Gucky (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt den Ilt Gucky der Perry Rhodan Neo-Serie. Für weitere Bedeutungen, siehe: Gucky (Begriffsklärung).

Der Multimutant Gucky war der Sohn Plofres.

Neo031.jpg
PR Neo 31
© Pabel-Moewig Verlag KG

Erscheinungsbild

Der Ilt war ungefähr einen Meter groß und am ganzen Körper bepelzt. Die Fellfarbe war braun. Gucky erinnerte mit seinen großen, runden Ohren und dem abgeplatteten Schwanz an eine Mischung aus Maus und Biber. In der spitz zulaufenden Schnauze befand sich ein einziger Nagezahn, den er gerne aufblitzen ließ. Die großen Augen wirkten intelligent.

Er trug eine weit geschnittene kurz Hose mit ausgebeulten Hosentaschen, die seine Oberschenkel nur halb bedeckte. Sein Gang wirkte unbeholfen watschelig und zugleich selbstsicher. (PR Neo 14)

Charakterisierung

Gucky neigte zur Selbstübschätzung. Die Selbstbezeichnung »Retter des Universums« war jedoch scherzhaft gemeint. (PR Neo 235, Kap. )

Er bevorzugte es, mit »Du« angesprochen zu werden. (PR Neo 233, Kap. 10)

Gucky mochte irdische Filme. Alte Science-Fiction-Filme wie Star Wars amüsierten ihn allerdings nur wegen der vielen physikalisch unmöglichen Handlungselemente. (PR Neo 214, Kap. 1)

Parafähigkeiten

Er war mehrfach parabegabt: Er war Teleporter, Telekinet und Telepath.

Alle drei Paragaben waren sehr stark ausgeprägt. Beim Teleportieren konnte er normalerweise problemlos zwei weitere Personen »mitnehmen«, in Extremsituationen sogar vier. (PR Neo 222)

Geschichte

Die jungen Jahre

150 Ilts gerieten etwa 8000 v. Chr. in die Gefangenschaft der Goldenen. Auf der WELTENSAAT wurden sie zu Experimenten missbraucht. Dann kam Pranav Ketar und quälte sie. Plofre und Sata sowie ihr gemeinsamer Sohn Gucky waren unter den Gefangenen. Sata überlistete Pranav Ketar und verhalf Plofre und dem noch sehr jungen Gucky mit ihren telekinetischen Kräften zur Flucht. Plofre teleportierte mit dem Kleinen möglichst weit und oft von der auf dem Planeten gelandeten Ringraumer weg. Sata blieb vermutlich tot auf dem Schiff zurück. (PR Neo 90, Kap. 4)

Auf Kedhassan war Guckys Vater Plofre der Anführer der Aufständischen Ilts, die sich in den Katakomben unter der Glänzenden Stadt versteckten. kaperten die PESKAR XXV und zerstörten den Weltenspalter. Die Arkoniden verließen daraufhin Kedhassan und ließen die Orgh und die Ilts zurück. Die Orgh flüchteten ebenfalls von der Halbwelt. Sie nahmen die Ilts an Bord der vom Planeten Tainan stammenden CAITAN mit. (PR Neo 21, PR Neo 90, Kap. 2)

Um 7945 v. Chr. lebten die Ilts auf dem arkonidischen Raumer. Die Orgh hielten die Ilts in einen durch einen doppelten Energieschirm gesicherten Bereich gefangen. Gucky bildete zusammen mit den anderen Frimosch einen Parablock, um den Energieschirm ihres Gefängnisses zu öffnen. Plofre konnte seinen Sohn gerade noch davon abhalten, in den zweiten Schirm zu laufen. (PR Neo 90, Kap. 4)

