Welt der Cenoten

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 301)
Neo301.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Chronopuls
Titel: Welt der Cenoten
Autor: Lucy Guth
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 31. März 2023
Handlungszeitraum:    ... todo ...
Handlungsort:    ... todo ...
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Heinrich Bauer Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Die SOL erreicht einen unbekannten Raumsektor und die Besatzung kämpft an Bord mit einem Energiemangel. Ein Raumschiff der Posbis taucht auf und schleppt das Hantelschiff zum Planeten Karzer, auf dem sich Perry Rhodan vor einem Kollegium von Posbis verantworten muss. Er kann durch Guckys und Bjo Breiskolls Hilfe entkommen und entdeckt auf dem Planeten in einem Wikipedia-logo.pngCenoten ein uraltes Geheimnis. Letztlich können die drei zurück auf die SOL flüchten und der Hantelraumer kann erfolgreich fliehen.

Handlung

An Bord der SOL herrscht Verwirrung. Man ist nach der Flucht vor dem posbischen Tesserakt direkt im Magellanschen Strom herausgekommen, jedoch sind keinerlei Sterne sichtbar. Die quantenstabilisierten ehemaligen Zellaktivator-Träger Perry Rhodan, Thora Rhodan da Zoltral, Ras Tschubai und John Marshall sind gesundheitlich schwer angeschlagen und werden zunächst in der Hauptzentrale des Hantelschiffs medizinisch notversorgt, während der Rest der Besatzung keine gesundheitlichen Probleme hat. Im Laufe dessen kommt es aber nacheinander bei allen zu einem massiven Abfall der Vitalparameter, sodass der Chefarzt Sam Breiskoll eine Verlegung auf die Medostation anordnet. Zuletzt wird Rhodan bewußtlos.

Donna Stetson, die SENECA-Interpreterin und Positronikpsychologin erlebt, wie nach einer Notransition das Wasser im Schwimmbad der SOL gefriert. Die Bordpositronik meldet, dass sie nicht in der Lage ist, die Energiezufuhr wieder herzustellen. Stetson hält SENECA daher für gestört.

Der Hauptenergiereaktor der SOL ist ausgefallen, es gelingt aber, Energiekollektorfelder aufzubauen, die hunderte Kilometer weit ins All hinausgreifen. Damit läßt sich Material, vorwiegend Wasserstoff ansaugen, der im Blackhole-Reaktor in Energie umgewandelt werden kann. Zudem wird Hyperenergie angesaugt, die ebenfalls gespeichert wird. Dieser Vorgang wird jedoch einige Stunden benötigen. Die Ortungschefin Mai Tai Tanaka meldet die Annäherung eines unbekannten Objektes. Aufgrund der mangelnden Energieversorung ist eine Identifizierung jedoch nicht möglich.

Stetson befindet sich in ihrer Praxis und versucht den fehlerhaften Routinen SENECAS auf die Spur zu kommen. Dieser überschreibt selbsttätig korrekte Routinen mit fehlerhaften Algorithmen. Sie ruft den Avatar der Positronik zu sich und macht ihn auf Probleme im Schiff aufmerksam. Dann meldet sich Breckcrown Hayes und beordert Stetson in den Fuchsbau der Scouts. Sie soll die Scouts dabei unterstützen, eine wichtige Erkundungsmission mit ihren Sonden starten.

Die Scouts starten fünfzig ferngesteuerte Sonden mit Ziel auf das ankommende Raumschiff aber es kommt zu Aussetzern der Sensoren sodass nicht klar wird um was für ein Schiff es sich handelt. Im Notfall, bei Ausfall der Sonden können die Scouts mit einer Space-Disk hinterherfliegen um die Sonden zu bergen aber soweit ist es noch nicht. Donna Stetson und Bjo Breiskoll, der selbst zu den Scouts gehört, koordinieren die Arbeit der Scouts. Rhodan beobachtet deren Arbeit über eine Holoverbindung aber dann wird er von Bjos Breiskoll auf die Medostation gerufen da sich der Zustand seiner Ehefrau verschlechtert. Während sich John Marshall und Ras Tschubai bereits zu erholen beginnen, sinken bei Thora die Gammawellen im Hirnspektrum ab. Rhodan fragt sich nach dem Unterschied zu den beiden anderen – die Arkonidin hat keine Paragaben aber einen aktivierten Extrasinn. Ist das vielleicht der Grund für die Verschlechterung?

