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| Überblick | ||
|---|---|---|
| Serie: | Perry Rhodan Neo (Band 143) | |
| Zyklus: | METEORA | |
| Titel: | Herr der YATANA | |
| Autor: | Kai Hirdt | |
| Titelbildzeichner: | Dirk Schulz / Horst Gotta | |
| Erstmals erschienen: | Freitag, 10. März 2017 | |
| Handlungszeitraum: | Sommer 2051 | |
| Handlungsort: | ... todo ... | |
| Zusätzliche Formate: | E-Book, Hörbuch | |
| Leseprobe: | ||
| Hörprobe: | ||
Kurzzusammenfassung
Atlan erwacht auf der YATANA, einem Raumschiff der Thetiser, die im Auftrag von ANDROS unterwegs sind. Die YATANA wurde im Leerraum von Posbis aufgebracht, konnte aber deren Raumschiff zerstören. Nun sind jedoch Landetruppen der Posbis an Bord und versuchen, die YATANA unter Kontrolle zu bringen. Es stellt sich heraus, dass Atlan der geheime Kommandeur ist, den ANDROS den Thetisern angekündigt hat. Und Atlan erhält von ANDROS den Auftrag, seine Freunde aufzuhalten, die METEORA nicht für sich gewinnen dürfen, sonst würde alles vergehen, wofür Atlan gelebt habe. Atlan findet heraus, dass eine dritte Partei, Unsichtbare, die er Skorgonen nennt, Posbis und Thetiser aufeinanderhetzen, und kann sie mit einem Trick veranlassen, die YATANA zu verlassen. Eine Woche später erreichen sie das Randgebiet des der Sagittarius-Zwerggalaxis vorgelagerten Kugelsternhaufens M 54 und werden von Gurrads aufgehalten: Sie würden sie gegen eine Gebühr zur Sakrosankten Totalität eskortieren, der sie eine Frage stellen könnten. Atlan hätte schon eine Frage: Wer oder was ist METEORA? ...
Handlung
Atlan erwacht, nachdem ihn eine unbekannte Macht von Terra fort versetzt hat, in der Medostation eines Raumschiffes. Eine Positronikstimme zählt im Fünf-Minuten-Schritten auf Indisch von dreißig abwärts. Atlan erkennt, dass es ein Countdown ist, ahnt böses, und eilt aus der Krankenstation hinaus. Auf den Gängen wird er von Robotern verfolgt, als er flieht, schließen sich hinter ihm Schotte und die Roboter werden an einer Verfolgung gehindert. Dann stößt er auf 14 Humanoide, der Translator des Anzugs ermöglicht eine Verständigung, sie nennen sich Thetiser, der Kommandant Kapha Shambin, und sie berichten, dass sie von Robotern, die sie Daurharda Kinkara nennen, angegriffen worden. Zwar konnten sie das Schiff der Angreifer zerstören, doch ein Landungstrupp konnte zu ihnen übersetzten, und dann ist es den Invarsoren ist es gelungen, den Shasarka unter Kontrolle zu bringen, die Kommandoeinheit über die Umakeet, die an Bord befindlichen die Dienstroboter, die seither ihre eigenen Herren jagen. Weil das Schiff, die YATANA, keinesfalls in die Hände von Fremden fallen darf, hat Shambin die Selbstzerstörung befohlen. Atlans behauptet, er kenne einen Rettungsweg, und Shambin hält den Countdown an. Doch als Atlan daraufhin erklärt, er wolle mit den Gegnern verhandeln, startet Shambin den Countdown neu. Atlan bekommt aber die Möglichkeit, die 30 Minuten zu nützen, um mit den Dauharda Kinkara eine Einigung zu finden.
Atlan will zunächst den Hangar erreichen und die Flucht zu ergreifen, kann sogar ein Beiboot starten, doch als er im freien Weltraum ist, muss er erkennen, dass er sich im Leerraum zwischen den Galaxien befindet, ohne Chance, einen Planeten zu erreichen oder mit Funk Hilfe herbeizurufen. Also muss er in die YATANA zurück und tatsächlich mit den Gegnern verhandeln. Eine Thetiserin, die Metak Kandy Taraka, wobei Metak Bordingenieurin bedeutet, ist ihm gefolgt und will ihn nun begleiten. Weil Atlan behauptet hat, dass er sein Gedächtnis verloren hat, vermutet Taraka, er könnte der geheimnisvolle Kommandant sein, den sie im Auftrag von ANDROS aufnehmen sollen.
