Beaunomet Jaffe

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Beaunomet Jaffe, auch »Beau« genannt, war im Jahre 1170 NGZ ein Sklaven- und Drogenhändler in der Provcon-Faust.

Erscheinungsbild

Er war ein breitschultriger Gäaner mit ebenmäßigen Gesichtszügen, einem Oberlippenbart und himmelblauen Augen. Im rechten Ohr trug er einen glitzernden Ohrring. Üblicherweise trug er eine Uniform aus weißem Tuch. Frauen gegenüber benutzte gerne er einen melancholischen Blick. (PR 1529, S. 27, 41, 43)

Charakterisierung

Jaffe war ein gutsituierter wohlhabender Geschäftsmann, der von einem »Königreich Jaffe« träumte. Doch bis es soweit war, musste er noch viel Geld scheffeln. (PR 1529, S. 29)

Das tat er unter anderem mit Sklaven- (PR 1529, S. 28) und Drogenhandel. Er kontrollierte zwei Drittel des Marktes von Jobe-Pulver in der Provcon-Faust. (PR 1529, S. 56)

Auf Gäa hatte er seinen eigenen 400-Meter-Wolkenturm. (PR 1529, S. 30)

Alle Frauen, bis auf wenige Ausnahmen, flogen auf ihn. Sein Äußeres, seine verhaltenen Bewegungen voller Energie und sein Blick voller Melancholie ließen die meisten Frauen schwach werden. Dazu kam, dass er auch als Liebhaber kaum zu übertreffen war. (PR 1529, S. 27)

Zitat: »[...] Beau betrachtete ihre Körper als Klavitatur, auf der er spielen konnte. Ihren Seelen gab er das, wonach sie sich sehnten. [...] Beau beherrschte Frauen. [...]« (PR 1529, S. 27)

Beaunomet Jaffe schenkte der Zwotterfrau Keemila einen Speicherkristall, mit dem diese ihr Wissen aufzeichnete, um nach der Verdummung durch den Geschlechtswechsel vom Aufgezeichneten zu lernen. (PR 1530, S. 8)

Geschichte

Ende Dezember 1170 NGZ hatte Beau gerade 100 Sklaven auf Vincran abgeliefert, als seine GÄA NOVA ein Notsignal auffing. Am Ausgangsort dieses Signals konnten Mieka, Sammité und Manurod aufgelesen werden. Das waren drei Schiffbrüchige, die eine Geschichte über Muschelschiffe und ein Pilzraumschiff erzählten, das ihre AMATIL abgeschossen hatte. Um weitere Sklaven abliefern zu können, wurden die Schiffbrüchigen nach Gäa zu seinem Jaffe-Building gebracht. (PR 1529, S. 31–42)

Als nächstes wurde die Methanwelt Arwalal II angeflogen, um weitere 200 Sklaven abzuliefern. Beau hatte keine Ahnung, wem er die Sklaven lieferte. Also befahl er mit den Sklaven eine Spionsonde einzuschmuggeln, die jedoch aufhörte zu senden, als sie in die Luftdruckkuppel auf dem Planeten einflog. Das alarmierte Beau und er schickte einen Vertreter zur Geldübergabe auf der anderen Seite des Planeten. Dieser wurde ermordet und die GÄA NOVA unter Beschuss genommen. Der Vorsicht von Beau war es zu verdanken, dass sein Raumschiff den freien Raum wieder erreichen konnte. Beaunomet Jaffe fühlte sich nun seines Lebens nicht mehr sicher und fasste den Entschluss, mit den drei Schiffbrüchigen die Provcon-Faust zu verlassen, um außerhalb ein neues Geschäft aufzubauen. (PR 1529, S. 42–48)

Im Jaffe-Building sammelte er die Schiffbrüchigen wieder auf, doch beim Besteigen seines Gleiters wurde ein Attentat auf ihn verübt. Die Attentäterin konnte zwar gestellt werden, wusste jedoch über ihre Auftraggeber nichts zu berichten. Beau ließ sie daraufhin von dem Ertruser Vert Beiken töten. Mit der RUTEWIIL flogen sie dann Vincran an, um dort einen Vaku-Lotsen zu gewinnen. Die Schiffbrüchigen hatten auch berichtet, dass die Staubwolken wieder hyperenergetisch aufgeladen waren. Den Flug aus der Dunkelwolke wollte der Vaku-Lotse aber erst am 1. Januar 1171 NGZ von Zwottertracht aus antreten. (PR 1529, S. 49–61)

Zu Neujahr traf dann Lystron als Vaku-Lotse mit der CIRBAT auf Zwottertracht ein. Leider mussten sie erfahren, dass Lystron mit den Fremden zusammenarbeitete, die seit einiger Zeit in der Dunkelwolke operierten. In deren Auftrag überführte er seine Gefangenen nach Zwotta III und an die dort stationierten Truillauer. (PR 1530, S. 32–35)

Auf Zwotta III sahen sie unter einer riesigen Kuppel den Bau von pilzförmigen Raumschiffen, wurden dann dem Kommandanten der Truillauer Ant-I-Yaan vorgestellt und anschließend eingesperrt. (PR 1530, S. 40–43)

Nach mehreren Wochen Gefangenschaft auf Zwotta III erschien Lystron erneut und verschleppte Mieka, Beaunomet Jaffe, Vert Beiken und Sammité in das Rettungsboot der Überlebenden der AMATIL. Dieses sollte als Lockvogel für in der Dunkelwolke operierende Einheiten der Galaktiker dienen und konnte von dem Vincraner per Fernsteuerung gesprengt werden. Mit der Zeit gelang es Beau, seine Fesseln zu lösen, wobei er sich den Arm brach. Trotzdem trug er dazu bei, dass sich die beiden Frauen ebenfalls entfesseln konnten. Vert Beiken war nicht mehr in der Lage, sich zu rühren, da ihm die notwendige Menge an Essen fehlte. Als der fingierte Notruf des Rettungsbootes ausgelöst wurde, schaffte es Mieka, den Zündmechanismus zu entschärfen. (PR 1530, S. 44–53)

Beaunomet Jaffe und die anderen drei Lockvögel wurden von Perry Rhodan und Atlan geborgen und an Bord eines Dreizackschiffes gebracht. Dort berichteten die Lockvögel über die Ereignisse innerhalb der Dunkelwolke. Beau und der Ertruser wurden in einen Heilschlaf versetzt. (PR 1530, S. 54)

Als Jaffe wieder erwachte, waren da auch Mieka und Sammité, die versprachen, die Untaten ihres Retters nicht zu verraten. (PR 1530, S. 62)

Quellen

PR 1529, PR 1530