In den Fuchsbau dringt nun der geheimnisvolle Fremde Peregrin vor und erkundigt sich nach dem ankommenden Rauschiff, er spricht von „Sie kommen…“ kann aber nicht erklären wen er damit meint. Da er nach dem Verschwinden aus seiner Kabine gesucht wird, trifft ein Trupp Sicherheitsbeamter zusammen mit der Vize-Sicherheitschefin Giula Biffone ein um den Fremden zurückzubringen, dieser will aber anstatt dessen zu Perry Rhodan gebracht werden. Dieser ist damit einverstanden, dass er in die Medostation kommt. Dort hilft Peregrin der bewußtlosen Arkoniden indem er seine Hautflecken an den Händen ein Stück weit ausfährt und in kurzem Abstand zu Thoras Kopf platziert. Nach 5 Minuten stabilisiert sich das Gammaband und eine weitere Minute später erwacht die Arkonidin. Peregrin spricht nun davon, dass sich in der Nähe die Ruhestätte befindet aber genauere Aussagen kann er nicht treffen. Rhodan spricht nun mit seiner Frau nachdem der Chefarzt sie untersucht hat.

Die Scouts nähern sich mit ihren Sonden dem ankommenden Raumer, der sich als Posbiwürfel herausstellt. Die Sonden funken die Posbis an aber es kommt keine Antwort. Stattdessen schleusen kleine Kuben aus dem Posbischiff aus und attackieren die Scout-Sonden mit Impulstrahlern. Bjo Breiskoll steuert entgegen dem Befehl seiner Vorgesetzten Chambers seine Sonden auf die Angreifer zu und registriert dadurch, dass diese Beiboote von Zuckerwatte umgeben sind. Wie man das bei Peregrin bereits beobachtet hat. Breiskoll löst die Verbindung zu seinen Sonden und fällt daraufhin in Ohnmacht.

Rhodan spricht kurz mit seiner Frau, wird aber sehr schnell vom Kommandanten Chart Deccon in die Zentrale zurückgerufen da sich der Posbiraumer über Funk meldet. Der Posbi Kalok-Drei verlangt die Auslieferung des Entflohenen, sollte das nicht passieren wird er die SOL zerstören lassen. Danach wird man das terranische Schiff abschleppen. Rhodan stimmt dem, mangels gangbarer Alternativen schließlich schweren Herzens zu. Ein Prisenkommando, bestehend aus drei ramponiert aussehenden Posbis trifft an Bord ein und begibt sich zu einer peripheren Medostation wo gerade der Scout Teryl Sterling hinter einem opaken Abschirmfeld notbehandelt wird. Der junge Viertelarkonide hat durch die abrupte Trennung seiner SERT-Verbindung zu seinen zerstörten Sonden einen Schlaganfall erlitten und muss daher dringend notoperiert werden. Da die Posbis mit Thermostrahlern drohen deaktiviert der Chefarzt das Abschirmfeld. Die zerbeulten Posbis ziehen nach kurzer, erfolgloser Erkundung aus der Medostation ab. Die ebenfalls anwesende Donna Stetson vermutet bei den Posbis übergroße Angst. Teryls älterer Bruder Ganon (in den Legend of Zelda Videospielen gibt es einen Oberbösewicht namens Ganondorf, der in seiner reinen Kampfgestalt als Ganon bezeichnet wird. Haben die Exposé-Autoren den Namen von dort? Anm.d.Vf.) hofft, dass diese Verzögerung der Operation seinen Bruder Teryl nicht das Leben kosten wird.

Mittlerweile haben hunderte Posbis in Dreiergruppen die SOL geentert und durchsuchen das terranische Schiff. Dabei konzentrieren sie sich schnell auf die Südkugel da dort die meisten der Bord-Posbis arbeiten. Einer der Bord-Posbis gibt dann bekannt, dass die neuangekommenen Verwandten keine Transattraktoren besitzen. Somit waren diese wahrscheinlich nicht von der tödlichen Posbi-Seuche betroffen, die vor fünfzig Jahren wütete und mit dem Einsatz der technischen Gefühlsmodulatoren beendet werden konnte. Damals starben 80% aller Posbis in und um die Milchstraße. Rhodan vermutet stark, dass die Posbis hinter Peregrin her sind aber dieser ist aus seiner Unterkunft verschwunden!

