BIC: NOLADE21UEL
Stichwort: PERRYPEDIA
Institut: SK Uelzen Lüchow-Dannenberg
Kontoinhaber: PERRY RHODAN FAN ZENTRALEDeine Spenden helfen, die Perrypedia zu betreiben.Das Extemporale Gefecht
| Überblick | ||
|---|---|---|
| Serie: | Perry Rhodan-Heftserie (Band 3180) |
|
| Zyklus: | Chaotarchen | |
| Titel: | Das Extemporale Gefecht | |
| Untertitel: | Sie reisen durch den Zeitschacht – es geht in die tiefste Vergangenheit | |
| Autor: | Oliver Fröhlich | |
| Titelbildzeichner: | Arndt Drechsler-Zakrzewski | |
| Innenillustrator: | Swen Papenbrock (1 x) | |
| Erstmals erschienen: | Freitag, 29. Juli 2022 | |
| Hauptpersonen: | Anzu Gotjian, Farbaud, Osh'gemta, Bidrise | |
| Handlungszeitraum: | 2072 NGZ, ≈27.000 NGZ, Milliarden Jahre in der Vergangenheit | |
| Handlungsort: | Reich der Rhyl-vaet, FENERIK, Extemporales Gefecht, Zerozone, Zweiter Zweig des Dyoversums | |
| Report: | ||
| Glossar: | FENERIK; Allgemeines / FENERIK; Aussehen / FENERIK; chaotarchisches Techno-Parkett / FENERIK; Quintarchen / FENERIK; Saumbereich | |
| Zusätzliche Formate: | E-Book, Hörbuch | |
| Leseprobe: | ||
| Hörprobe: | ||
Handlung
Ein Anfang ist gemacht! Aber der nachfolgende Abschnitt oder Artikel kann noch verbessert werden, um unsere Leser optimal zu informieren.
Hinweis: Übersetzung prüfen. Siehe Diskussion:Das Extemporale Gefecht#Textübernahme von Jerry Schneiderman
Du kannst mithelfen, die Perrypedia besser zu machen! Melde dich an und ändere die problematischen Stellen. Sobald alles passt, kannst Du diesen Textbaustein entfernen.
Ca. 27.000 NGZ, irgendwo im Standarduniversum
Vhyrgo, der aus dem Amt scheidende Tháan des Reichs der Rhyl-vaet, muss bei der »Huldigung« eine seiner letzten Prüfungen bestehen, die zeigen soll, ob er ein wahrer Sohn der Ewigen Schöpfer ist. Diese Prüfung besteht darin, dass er vor versammeltem Volk, das ihn lobpreist, auf dem Tributbalkon seines Palastes stehend ohne technische Hilfsmittel alle vier Arme erhoben hält, und zwar von dem Zeitpunkt, an dem die Sonne Rhyl im Zenit steht, bis er keinen Schatten mehr wirft. Letzteres kann geschehen, wenn die Sonne hinter den Bergen untergeht, oder sie von Wolken bedeckt wird. Ein Versagen oder ein Betrug bei dieser Prüfung würde in seinem sofortigen Tod enden. Nachdem Vhyrgo die Prüfung bestanden und sein Amt an seinen Nachfolger übergehen hat, eröffnet ihm seine Wegbereiterin Lyolia, dass er vor 84 Umläufen aufgrund seiner speziellen Paragaben, die ihn als Sohn der Ewigen Schöpfer auszeichnen, als Nachfolger des damaligen Tháans auserwählt wurde. Allerdings ist der Auswahlprozess schwierig, da nicht nur der Sohn der Ewigen Schöpfer, sondern als Nebeneffekt auch einige unbeteiligte Personen mit dem »Erbe der Schöpfer«, wie die Paragaben genannt werden, beschenkt werden.
Rückblenden, 87 bzw. 84 Umläufe zuvor
Vhyrgo, der aus armen Verhältnissen stammt, hatte sich in der Arena erstmals zu einem Letalkampf angemeldet und dabei Tarathul, den seit mehreren Umläufen ungeschlagenen »Tháan der Arenen« zugelost bekommen. Er gewinnt diesen Kampf scheinbar mit viel Glück, indem er zunächst bei der »Gunstzuweisung der Ewigen Schöpfer« wie zufällig jene Kiste wählt, die die besten Waffen erhält, und anschließend den daraus erhaltenen Kampfstab aufs Geratewohl abfeuert und dabei seinen heranstürmenden Gegner mit einer Klinge in die Brust trifft. Nachdem er mehrere Letalkämpfe scheinbar mit Glück gewinnt, nimmt die Wegbereiterin Lyolia Kontakt zu ihm auf, um ihm den Weg auf den Thron des Tháan zu bereiten.
