Tuschnor Terakdschan

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Der Hathor Tuschnor Terakdschan war der Sohn Terak Terakdschans.

Erscheinungsbild

Er hatte silbrig grüne Haare, die ihm bis auf die Schultern reichten. Im goldbronzenen Gesicht dominierten die beiden bernsteinfarbenen Augen. (Atlan 823)

Er sprach mit heller, klarer Stimme. (Atlan 823)

Geschichte

Tuschnor Terakdschan beobachtete aus dem Hintergrund den Aufstieg und den Niedergang seines Volkes. Obwohl er sich selbst zu den Hütern des Lichts zählte, besaß er niemals die geistige Macht dieser zwölf Hathor. Dies bewog ihn auch dazu, sich den beiden Überlebenden Yuga und Marduk Lethos nach dem Untergang der Hüter nicht zu zeigen und sich auch nicht beim Ewigkeitsschiff zu melden. Er flog stattdessen mit seiner Sphäre nach Khrat. (Atlan 823)

Als er sein Ziel erreicht hatte, musste der Hathor sich zunächst in der Stadt Naghdal einquartieren, der Dom war bereits für die Nachtruhe geschlossen. Die Gedanken an die ihm versprochene Nofreta ließen Tuschnor lange nicht einschlafen. (Atlan 823)

Am nächsten Tag suchte der Hathor den Dom auf, wo man sich gerade auf einen Gedenktag an die bislang letzte Ritterweihe vorbereitete. Ohne Umschweife ließ er sich von einem der Domwarte zum Zugang in das Gewölbe bringen. Dort trat er seinem Vater gegenüber. Terak Terakdschan war froh, dass Tuschnor seinem Ruf gefolgt war. Tuschnor erhielt die Information, dass Yuga und Marduk Lethos zwischen die Fronten der Wasserstoffatmer und der Invasoren geraten waren und den Tod gefunden hatten. Tengri Lethos würde erst als Erwachsener geweckt werden und durch das Universum streifen. (Atlan 823)

Tuschnor und Nofreta gewöhnten sich langsam aneinander. Nach einem halben Jahr zogen sie in ein Haus, das ihnen die Domwarte zur Verfügung stellten. Nach einem Jahr gestanden sich Nofreta und Tuschnor gegenseitig ihre Liebe. Sie überreichte ihm das Dschan, während er ihr als Geschenk einen Saris gab. In den folgenden eineinhalb Jahren kam ihr Sohn zur Welt. Tuschnor war zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als zwei Millionen Jahre alt. (Atlan 823)

Zusammen mit Nofreta hatte Tuschnor einen Hinweis auf die Wesen gefunden, die sein Volk manipuliert hatten. Als die beiden mitsamt ihrem kleinen Kind dieser Spur folgten, landeten sie auf Betalauris, wo sie im Inneren einer Erhebung das Lamellenschott eines Zeitgruftoperators entdeckten. Mit ihren geistigen Kräften konnten sie das Schott öffnen. Dahinter fanden sie eine Halle mit weißem Licht und dunklen, konzentrischen Kreisen. Der mitgenommene Roboter stellte Zeitphänomene fest. Plötzlich feuerte der Roboter einen Strahlschuss ab und traf Tuschnor in die Brust. Der Hathor stürzte zu Boden und presste das schreiende Kind an sich. Auch Nofreta wurde am Arm getroffen. Tuschnor schoss auf den Roboter und zerstörte ihn. Dann versorgte er die Wunde seiner Frau. Ein Pfeifton seines Gürtels meldete die Eroberung der Sphäre, mit der sie nach Betalauris gekommen waren. Weitere Roboter kamen durch das Lamellenschott. Ein hominides Wesen forderte sie auf, ihm zu folgen. Sie flohen immer tiefer in das Labyrinth. Als Ziel stellte sich eine goldfarbene Zeittransferkapsel heraus. Kanthor-Rebog brachte sie mit dem Fahrzeug in einen anderen Zeitgruftoperator. An der Oberfläche wurden sie von Robotern erwartet, die den Tigganoi erschossen. Nofretas Schutzschirm brach zusammen. Die sterbende Hathor begrub ihren Sohn unter sich. Tuschnor konnte sich nur etwas länger am Leben erhalten. Obwohl ihm sein Anzug die Unsterblichkeit verlieh, war er gegen die eingesetzten Waffen nicht unverwundbar. Er zog das Kind unter der toten Mutter hervor. Die Roboter wurden von großen vierbeinigen Wesen mit einem Horn auf der Stirn und glänzenden Anzügen vernichtet. Diese Wesen trugen rote, maskenähnliche Gesichtsteile mit Öffnungen für die Augen. Telekinetische Fähigkeiten erleichterten ihnen den Angriff. Tuschnor streckte ihnen das Kind entgegen. Eines von ihnen hob den Oberkörper des Hathor mit seinem Kopf an. Tuschnor forderte den Unbekannten auf, das Kind in Sicherheit zu bringen. Das Wesen nahm das Kind in seine Hände. Tuschnor kroch zu Nofreta, schloss ihre Augen und zog sie in seine Arme. Dann starb der Hathor mit den Worten: »Rettet den Kleinen. Rettet Tuschkan!« (Atlan 823)

Quelle

Atlan 823