Stetson und der hinzugekommene Katzer Bjo Breiskoll bemühen sich in der Praxis darum, die Energieversorgung des Schiffs wieder aufzubauen. Ein von Breckcrown Hayes ausgedachtes Ablenkungsmanöver soll es ermöglichen, die durch die Abschleppung deaktivierten Energiekollektorfelder wieder zu starten um genug Energie für ein Fluchtmanöver zu generieren. Da stoppt der Posbiwürfel. Im All ist eine sehr große, silbergrau schimmernde Kugel zu erkennen. Das ist der Karzer, ein Planet, der eine rote Zwergsonne umkreist. Mai Tai Tanaka nennt ihn Planet der Cenoten, da es dort wie auch in Mexico auf Terra flache Seen gibt. In diesen hier befinden sich zylinderförmige Bauwerke unter dem Wasserspiegel. Rhodan wird von Kalok-Drei aufgefordert ein Raumboot zu besteigen um sich vor dem Kollegium auf dem Karzer zu verantworten und ist einverstanden. Gucky taucht auf der Fähre auf und will Perry begleiten, wird von diesem aber auf die SOL zurückgeschickt wo er sich zur Verfügung von Chart Deccon halten soll. Dann hört Rhodan ein Geräusch und vermutet, dass sich Peregrin an Bord geschlichen hat. Die SOL ist inzwischen mit vom Planeten abgestrahlten Fesselfeldern im Orbit des düsteren Planeten fixiert worden.

Stetson ist gerade mit der endgültigen Kalibrierung von SENECA beschäftigt als Bjo Breiskoll in ihrer Praxis auftaucht. Man hat bei den neuen Posbis optisch die Zuckerwatte von Peregrin entdeckt. Die beiden begeben sich zu einem Hangar und geben vor dort hineinzuwollen aber dieser wird von einem Posbi versperrt. Es gelingt, diesem unbemerkt eine Probe der Zuckerwatte zu entnehmen und dann folgen die beiden dem Befehl sich zu entfernen. Der Technikkommandant Breckcrown Hayes meldet sich und beordert die Positronikpsychologin zur Südkugel des Schiffs.

Rhodan wird inzwischen vor das Kollegium geführt und dort darf er einige Fragen stellen. Der Karzer ist ein Leprosium – eine Isolationswelt auf die sich diejenigen Posbis zurückgezogen haben, jenseits des Chronopulswalls, um fortan getrennt von den nicht betroffenen Posbis zu leben denn vor Hunderten von Jahren befiel eine Seuche die Posbis in den Magellanschen Wolken, die sich durch das Ausblühen jener Zuckerwatte auszeichnet. Dadurch treten technische Störungen auf aber die mentale Kapazität wird nicht beeinträchtigt. Man hat aus den Datenbanken der SOL Filme über das Anwachsen des Siliziumkarbid-Monolithen in Terrania extrahiert und konfrontiert den ehehemaligen Protektor der TU damit. Donna Stetson, die auf Geheiß eines Vorgesetzten diese Datenbanken vom Erscheinen des Peregrin gesäubert hat, entfernte die Stelle wo dieser aus dem Monolithen herausgetreten war. Das Kollegium will nun von Perry wissen, wer dort herausgetreten ist und wo sich dieser aktuell befindet. Rhodan gibt nur bekannt, dass sich jener nicht an Bord der SOL befindet.

In der Südkugel zeigt sich Stetson, dass die Zuckerwatte Peregrins, die von den Posbis erbaute Technik des Schiffs infiziert hat. Auch Bord-Posbis sind betroffen. Stetson begibt sich in ein leerstehendes Labor im Mittelteil der Hantel und experimentiert mit Nanorobotern, die ein befallenes Analysegerät vom Siliziumkarbid befreien sollen durch die Anwendung von Laserstrahlen denn bei 1400° C wird das Karbid zerstört. Das Experiment misslingt denn die Temperatur ist zu hoch. Das Gerät explodiert aber Donna ist zuversichtlich, dass sie das Problem durch Anpassung der Algorithmen lösen kann. Das gelingt nach einer Weile aber die Säuberung ist nicht von Dauer da die Karbidfäden danach wieder aufblühen. Man schickt dann trotzdem Herrscharen von Naniten in die Techniksektion des Schiffs um es zu säubern und dieser Vorgang muss danach sofort wiederholt werden.