3 Umläufe später bestreitet Vhyrgo seinen letzten Wettbewerb, bei denen er Steinen ausweichen und dabei innerhalb seines Kreises bleiben muss. Er kann den meisten Steinen ausweichen, da er deren Flugbahnen vorausahnt. Danach wünscht er sich insgeheim, dass sein schärfster Konkurrent versehentlich aus seinem Kreis treten würde, was kurz darauf auch geschieht. Tags darauf, vor seiner Amtseinführung, bekommt er Besuch von ehemaligen Freunden, die ihm vorwerfen, dass er ihnen nicht aus der Armut hilft. Es kommt zum Streit, bei dem er seine Freunde anschreit, sie könnten vom Balkon gleich den direkten Weg nach unten nehmen - kurz darauf stürzen sich beide in die Tiefe.
Kurz nach seiner Amtseinführung befahl er einen Krieg, bei dem er aufs Geratewohl und ohne Kenntnis über Taktik und Strategie Befehle gibt, und den Krieg gewinnt.
Ca. 27.000 NGZ
Lyolia eröffnet Vhyrgo, dass er bei diesen Gelegenheiten unbewusst zwei Paragaben angewendet hatte: er kann einige Augenblicke in die Zukunft blicken, und hatte somit die jeweils nächste Bewegung seines Gegners in der Arena bzw. die Flugbahn der Steine vorausgesehen. Bei seinem ersten Krieg war diese Gabe in der Euphorie über die kürzlich erfolgte Inthronisierung soweit »aufgelodert«, dass er voraussehen konnte, welche Manöver zum Erfolg führen würden. Außerdem konnte er ähnlich einem Hypno oder Suggestor jemanden zu Handlungen zwingen, was er bei seinem letzten Wettkampf sowie gegenüber seinen ehemaligen Freunden getan hatte.
Vhyrgo wird von Lyolia auf die VHYRGO, das Flaggschiff der eigens für ihn erbauten Flotte des Tháan, gebracht, und dort zu einem speziellen Stuhl, der seine Paragaben verstärkt. Er kann das Portal eines speziellen Driftpodests öffnen, welches ihn in die ferne Vergangenheit zum Extemporalen Gefecht führt.
2072 NGZ, an Bord von FENERIK
Nachdem ihre neue Meisterschülerin Anzu Gotjian die erste Phase ihrer Ausbildung zur Sextadim-Kanonierin abgeschlossen hatte, bietet ihr die Sextagogin Osh'gemta an, ihre weitere Ausbildung im Extemporalen Gefecht zu absolvieren - etwas was sonst nur Schülerinnen, die die vierte Phase absolviert haben, zuteil wird. Sie wird dazu an Bord eines Trikubus der Munuam gebracht, der als Teil einer Flotte durch den Zeitschacht in die ferne Vergangenheit fliegt. Das Extemporale Gefecht findet in dieser Zeit, als die Sterne noch keine Elemente schwerer als Calcium enthielten, statt; da es noch keine Leben gab, und einige Mächte, die vielleicht sogar über den Kosmokraten und Chaotarchen stehen, über die Unversehrtheit der Zeitlinie wachen, sind Zeitparadoxa praktisch ausgeschlossen.
Extemporales Gefecht
An Bord des Trikubus befinden sich zwei Sextadim-Kanonen, eine für Gotjian, eine für ihre Kommilitonin Bidrise. Gotjian absolviert die zweite Phase ihrer Ausbildung, wobei sie versehentlich die Kanone ungezielt in Modus zwei abfeuert, und dabei nicht nur bei der Besatzung des versehentlich getroffenen Trikubus Angst und Niedergeschlagenheit auslöst, sondern durch diese ungezielte Anwendung auch eine Paranoia gegenüber Bidrise entwickelt. In einer späteren Lektion kann sie einzelnen Munuam durch Anwendung von Modus drei befehlen, sich am Boden zu wälzen. Schließlich versucht die von ihrer Paranoia getriebene Gotjian, Bidrise anzugreifen, trifft aber stattdessen Vhyrgo. Es kommt schließlich zu einem Kampf zwischen Vhyrgo und Gotjian, bei dem ihr Geist zersplittert wird. Während Osh'gemta die meisten Splitter heilen kann, gelingt es dem durch den Sieg gestärkten Vhyrgo, ein Portal über die Zerozone in den Zweiten Zweig des Dyoversums zu öffnen und reißt dabei einen Splitter von Gotjians Geist mit. Dieser Splitter findet durch Raum und Zeit den Weg zu ihrem ungeborenen Körper, was erklärt, dass ihr die Vorgänge an Bord von FENERIK und insbesondere um die Ausbildung an der Sextadim-Kanone so vertraut sind.
Innenillustration