Osh'gemta

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Osh'gemta war eine Sextagogin aus dem Volk der Ash'sharal. (PR 3179)

Erscheinungsbild

Die Ash'sharal war ein schneckenartiges Wesen, aus deren Körper ein menschlich anmutender Arm ragte. Sie kroch nach der Art einer Schnecke, konnte sich jedoch relativ schnell bewegen und hinterließ dabei keine Schleimspur. Sie war in der Lage, extrem steile Rampen und sogar an senkrechten Wänden emporzukriechen. Wie alle Ash'sharal kommunizierte sie nicht verbal, sondern über holographische Symbole, die über ihrem Körper – meist zwischen den Kopffühlern – erscheinen. Da nur wenige Individuen diese Art Sprache verstanden, arbeitete ein Gharse für sie als Wikipedia-logo.pngDolmetscher, den Anzu Gotjian Tran nannte, da sie trotz entsprechender Nachfrage dessen wahren Namen nicht kannte. (PR 3179)

Charakterisierung

Osh'gemta galt beste Sextagogin, die das Quintardom je gesehen hatte. Nachdem sie ihre Lehrstelle angenommen hatte, führte sie eine neue Übung ein, bei der erfahrene Schüler die Sextadim-Kanone dezent bei Neulingen einsetzten. Diese Übung war als »Ash'sharal-Methode« gefürchtet. Wenn sie einen neuen Schüler ansah, konnte sie dessen Fähigkeiten innerhalb von Sekunden einschätzen. (PR 3179)

Geschichte

Um 2072 NGZ war Osh'gemta Sextagogin am Quintardom, und bildete bereits seit sieben Jahren Tenagei aus, die sie als ihre Meisterschülerin bezeichnete. Als Anzu Gotjian Phase 1 ihrer Ausbildung in weniger als einem Tag absolvierte, war diese eine der wenigen Schülerinnen, die in der Lage waren, die Azurlauge zu hören, und die erste Schülerin ihrer Karriere, um deren Körper sich eine dünne Schicht der Azurlauge gelegt hatte. Letzteres kam gemäß ihrer Aussage nur alle paar Jahrtausende vor, und war lediglich auf ihrer Heimatwelt Sharbarc öfter vorgekommen. Später, als Tenagei versucht hatte, die neue Meisterschülerin Anzu Gotjian zu ermorden, wollte Farbaud sie dafür zum Tode verurteilen. Osh'gemta überzeugte den Quintarchen, dass Tenagei trotz allem eine wertvolle Sextadim-Kanonierin werden könne, und dass sie daher stattdessen in deren Heimatdomäne einer Mentalen Renovierung unterzogen werden, und sie anschließend ihre Ausbildung von vorne beginnen sollte. (PR 3179)

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Quelle

PR 3179