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Osh'gemta war eine Sextagogin aus dem Volk der Ash'sharal. (PR 3179)
Erscheinungsbild
Sie war ein schneckenartiges Wesen, aus deren Körper ein menschlich anmutender Arm ragte. Die Ash'sharal kroch nach der Art einer Schnecke, konnte sich jedoch relativ schnell bewegen und hinterließ dabei keine Schleimspur. Sie war in der Lage, extrem steile Rampen und sogar an senkrechten Wänden emporzukriechen. Wie alle Ash'sharal kommunizierte sie nicht verbal, sondern über holographische Symbole, die über ihrem Körper – meist zwischen den wie Kopffühler aussehenden Visualzapfen – erscheinen. Da nur wenige Individuen diese Art Sprache verstanden, arbeitete ein Gharse für sie als
Dolmetscher, den Anzu Gotjian Tran nannte, da sie trotz entsprechender Nachfrage dessen wahren Namen nicht kannte. (PR 3179)
Paragabe
Wie alle Ash'sharal war sie in der Lage, Körperteile anderer Wesen und sogar deren Gehirn zu inkorporieren. Darüber hinaus war Osh'gemta in der Lage, den zersplitterten Geist eines anderen Wesens in sich aufzunehmen, zu heilen, und in dessen Körper zurückzuführen. Dabei war sie die erste Ash'sharal, die dies versucht hatte, und so Anzu Gotjian heilen konnte. (PR 3180)
Charakterisierung
Osh'gemta galt beste Sextagogin, die das Quintardom je gesehen hatte. Nachdem sie ihre Lehrstelle angenommen hatte, führte sie eine neue Übung ein, bei der erfahrene Schüler die Sextadim-Kanone dezent bei Neulingen einsetzten. Diese Übung war als »Ash'sharal-Methode« gefürchtet. Wenn sie einen neuen Schüler ansah, konnte sie dessen Fähigkeiten innerhalb von Sekunden einschätzen. (PR 3179)
Geschichte
Um 2072 NGZ war Osh'gemta Sextagogin am Quintardom, und bildete bereits seit sieben Jahren Tenagei aus, die sie als ihre Meisterschülerin bezeichnete. Als Anzu Gotjian Phase 1 ihrer Ausbildung in weniger als einem Tag absolvierte, war diese eine der wenigen Schülerinnen, die in der Lage waren, die Azurlauge zu hören, und die erste Schülerin ihrer Karriere, um deren Körper sich eine dünne Schicht der Azurlauge gelegt hatte. Letzteres kam gemäß ihrer Aussage nur alle paar Jahrtausende vor, und war lediglich auf ihrer Heimatwelt Sharbarc öfter vorgekommen. Später, als Tenagei versucht hatte, die neue Meisterschülerin Anzu Gotjian zu ermorden, wollte Farbaud sie dafür zum Tode verurteilen. Osh'gemta überzeugte den Quintarchen, dass Tenagei trotz allem eine wertvolle Sextadim-Kanonierin werden könne, und dass sie daher stattdessen in deren Heimatdomäne einer Mentalen Renovierung unterzogen werden, und sie anschließend ihre Ausbildung von vorne beginnen sollte. (PR 3179)
Aufgrund Gotjians außergewöhnlichem Erfolg in Phase eins ihrer Ausbildung beschloss sie, diese bereits in Phase zwei an Bord eines Trikubus der Munuam zum Extemporalen Gefecht in der Frühzeit des Universums zu bringen. Während die über den Zeitschacht von FENERIK in die Vergangenheit gereiste Flottille von Trikuben die Gefechte beobachtete, stieg Gotjian unaufgefordert in eine Sextadim-Kanone und löste unbeabsichtigt einen Modus-Zwei-Schuss auf einen anderen Trikubus aus, der dort Apathie aus. Osh'gemta rügte Gotjian, allerdings nicht für die voreilige Benutzung der Kanone, sondern weil sie es verabsäumt hatte, die Haube aufzusetzen, welche für eine gezielte Anwendung der Kanone erforderlich war. Im weiteren Verlauf der Ausbildung machte sie ihrer neuen Meisterschülerin nach deren fehlgeschlagenen und fehlgeleiteten Angriff auf Bidrise klar, dass sie nicht von ihrer Kommilitonen angegriffen worden war, sondern durch ungezielte Anwendung der Kanone in Modus 2 an Paranoia litt. Kurz darauf kam es zu einem Gefecht zwischen Gotjian und Vhyrgo, bei dem Gotjians Geist zersplittert wurde. Osh'gemta konnte Gotjians Geist zeitweise inkorporieren, heilen und anschließend in deren Körper zurückführen, etwas, was zuvor noch nie eine Ash'sharal versucht hatte. (PR 3180)
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Quellen