Atlan erreicht die Zentrale und erkennt, dass die Dauharda Kinkara Posbis sind. Auch wenn er kein wahres Leben ist, weil er nicht von Terra stammt, wird er als Atlan da Gonozal erkannt, dem Anich Dank schuldet. Dreizehn, der Anführer der Posbis, ist bereit, Atlan den Shasarka auszuhändigen, wenn er mit den Thetisern eine Einigung herbeiführt und sie vielleicht nicht das Schiff, wohl aber die Baupläne übergeben bekommen. Als sie die Zentrale verlassen haben, gibt Taraka Atlan einen Tritt in den Magen und manipuliert den Shasarka, der sich eigenständig auf den Weg macht. Kuzr darauf bricht der Countdown in der letzten Sekunde ab. Taraka erklärt, dass sie Shambin nicht rechtzeitig erreicht hätten, sie den Shasarka vorgeschickt hätte, und sie nur so den Abbruch der Selbstzerstörung erreichen konnten.
Als sie zurückkehren, haben die Thetiser den Shasarka dazu benutzt, die Umakeet wieder auf die Posbis zu hetzten. Als Shambin fragt, wie er den Shasarka erobert hat, deutet Taraka Atlan, dass er ruhig sein soll. Atlan aber erzählt von der Friedensvereinbarung. Eine Vereinbarung, Pläne auszuhändigen, ist aber Verrat, auch wenn man sich nicht daran halten will, sofort werden Atlan wieder die Waffen abgenommen, und Taraka soll ihn in eine Zelle bringen. Taraka bringt ihn stattdessen in die Kabine des Kommandanten, die derzeit Shambin bewohnt, wo sich ein Quader befindet, der der Prüfung dienen soll, ob ein Ankömmling der erwartete Kommandant ist. Plötzlich beginnt der Countdown wieder, und kurz darauf steht Shambin in der Türe der Kommandantenkabine. Der Shasarka ist wieder verschwunden, das Schiff muss zerstört werden. Taraka erreicht, dass Atlan zumindest die Prüfung, ob er Kommandant ist, ablegen kann. Dazu muss er seine Hand in ein Fach des Quaders legen. Und zu seiner eigenen Überraschung erscheint in Licht, das ihn als Atlan da Gonozal begrüßt, und ihm dann den Auftrag gibt, seine Freunde aufzuhalten. Sie dürfen METEORA nicht für sich gewinnen. Wenn es ihm gelingt, ist Arkons Vergeltung sein. Wenn er scheitert, wird nahezu alles, wofür er gelebt hat, vergehen.
Atlan kann also das Kommando übernehmen, ernennt sich zum Missionsleiter, lässt Shambin, der das Raumschiff besser kennt, aber als Kommandanten bleiben. Doch mit seiner Anordnung, keinesfalls mehr einen Countdown zur Zerstörung des Schiffes zu starten, hat er keinen Erfolg: Der Auftrag von ANDROS, das Schiff nicht iun feindliche Häande fallen zu lassen, geht vor. Atlan will den Shasarka zurückerobern, und meint, dass ihn die Posbis an derselben Stelle abgestellt haben wie das letzte Mal. Der Shasarka ist aber nicht dort, stattdessen finden sie in dem Lagerraum Posbi-Waffen. Und Taraka ist in der Lage, diese mit den eigenen Energiezellen der Thtiser zu verbinden. Die erste Waffe bekommt der thetisische Raumsoldat Kana Seruk. Sie wollen die Zentrale zurückerobern, stoßen dabei auf eine Gruppe, bei der Umakeet gegen einen Posbi kämpfen. Seruk zerschießt den Posbi, ganz gegen Atlans Intention, der heruasfinden wollte, warum die beiden Gruppen plötzlich gegeneinander kämpfen. Und wieder wird Atlan verhaftet und in eine Zelle gesteckt, weil er den Posbi rettn wollte und offenbar mit dem Feind kollaboriert.
