Mutant (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt den Begriff der Perry Rhodan Neo-Serie. Für weitere Bedeutungen, siehe: Mutant (Begriffsklärung).

Als Mutanten werden Lebewesen bezeichnet, deren Erbgut durch eine Mutation verändert wurde. Dadurch können Parafähigkeiten entstehen.

Lebewesen mit mehreren Paragaben werden auch Multimutanten genannt. (PR Neo 16)

Bekannte Mutanten

Geschichte

Die Ursachen für die Entwicklung von Parafähigkeiten bei Menschen waren nicht bekannt. Ebenfalls war nicht bekannt, seit wann solche Mutationen auftraten. Einige Menschen entdeckten ihre besonderen Fähigkeiten erst als Erwachsene (Marshall, Mercant), bei anderen schienen sie schon im Kindesalter voll ausgeprägt gewesen zu sein (González).

Dr. Iwanowitsch Goratschin vertrat die These, Mutantengaben könnten durch Hirntraumata hervorgerufen werden. Im Falle Wuriu Sengus war vermutlich radioaktive Strahlung die Ursache der Mutation: Seine Mutter hatte sich längere Zeit im verstrahlten Bereich rund um den explodierten Reaktor von Fukushima aufgehalten. (PR Neo 6)

Der US-Geheimdienst Homeland Security initiierte irgendwann nach 2007 das Projekt Brain Drain. In einer Klinik der US-Army auf Hawaii wurden Hirntraumapatienten von Dr. Iwanowitsch Goratschin und Clifford Monterny auf mögliche Parafähigkeiten untersucht. Das Projekt wurde wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Stattdessen suchten die Verantwortlichen in den folgenden Jahren nach begabten Kindern in aller Welt und führten mit ihnen Experimente in Camp Specter durch. Minister Stanley Drummond war Oberhaupt dieser Unternehmung. Das Camp wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt nach 2027 vernichtet und aufgegeben. (PR Neo 5)

Im Jahre 2036 trat eine von Clifford Monterny angeführte Gruppe in Erscheinung, die zwar zur Homeland Security gehörte, ihre Fähigkeiten jedoch auf verbrecherische Weise missbrauchte. (PR Neo 8)

Zwei oder mehrere Mutanten konnten einen mentalen Block bilden, indem sie sich berührten. Durch den Block wurden ihre Kräfte gebündelt und vervielfacht. Dabei spielte keine Rolle welche Paragabe der andere Mutant hatte. (PR Neo 17)

   ... todo: Genesis-Krise ...

Anatomie und Physiologie

Fulkar entdeckte bei seinen Forschungen im Lakeside Institut im September und Oktober 2036, dass das menschliche Gehirn normalerweise eine Leistung von 10 bis 15 Watt benötigte. Parabegabte verbrauchten jedoch bis zu 60 kw je Sekunde und je Kilogramm Hirnmasse. Daher die schnelle Erschöpfung der Mutanten, wenn sie ihre Gaben einsetzten. (PR Neo 19)

Durch die Paragaben wurden verschiedene Bereiche des Gehirns aktiviert.

  • Gedankenlesen war im hinteren Teil des Großhirns im Bereich der kognitiven Fähigkeiten. (PR Neo 19)
  • Telekinese und die Zündergabe waren im Thalamus aktiv, dem Sehhügel. (PR Neo 19)

Nach dem Kenntnisstand im Jahr 2037 lag der eigentliche Schlüssel zum Verständnis der Parabegabung in einer DNS-Sequenz begründet, die bis dahin als unwichtig erachtet worden war. Aus diesem Grund erhielt die Sequenz auch den Namen »Junk-DNS«, was soviel wie »Müll« bedeutet. Je nachdem wie das Muster der Junk-DNS beschaffen war, entwickelten Menschen eine Paragabe oder nicht. Die Junk-DNS spielte auch bei der sogenannten Genesis-Krise eine entscheidende Rolle. (PR Neo 65)

Porträts

Quellen

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