Lystron

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Lystron war im Jahre 1170 NGZ der Führer der Sekte Vin-Vac auf dem Planeten Vincran.

PR1529Illu 1.jpg
Lystron
Heft: PR 1529 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG

Erscheinungsbild

Er war ein Vincraner mit kahlem Schädel, auf dem die Herrschaftssymbole seiner Sekte tätoviert waren: ein Kreis mit vielen Löchern darin. Dies symbolisierte die Provcon-Faust und die Flugkorridore darin. Lystrons Stirn war schwarz gefärbt, was als Zeichen seiner Würde galt. (PR 1529, S. 32)

Charakterisierung

Lystron war in seiner Funktion als Sektenführer eine der einflussreichsten Personen in der Provcon-Faust. Zudem war er als Klon von Monos Gnaden mit einem Psi-Gehirn ausgestattet: er war Telekinet. Um seinen Willen durchsetzen zu können, scheute er sich nicht, mithilfe seiner Geistesgabe Personen umzubringen. (PR 1529, S. 32)

Der Vincraner hatte einen Blick, der andere Leute erschaudern ließ. (PR 1529, S. 60)

Um die Vormachstellung in der Provcon-Faust zurückzubekommen, ließ sich Lystron mit den Truillauern der Zerpat ein. Mit der Bereitstellung von Monos' Anlagen auf den Methanwelten und dem Know-How der Kontiden wurde die Dunkelwolke wieder aufgeheizt. Ein Navigieren sollte dann nur noch durch Vaku-Lotsen möglich sein. (PR 1530, S. 42)

Geschichte

Ende Dezember 1170 NGZ meldete sich der Geschäftsmann Beaunomet Jaffe bei Lystron an, um einen Vaku-Lotsen zu mieten. Jaffe wollte die Provcon-Faust auf dem schnellsten Wege verlassen, für eine stattliche Bezahlung: 20 Prozent von Jaffes Besitz in der Provcon-Faust. Dafür wollte er jedoch auch das alleinige Recht der Vermittlung künftiger Vaku-Lotsen. Beaunomet Jaffe wurde auf den 1. Januar 1171 NGZ auf Zwottertracht vertröstet. (PR 1529, S. 60, 61)

Zu Neujahr landete Lystron mit der CIRBAT auf Zwottertracht und ließ Beaunomet Jaffe und seine Begleiter Vert Beiken, Mieka, Sammité und die Mannschaft von Jaffes Gäa Nova gefangennehmen. (PR 1530, S. 33–35)

Die Gefangenen wurden nach Zwotta III überführt, dem Kommandanten der Truillauer Ant-I-Yaan vorgestellt und anschließend eingesperrt. (PR 1530, S. 39–43)

Wenige Wochen später holte Lystron vier der Gefangenen wieder ab: Beaunomet Jaffe, Vert Beiken, Mieka und Sammité. Sie wurden in ein Rettungsboot gebracht und sediert. Das Rettungsboot wurde mit einem Sprengsatz versehen, der von der CIRBAT aus gezündet werden konnte. Der Grund waren Galaktiker, die in der Dunkelwolke operierten und schon über 100 Pilzraumschiffe zerstört hatten, die die Wolke energetisch aufheizen sollten. Als ein Dreizackschiff die Wolke durchquert hatte, aktivierte Lystron von der CIRBAT aus den Notrufsender des Rettungsbootes. Das Dreizackschiff fand das Rettungsboot, doch eine Explosion gab es nicht und die Insassen wurden gerettet. (PR 1530, S. 44–54)

In der Folge kamen nun 99 Raumschiffe der Galaktiker in der Provcon-Faust an und die Kontiden mit ihren 17 Muschelschiffen verließen die Methanwelten. Lystron starb, als er den Muschelschiffen folgte. Die CIRBAT wurde von ihnen angegriffen und atomisiert. (PR 1530, S. 55, 62, 63)

Quellen

PR 1529, PR 1530