In der Zelle denkt Atlan nach. Taraka holt ihn heraus. Atlan erklärt, dass die YATANA niemals in der Lage hätte sein dürfen, einen Fragmentraumer der Posbis zu zerstören. Der Fragmentraumer muss daher einen Saboteur an Bord gehabt habe, der danach auf die YATANA übergesetzt hat. Und auch das Verschwinden des Shasarka, nachdem Shambin ihn schon hatte, das unerklärlliche Schließen der Schotte, das nur von Hand veranlasst werden kann, deutet auf dieses drtitte Partei, die offenbar immer wieder Thetiser und Pobis aufeinander zu hetzen versucht. Diese Saboteure müssen irgendwie unsichtbar sein, nicht durch ein technisches Gerät, das man orten könnte, sondern auf andere Art. Und Atlan hat einen Plan, das aufzudecken. Er ruft Shabin an, und fordert ihn heraus, es im Beiboothangar zwei endgültig auszutragen, dann Dreizehn, der auf Atlan sauer ist, weil er sich von ihm verraten fühlt, und dem Atlan ankündigt, ihm im Beiboothangar zwei den Anführer der Gegner auszuliefern. Als sich Shambin und Dreizehn mit ihren Eskorten im Beiboothangar gegenüberstehen, bestreicht Atlan die ganze Gruppe mit Energiestrahlen, dann leuchtet an einer Stelle, an der niemand steht, ein Schutzschirm auf. Es gibt die Unsichtbaren alos wirklich. Alle sollen mit Paralysestrahlen auf den Unsichtbaren schießen, damit er auf der Krankenstation untersucht werden kann.
Danach sind Dreizehn und Shambin plötzlich die besten Freunde, und Atlan ist rehabilitiert. Er nennt die Unsichtbaren Skorgonen, nach dem arkonidischen Ausdruck für Unsichtbarkeit. Die Posbis machen mit dem Gefangenen Experimente, die Atlan im Nachhinein als Folter bezeichnet, und finden heraus, dass er gegen Licht empfindlich ist und dabei auch ein wenig sichtbar wird. Aus seiner Erinnerung weiß Atlan, dass die Nähe der Fremden Unbehagen erzeugt, weil sie Infraschall aussenden. Schließlich fasst Atlan einen Plan. Durch eine Transition entfernt sich die YATANA derart weit vom Fragmentraumer, dass ein Übersetzen der Skorgonen dorthin unmöglich ist, dann will er wieder zum Schein die Selbstzerstörung aktivieren lassen, kündigt das den Skorgonen an und erklärt, dass er für sie ein Beiboot bereitstellen lässt. Shambin meint es mit dem Countdown aber wieder ernst. Als kein Skorgone bei dem Beiboot erscheint, simuliert der Posbi, der beim Gefangenen Wache hält, eine Explosion. Der gefangene Skorgone, der nun keine Wache mehr neben sich hat, macht sich auf den Weg, Atlan verfolgt ihn durch die grell ausgeleuchteten Gänge, bis in einen Raum, in dem es trotz eingeschalteter Lampen stockdunkel ist und der voll mit Skorgonen ist. Und dann sind sie plötzlich weg, an Bord ist kein einziger mehr.
Eine Woche später weiß man noch immer nicht, wie die Skorgonen die YATANA verlassen haben. Das Schiff erreichen den Kugelsternhaufen M 54, der der Sagittarius-Zwerggalaxis vorgelagert ist, wo die YATANA an einem nicht geplanten Austrittsort bei einem dem Kugelsternhaufen vorgelagerten Planetoiden in den Normalraum fällt. Wesen mit Löwenköpfen - Gurrads – melden sich, fragen, ob sie ein Pilgerschiff sind, sie werden von 26 Birnenschiffen umstellt und ein Dignitar, Jaynehl, kommt mit seinem Gefolge an Bord. Gegen eine Gebühr könnte man sie zur Sakrosankten Totalität bringen, wo sie eine Frage stellen können, die sie bewegt. Atlan hat schon eine Frage: Wer oder was ist METEORA? Bezahlt werden kann durch Technologietransfer, zB. Übergabe eines Umakeets. Atlan und seine Gefährten beraten, wie sie sich zu dieser Möglichkeit stellen sollen.