seine Leute sahen den Torus als ihre Heimat an und lehnten eine Veränderung ab. (Polychora 2)

Jahre später löste Schmidt einen im Torus eigentlich unmöglich auftretenden schweren Tornado aus, der die Menschen zwang, ihm nun doch zur Stadt aus Eis und Stahl zu folgen. Er begann die Fünf zu rekrutieren. Sie mussten zu Galverin Schmidt in den Eispalast umziehen. Durch Umsiedlungen der Bewohner der Stadt versuchte Schmidt, die Zerfallserscheinungen in den Hohlsphären aufzuhalten. Der Terraner war auf der Suche nach einem Weg in das Normaluniversum. Allerdings war der Durchgang nur durch die Beherrschung der Schaumphasentechnologie zu durchschreiten. (Polychora 2)

Quellen

Polychora 1, Polychora 2