Durch den Parablock wurde ES alarmiert. Etwa eine Woche nach dem Ereignis erschien Carfesch mit einer Kobaltblauen Walze. Er sagte, ES wolle den Orgh helfen, ihr Volk zu retten. Die Forschungen an den Ilts seien ein Verbrechen. ES biete den Ilts seinen Schutz an. Er würde sie in drei Stunden mitnehmen. Plofre, der bereits bei den Goldenen vom Ringen gehört hatte, war skeptisch. Er glaubte nicht an die friedlichen Absichten von ES. 180 Ilts begaben sich in den Kälteschlaf. Während Carfesch die übrigen Ilts aus dem Hangar transportierte, überfielen Cromm-000 und zwanzig Ilts die Zentrale der CAITAN. Mit minimaler Eintrittsgeschwindigkeit sprangen sie über die maximale Distanz in Sicherheit. Sie erreichten einen ungewöhnlich metallhaltigen Planeten und landeten. Auf der Dschungelwelt begaben sie die Ilts auf Anweisung Plofres in einen 10.000 Jahre währenden Kälteschlaf. (PR Neo 90, Kap. 6, 8, 10)

Im Exil

2031 erwachten die Ilts. Sie nannten den Planeten nach der Welt der Orgh Tramp. Gucky konnte nicht verhindern, dass Sidi und Mokk einander näher kamen. (PR Neo 90, Kap. 12)

2035 bildete Gucky erneut mit den Frimosch einen Parablock. Er beeinflusste die Bahn des Mondes um den Planeten und ließ ihn in die Atmosphäre eintauchen. So erzeugte er eine Melodie. Plofre war entsetzt. Er wusste, dass Gucky die Ilts in Gefahr gebracht hatte. Trotz sofortiger Evakuierung gelang es den Ilts nicht, vor den eintreffenden Ringraumern zu fliehen. Die meisten Ilts wurden getötet. Gucky floh auf den Mond des Planeten. (PR Neo 90, Kap. 14, 16)

Nach dem Ende der Kämpfe suchte er nach Überlebenden. Er fand Mokk mit Cromm-000 kämpfend vor. Er half dem schwerverletzten Mokk. Cromm-000 lebte seine Psychose aus und tötete wahllos. Erst da wurde Gucky klar, welche Gefahr der Orgh darstellte. Als Cromm-000 ihn erneut angriff, zerriss er ihn mit seinen Parakräften in Stücke. (PR Neo 90, Kap. 18)

Gucky empfand tiefe Schuld. Durch seine Taten waren viele Ilts ums Leben gekommen. Er bestattete die Toten. Seinen Vater konnte er jedoch nicht finden. Kurz darauf fanden ihn die Fantan. (PR Neo 90, Kap. 18)

Bei den Fantan

Im Juli 2036 befand sich Gucky als Besun in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Raumstation MYRANAR. Es wurde nicht bekannt, wie er in die Gewalt der Fantan geraten war. Für die Fantan war Gucky ein Besun 1. Klasse. (PR Neo 12, PR Neo 14) Vor seiner Gefangenschaft war er ein Kämpfer gewesen. (PR Neo 18)

Als Reginald Bull, Eric Manoli, Sid González und Sue Mirafiore mit der SREGAR-NAKUT dorthin gebracht wurden, verspürten Sid und Sue die Präsenz eines mächtigen Wesens. Bull glaubte, eine Bedrohung wahrzunehmen. Schließlich trat Gucky aus den Schatten hervor und sprach die Neuankömmlinge in englischer Sprache an. Er stellte sich als Retter des Universums vor, erlaubte seinen Mit-Besun jedoch, ihn Gucky zu nennen. (PR Neo 12)