Der Katzer begibt sich nun zu Gucky und bespricht mit ihm einen Rettungsplan zur Befreiung Rhodans da dieser sich schon seit zwei Stunden auf dem Karzer befindet. Danach geht der junge Breiskoll wieder seiner Wege wird aber dann rasch von Gucky ein- und abgeholt da der Ilt Rhodan in einer Gefahrensituation sieht. Der Mausbiber will ihn deshalb sofort herausholen. Und genau das passiert dann. Rhodan, Bjo und Gucky befinden sich jetzt in einem verlassenen Cenoten und es stellen sich zwei Aufgaben. 1. Man muss Peregrin retten denn durch seine Anwesenheit auf dem Karzer ist die Seuche bei den Posbis wieder massivst ausgebrochen. Die wollen ihn jetzt deshalb liquidieren und da Rhodan stark vermutet, dass der Fremde die Seuche nur unwissend verbreitet, möchte er ihn auf jeden Fall vor den Posbis retten. 2. Man muss die Aggregate der Fesselfelder finden, welche die SOL im Orbit festhalten. Man findet bei der Erkundung einen Raum mit völlig vom Karbid überwucherten Posbis. Dort liegt auch eine von einem Karbid-Kokon umgebene humanoide Leiche. Einer der Posbis führt das Team in einen Technikraum. Dort kann Bjo Breiskoll einen Trojaner in das Computersystem der hiesigen Posbis einschleusen, den Donna Stetson vom Orbit aus beim Fluchtmanöver aktivieren kann aber da die Terminals massiv von der Zuckerwatte überwuchert sind stellt sich die Frage ob die Lenkimpulse des Computervirus überhaupt die betreffenden Fesselfeld-Aggregate erreichen können. In dem Raum liegen weitere zwei Leichen ohne Karbidbefall. Sie haben je sechs Finger und Zehen an den Extremitäten. Da man nun noch Peregrin finden muss hat der Ilt dazu eine Idee. Da er beim Erstkontakt mit Peregrin das Gefühl hatte, dieser entzöge ihm Lebensenergie und der Tatsache geschuldet, dass er den Fremden telepathisch nicht erfassen kann benutzt der Mausbiber das nun um Peregrin aufzuspüren. Auf diesem Wege gelangt man in einen sehr großen Cenoten. Dort liegen etliche, der teils mumifizierten Leichen und es gibt im Zentrum einen Monolithen wie jenen in Terrania aber dieser befand sich lange Zeit unter Wasser. Gucky ist deshalb der festen Überzeugung, dass es sich bei der Röhre um das vormalige Gefängnis von Peregrin handeln muss! In der Stele zeigt sich jetzt ein oder der Anzug der Distanz den eine Loowerin vor ihrem Tod trug und mit dem dann Alaska Saedelaere mit unbekanntem Ziel verschwand. Bei dem Katzer löst das eine umfassende Trance aus, die zu einem Redezwang führt und der Ilt klagt über heftigste Kopfschmerzen. Als Rhodan den Anzug berühren will, verschwindet dieser spurlos und sowohl die Trance als auch das üble Kopfweh verschwinden. Dann erscheint Peregrin und gibt bekannt, dass er den Anzug der Distanz sucht, dieser sei sein Erbrecht. Der Anzug erscheint nochmals flackernd in der Stele aber bevor der Fremde ihn berühren kann, verschwindet er erneut und diesmal für immer. Daraufhin bricht Peregrin bewußtlos zusammen und ein weiterer Besucher erscheint. Einer der ramponierten Posbis und er scheint nach Rhodans Eindruck wirklich sehr alt zu sein. Er sagt, dass er Millionen Jahre alt sei aber das kollidiert mit Rhodans Wissen denn vor nur etwa 50.000 Jahren hatten die Liduuri die Posbis erschaffen. Die Leichen entpuppen sich als die Befreier von Peregrin. Rhodan vermutet, dass diese ihm den ominösen Anzug brachten und der Fremde habe sich damit vielleicht nach Terrania in die dortige Stele transferiert. Da erwacht Peregrin!

Es kommt sogleich zu einem Kampf mit dem Posbi, den Peregrin gewinnt aber dann ohnmächtig wird. Kurz vor seinem Tod kann der Alte Rhodan noch vor Peregrin warnen. Dieser stelle eine ungeheure Gefahr dar. Der uralte Posbi heißt Psi und er war der Wächter Peregrins, der in dem hiesigen Monolithen beerdigt werden sollte aber das ging schief. Psi kennt Rhodan offenbar da er ihn mit seinem Namen anspricht ohne vorgestellt worden zu sein. Die Posbis haben seinerzeit die Karbid-Seuche besiegt und die Anleitung dazu liegt in einem Datenkristall den der Posbi jetzt an Perry übergibt, danach stirbt er endgültig. Nun tauchen wild um sich schießende Posbis in dem Grabmal auf. In letzter Minute kann der Mausbiber alle vier auf die SOL teleportieren.

Auf der SOL verlassen jetzt alle Fremd-Pisbis das Schiff in Richtung Karzer. Die Fesselfelder um das Hantelschiff erlöschen, werden aber kurz danach wieder aktiviert. Nun kann Donna Stetson den Trojaner aktivieren und die Felder beginnen zu flackern – das reicht aus um der inzwischen reparierten SOL die Flucht zu ermöglichen. Man transitiert auf Rhodans Befehl in Richtung der Magellanschen Korona.