Auf eine Idee von Manoli hin, studierten die Gefangenen Anfang August 2036 die Komische Oper Die Piraten von Penzance in einer sehr freien, selbst inszenierten Fassung ein. Bei den Fantan erregten die Proben ein reges Interesse. Der Fantan Set-Yandar übernahm die Besorgung geeigneter Requisiten für die Kulissen und eine adäquate Bühne. Als das Stück vor Publikum zur Aufführung kam, sabotierte Gucky die Generatoren für den Schutzschirm, der sich über der Bühne spannte. Sue Mirafiore lenkte die Fantan ab, in dem sie mit ihrer Parafähigkeit eine Pflanze zu rasendem Wachstum anregte. Diese Situation nutzten die Gefangenen aus und flüchteten mit dem Ara Fulkar in der Raumschiff des Fantan Cherrgud. Gleichzeitig wurde Besun-Alarm ausgelöst. Alle Fantan-Schiffe starteten und die Terraner folgten mit ihrem Fluchtschiff ins Wega-System. (PR Neo 14)

Sie kamen gerade rechtzeitig im Wega-System an, um Rhodan und Thora an Bord der RUGR-KREHN zu unterstützen. Ihr Fantan-Raumer explodierte unter dem Beschuss der RUGR-KREHN. Anschließend brachten Gucky und Sid González alle in die GOOD HOPE. Dann holten sie noch den topsidischen Oberbefehlshaber Genkt-Tarm und den Weisen Trker-Hon sowie Anne Sloane und den Thort an Bord. (PR Neo 16, Kap. 15)

Auf Terra

In Terrania war er im Lakeside Institut untergebracht. Mit der Eingangskarte von Shari Ghüren, die in ihr altes Leben nach Teheran zurückgegangen war, verschafften sich Julian Tifflor und Mildred Orsons am 15. September 2036 Zutritt ins Lakeside Institut und holten Gucky, um mit Hilfe seiner Paragaben William Tifflor zu finden. Per Teleportation, Flugzeug und Leihwagen reisten sie bis Washington, wo William Tifflor beim Prozess gegen Crest da Zoltral zuletzt gesehen wurde. Bei der Suche in Washington D.C. trafen sie auf Maro Porter, der sie durch die Stadt führte. Er zeigte dabei starkes Interesse an Gucky. (PR Neo 18)

Gucky ließ sich von Maro Porter entführen, um an Hintermänner zu kommen, die vielleicht etwas mit dem Verschwinden von William Tifflor zu tun hatten. Er geriet an Greg Heston, der mit Monk verhandelte. Monk nahm Gucky auf eine Farm in Virginia mit. Gucky wurde in einer Scheune gefangen gehalten und konnte seine Paragaben nicht einsetzen. Betty Toufry versorgte Gucky und freundete sich mit ihm an. Gucky entwickelte eine Vorliebe für Karotten. Mit Betty gelang am 23. September 2036 schließlich die Flucht und Julian und Mildred griffen sie in der Nähe der Farm auf. Auf der Farm fanden sie auch William Tifflor. (PR Neo 18)

Gucky wurde nach seinem kräftezehrenden Einsatz auf der Farm in Virginia von Fulkar im Lakeside Institut behandelt. Gucky war drei Tage bewusstlos. (PR Neo 19)

Anfang Oktober 2036 flog er mit Eric Manoli und Cyr Aescunnar zur Venus. In der Venus-Zuflucht nahm er an der Trauerfeier für die verstorbene Tamika teil und flog anschließend mit Manoli und Aescunnar in einem Aufklärer zum Titan, um die von Julian Tifflor entdeckte IGITA zu untersuchen. Der Aufklärer stürzte ab. In der IGITA entdeckten sie lediglich einen mutwillig zerstörten Transmitter und wurden von der NESBITT-BRECK wieder nach Hause gebracht. Nach der Landung brachen Manoli und Gucky bewusstlos zusammen. (PR Neo 20)

Kurz darauf wurden Sid González und Fulkar ebenfalls ohnmächtig. Da alle Bewusstlosen an Besun dachten, kam man zu dem Schluss, dass sie bei den Fantan infiziert wurden. Allerdings waren die Fantan vereinbarungsgemäß von der Erde und aus dem Wega-System abgezogen. Deshalb lockten Julian Tifflor und Mildred Orsons einen Fantan-Raumer mit einem fingierten Notruf an. Die Fantan Jenves und Skelir konnten der Versuchung nicht widerstehen und wurden gefangen genommen. Skelir befreite die Bewusstlosen mit einer BesunMed von der Besunschaft. (PR Neo 21)

Flug der TOSOMA

Am 1. Januar 2037 startete er an Bord der TOSOMA zum ersten Flug nach Arkon. Als nach der zweiten Hyperraumetappe ein Atombrand ausbrach und die eingeschlossenen Besucher der Starlight Revue im Hangarsektor bedrohte, rettete er mehrere Menschen per Teleportation bis eine endgültige Lösung gefunden war. (PR Neo 25)

Völlig erschöpft bekam er nicht viel vom Aufenthalt der TOSOMA auf der Mehandor-Station KE-MATLON mit. Er musste lediglich kurz vor dem Zwangsablegen von der Raumstation Rhodan und Thora mit Ras Tschubai zusammen an Bord holen. (PR Neo 27)

Die TOSOMA stürzte auf der Flucht vor einem Verband der Arkonidischen Flotte auf dem Planeten Gedt-Kemar ab. Dort begannen die Naats mit der Jagd auf die Notgelandeten. (PR Neo 29)

Gucky floh mit Rhodan und Thora in eine Eishöhle der einheimischen Bleichsauger. Sie entdeckten dort tiefgefrorenen zwei Terraner, Julian Tifflor und Mildred Orsons, sowie den Mehandor Orlgans. Aus ihrem Eispanzer befreit, führte sie Orlgans zu einem zusammengebastelten U-Boot mit dem sie zum größten Vulkan des Planeten starteten. Dort wartete der Zitterer, ein Freund des Mehandor mit einem Fluchtschiff. Aufgrund einer lebensgefährlichen Erkrankung von Thora, verständigten sich Rhodan und Orlgans auf eine kürzere aber gefährlichere Reisestrecke um die Behandlung Thoras zu ermöglichen. Der Zitterer stellte sich als Ernst Ellert heraus. (PR Neo 31)

Derogwanien

Während Rhodan auf Gedt-Kemar zurückblieb, nahm Ellert alle anderen auf seiner STERNENWIND mit sich. Er flog nach Derogwanien und übergab Thora in die Obhut der Puppen Callibsos. Diese konnten Thora heilen, hielten aber sie und alle Begleiter wie Gefangene. Von Callibso erfuhren sie, dass er versuchte Rhodan nach Derogwanien zu locken. Thora konnte einen knappen Notspruch absenden, der Monate später Crest mit der IQUESKEL nach Derogwanien führte. Callibso zeigte sich entsetzt und deprimiert, dass Rhodan mittlerweile auf Arkon weilte und ließ seine Gefangenen mit der IQUESKEL abfliegen. (PR Neo 62)

Nachdem die IQUESKEL mit Crest, Thora, Julian Tifflor, Mildred Orsons, Gucky, Che'Den, En'Imh, Zerft und Liszog von Derogwanien gestartet war, ging sie in Transition. Danach ließ sie sich nicht mehr abbremsen und durchlief noch acht weitere Transitionen. Die Besatzung löschte einige Kerndatenbestände der Positronik und bekam das Schiff wieder unter Kontrolle. Die Sprungaufzeichnungen waren jedoch beschädigt. Somit konnte die Lage Derogwaniens nicht ermittelt werden. Durch Sternpeilung bestimmten sie ihre eigene Position und kehrten zur Erde zurück. Die Unither Zerft und Liszog gingen auf eigenen Wunsch von Bord. (PR Neo 77, Kap. 11)

Sol-System

Die aus den Händen Jemmicos befreite Quiniu Soptor wurde nach Pico gebracht. Gucky holte sie und John Marshall vom Hafen ab und brachte beide in die im Vulkan der Insel versteckt liegende IQUESKEL. Dort berichtete Quiniu Soptor Gucky, Crest da Zoltral, John Marshall, Julian Tifflor, Mildred Orsons, Che'Den und En'Imh von ihrer Reise. In der anschließenden Diskussion stellten die Zuhörer die Wichtigkeit Pranav Ketars im Ringen und der Genesis-Krise heraus. John Marshall wollte auf dem Mars nach weiteren Spuren suchen. (PR Neo 82, Kap. 1, 18)

Sue Mirafiore, Betty Toufry, Sid González und John Marshall brachen im Dezember 2037 zum Mars auf. Hierzu ließen sie sich von den Arkoniden gefangen nehmen. Die NAS'TUR VII brachte sie von Terrania zur Marsstation Camp Moas. Gucky begleitete sie als blinder Passagier. Von dort wurden sie nach Thek-Tharg verlegt. John Marshall wurde von Cameron Kruger angegriffen und musste zurückbleiben. Auf einem Krabbler fuhren sie Richtung Arsia Mons und stahlen eine Sandlaus. Gucky stieß auf die Marsianerin Amber Hainu. Gemeinsam suchten sie das Loch auf, in das Jeremy ihr Partner gefallen war. Gucky sprang hinein und fand neben Jeremy einen toten Goldenen. Dessen Ring injizierte ihm ein Gift. Er konnte seine Paragaben nicht mehr einsetzen. Als die Lava nach der Kerninjektion der Arkoniden im Schacht steig, wurde die Falle zerstört, die den Lazan Lee Va Tii festhielt. Er rettete Gucky und den toten Körper Jeremys. Dann nahm er Amber auf und brachte sie in Sicherheit. (PR Neo 84)

Das Gift des Ringes wirkte noch lange nach. Der Krabbler kehrte für eine Generalüberholung nach Camp Moas zurück. Dort pflegte Doktor Ambani den Mausbiber. Sue Mirafiore stabilisierte ihn mit ihren Parakräften. Die Mutanten kaperten am 8. Januar 2038 zusammen mit zwanzig weiteren Besatzungsmitgliedern des Krabblers den arkonidischen Frachter MEHIS. Das Schiff wurde dabei jedoch stark beschädigt. Eine Nottransition über hundert Lichtjahre, um der anrückenden AGEDEN zu entkommen, gab ihm den Rest. Der Fantan Set-Yandar rettete die Schiffbrüchigen mit der NETER-KELP. Erschöpft, aber geheilt erwachte Gucky an Bord des Spindelraumers. (PR Neo 90)

WELTENSAAT

Gucky erholte sich schnell. Die NETER-KELP dockte auf der WELTENSAAT an. Mithilfe der Lazan versuchte Gucky die an Bord gefangen gehaltenen Ilts zu befreien. Pranav Ketar fing ihn jedoch und setzte ihn als Druckmittel gegen seinen Vater ein. Während des Angriffs auf Derogwanien zwang Matrim-21 die Ilts, gegen den Callibsos Schutzschirm vorzugehen. Gucky brach dem Orgh telekinetisch das Genick. Zusammen mit den überlebenden Ilts floh er mit einem Gleiter. Seinen Vater konnte er nicht mehr befreien. Ketar hatte ihn im Zweikampf auf der WELTENSAAT getötet. (PR Neo 93, PR Neo 96, Kap. 18)

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Solare Union

Am 20. November 2088 barg Gucky Ras Tschubai, der nach seiner Geiselhaft von Iratio Hondro dem Tode nahe in einer Space-Disk auf Port Zeus zurückgelassen wurde. Gucky teleportierte Tschubai auf die CREST II, wo Sud das Leben des sudanesichen Mutanten in letzter Minute retten konnte. (PR Neo 201)

Als sich am 22. November in Trade City eine durch Hondro mittels einer großen Geminga-Druse ausgelöste Explosion ereignete, legte der dabei entstehende Hyperimpuls Gucky lahm. Seine Symptome entsprachen einem extrem starken Wikipedia-logo.pngMigräneanfall. (PR Neo 202)

Reise nach Lashat

Im August 2089 war Gucky Teil der von Reginald Bull und Thora Rhodan da Zoltral initiierten Verschwörung mit dem Ziel, den Experimentalraumer FANTASY zu entführen, um auf Lashat nach einer Heilungsmöglichkeit für Perry Rhodans ZA-Syndrom zu suchen. Nach dem geglückten Diebstahl brach Gucky mit der FANTASY nach Lashat auf. (PR Neo 210)

Nachdem die FANTASY in der Nähe des Changelingsystems havariert war, konnte Gucky aufgrund seiner Paragaben den Planeten Nightmare als Quelle der Albträume ausmachen, die der Besatzung zu schaffen machte. Nachdem er auf telepathischem Weg an den Albträumen einiger Besatzungsmitglieder teilgenommen hatte, wurde Gucky zu einem der ersten Traumgefangenen und erwachte erst wieder, als der Schreiende Stein auf Nightmare deaktiviert worden war. (PR Neo 211)

Gucky war Teil des Teams, das an Bord des havarierten Sleekerraumers KORRWAK nach Überlebenden suchte, nachdem die Shafakk die Besatzung des Schiffes massakriert hatte. Das Team wurde von einem zurückgebliebenen Shafakk angegriffen und Paul Butler Yeats und Cameron Canary schwer verletzt. Bei einem Aufenthalt auf der FANTASY holte Gucky einen starken EMP-Generator, mit dem er die Ausrüstung des Angreifers zeitweise stören konnte. Als dessen Unsichtbarkeitsfeld daraufhin ausfiel, entpuppte der Shafakk sich als mausbiberartiges Wesen, was Gucky nachhaltig verstörte. Um Cameron Canary vor dem Tod zu bewahren, sah Gucky sich schließlich gezwungen, dem Shafakk telekinetisch das Genick zu brechen. Er brachte die Leiche an Bord der FANTASY, damit dort festgestellt werden konnte, ob die Shafakk und die Ilts genetisch miteinander verwandt waren. (PR Neo 213, PR Neo 214)

Nur wenig später wurde die FANTASY von einer Shafakk-Patrouille abgefangen und zur Xaphake KIRSSH ins Sukkelmsystem gebracht. Dort wurde die gesamte Besatzung gefangengesetzt, während die Shafakk versuchten, das Schiff zu zerlegen, um den Linearantrieb zu erforschen. Gucky versteckte sich an Bord der FANTASY, um das Schiff zu verteidigen. Nachdem er die Bemühungen der Shafakk eine Zeit lang sabotiert hatte, entschloss er sich stattdessen dazu, per Teleportation die KIRSSH zu erkunden. Dabei freundete er sich mit dem nicht reingeborenen Sork an, der daraufhin ihn und die Terraner unterstützte. (PR Neo 214)

...

Arkon-Mission der MAGELLAN

Gucky begleitete die Arkon-Mission der MAGELLAN, die Ende 2089 begann. Er half bei der Befreiung der CREST II auf Arkon III, war Teil der Gruppe, die das Gespinst im Orbit von Aarakh Ranton infiltrierte, um Askhan Kuur zu treffen und besuchte Archetz, wo er einen großen Teil der terranischen Delegation in letzter Sekunde durch eine Teleportation in Sicherheit brachte, bevor der Planet vollständig zerstört wurde (siehe Geschichte von Archetz). Als die MAGELLAN kurz darauf scheinbar zerstört wurde, befand er sich an Bord der CREST II. (PR Neo 220, Kap. 10, PR Neo 221, PR Neo 222)

...

Mission im Omnitischen Compariat

Gucky begleitete auch die Mission im Gebiet des Omnitischen Compariat im April 2090. (PR Neo 230)

Auf dem Weg ins Compariat havarierte die CREST II und musste auf dem Planeten Xot notlanden. Dort wurde das Schiff von der druuwischen Flotte der Breel-Familie gekapert und die Mannschaft wurde mittels Halteparasiten gefügig gemacht. Gucky gelang es jedoch, sich an Bord der CRISTOBAL zu verstecken und unentdeckt zu bleiben. Zusammen mit einer kleinen Gruppe von Besatzungsmitgliedern, die gegen die Parasiten immun waren versuchte Gucky, die Kontrolle über CREST II wiederzuerlangen. Dies scheiterte, als die Bordpositronik SENECA sich aus unbekannten Gründen gegen die Terraner wandte. Gucky floh mit Perry Rhodan, Mentro Kosum, Gabrielle Montoya, Josue Moncadas und Shawn Myers an Bord der CRISTOBAL. (PR Neo 231)

Kurz darauf konnte die verbliebene Besatzung der CREST II die Kontrolle über das Schiff wiedererlangen und die CRISTOBAL wieder an Bord nehmen. Dann flog das terranische Raumschiff die Raumstation Jad-Kantraja an, um über sie in die unmittelbare Nähe von Sagittarius A* und den Gadenhimmel zu gelangen. Dort angekommen musste die Besatzung jedoch feststellen, dass die Station von einer riesigen Flotte der Shafakk belagert wurde. Auf Bingdus Anraten besuchte die CREST II daher Gorrash-Kollk, die Usprungswelt der Shafakk. Dort herrschte eine Psi-Strahlung, die die Shafakk träge und antriebslos machte. Gucky war Teil des Teams um Perry Rhodan, das die Quelle der Strahlung, den Couhl, stahl, um sie an Bord der CREST II als Waffe einzusetzen. (PR Neo 235)

Zwar gelang es den Wissenschaftlern der CREST II, den Couhl als effektive Waffe gegen die Shafakk einzusetzen, allerdings wurde auch Gucky stark von der Strahlung des Objekts betroffen und in Lebensgefahr gebracht, was die Kommandantin Thora Rhodan da Zoltral schließlich dazu brachte, vom weiteren Einsatz der Waffe abzusehen. Während er unter dem Einfluss der Strahlung stand, begann Gucky eine Art Geistererscheinung des verstorbenen Shafakk Sork zu sehen, die sich selbst als »mentales Echo« bezeichnete. Die Erscheinung blieb einige Zeit nach der Deaktivierung der Strahlung erhalten bevor sie verblasste. (PR Neo 236)

Während dieser Zeit war Gucky daran beteiligt, das auf dem Loowerschiff DONDERWAND unvorhergesehen geschlüpfte Loowerjunge zu retten. Da keine erwachsenen Loower zur Verfüngung standen um es anzuleiten, drohte das Junge schweren geistigen Schaden zu erleiden, sobald sein Tiefenbewusstsein erwachte. Gucky gelang es jedoch, auf telepathischem Wege einen Prozess anzustoßen, durch den das Primärbewusstsein und das Tiefenbewusstsein in Einklang gebracht wurden. Damit war das Loowerjunge, das den Namen Pankha-Skrin erhielt, gerettet. (PR Neo 236)

Quellen

PR Neo 12, PR Neo 14, PR Neo 18, PR Neo 19, PR Neo 20, PR Neo 25, PR Neo 27, PR Neo 29, PR Neo 31, PR Neo 62, PR Neo 77, PR Neo 82, PR Neo 84, PR Neo 90, PR Neo 93, PR Neo 96, PR Neo 201, PR Neo 202, PR Neo 210, PR Neo 214, PR Neo 220, PR Neo 222, PR Neo 231, PR Neo 233, PR Neo 235, PR Neo 236