Kampf ums Überleben

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1804)
PR1804.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Tolkander
Titel: Kampf ums Überleben
Untertitel: Ein Planet steht vor dem Untergang – ein Volk wartet auf seinen Gott
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 21. März 1996
Hauptpersonen: Myles Kantor, Cistolo Khan, Perry Rhodan, Donder Pereira, Gobert Grifaan
Handlungszeitraum: Oktober 1288 NGZ
Handlungsort: Solsystem
Report:

Ausgabe 263: Braune Zwerge im All, Die Gucky-Büste, Portrait Oliver Johanndrees, Datenblatt: Bodengestütztes Verteidigungsgeschütz TC-MHV

Computer: Höllenmaschinen
Zusätzliche Formate: E-Book,
enthalten in Thoregon-Ausgabe 2,
Hörbuch

Die neue Zivilisation in direkter Nachbarschaft zur Erde gerät in immer größere Schwierigkeiten. Es beginnt ein KAMPF UMS ÜBERLEBEN. Perry, Bully und Alaska landen auf dem Planeten. Aus dem zerstörten Tempel erhebt sich ein pilzförmiger Dom und sie verschwinden darin..

Handlung

Auf Trokan verschlimmert sich die ökologische Lage des Planeten immer weiter. Ständig bilden sich Risse in der Planetenkruste. Die Herreach stehen diesen Ereignissen hilflos gegenüber. Hinzu kommt noch eine tiefe Apathie, die durch den Zusammenbruch ihres Weltbildes hervorgerufen wurde. Die Zerstörungen des von ihnen geschaffenen Riesen Schimbaa im Tempel Kummerogs haben dies ebenso bewirkt, wie das Nichterscheinen ihres Gottes. Die LFT versucht, mit rund 3000 Raumschiffen den Herreach zu helfen, indem sie mit Gravitationsfeldern Eruptionen und Brüche in der Kruste eindämmt. Direkte Hilfe wird von der Bevölkerung nicht angenommen, da deren Verhalten mitunter bereits suizidale Züge trägt.

Im Tempel Kummerogs finden die Wissenschaftler währenddessen nur noch dunklen Staub vor, der von den durch Schimbaa zerstörten Apparaturen stammt. Ansonsten scheint der Tempel in jeglicher Hinsicht tot zu sein. Cistolo Khan gestattet Perry Rhodan daher, mit einem wissenschaftlichen Team in einem Beiboot auf Trokan zu landen. Rhodan fliegt den Planeten mit dem 1000 Meter messenden Pentagondodekaeder GILGAMESCH I an – einem Teil des Gesamtgebildes GILGAMESCH – und wird von Reginald Bull, Alaska Saedelaere und einigen Wissenschaftlern begleitet. Die Camelot-Wissenschaftler können ermitteln, dass die ursprünglich angemessenen Verzerrungen der Meganon-Welle mittlerweile verschwunden sind. Gleichzeitig können sie einen Hohlraum von sechs Metern Durchmesser unterhalb des Tempels ausmachen.

Der Tempelboden kann nur mit speziellen Schweißgeräten aus Camelot-Beständen in mühevoller Arbeit geöffnet werden. Als die Kammer erreicht wird, finden sie ein flaches, wabenartiges Gebilde vor. Erst als Rhodan sich der Wabe nähert, beginnt diese zu leuchten und gleichzeitig Einfluss auf den Aktivatorträger zu nehmen. Er nimmt die telepathische Botschaft »Der Pfeiler wird eröffnet. Bitte Sicherheitsabstand einnehmen.« wahr und wird von seinen Begleitern aus dem Tempel gezogen. Der Tempel zerbricht, als sich ein silberfarbenes Objekt in Pilzform aus dem Boden erhebt. Der Stiel des Pilzes erreicht schließlich eine Länge von 99 Metern, wovon sich 66 Meter unter der Oberfläche befinden. Das Gebilde sendet falsche Ortungsbilder, wie zum Beispiel das einer explodierenden Fusionsbombe, und entgeht somit einer genauen Untersuchung. Perry Rhodan – immer noch wie in Trance – zeichnet währenddessen seltsame Zeichen in den Staub.

Entgegen den Bedenken Rhodans ordnet Cistolo Khan am 28. Oktober 1288 NGZ an, den Pilzdom gewaltsam zu öffnen. Drei Wissenschaftler der LFT werden dabei durch Abwehrmaßnahmen des Objekts getötet; die Wandung des Pilzes kann jedoch nicht durchbrochen werden. Kurz darauf scheint Rhodan von dem Gebilde magisch angezogen zu werden. Tatsächlich kann er, begleitet von Bull und Saedelaere, problemlos in den Pilz eindringen. Statt der drei Unsterblichen fällt ein fremdes Wesen aus dem Objekt. Der Fremde ist anderthalb Meter groß, einen Meter breit und besitzt eine schwarze Haut, die von Rissen durchzogen ist. Seine Beine sind gekrümmt und der runde Kopf beherbergt zwei weiße Augen, eine flache Nase mit drei Nasenlöchern und einen lippenlosen Mund mit sechs hellgelben Reißzähnen. Das Wesen verfügt über zwei Arme, von denen einer eine große Hand mit zwei Fingern und zwei Daumen besitzt. Die andere Hand scheint durch einen heißen Gegenstand abgeschnitten worden zu sein. Der Fremde spricht das Wort »Kummerog« aus, bevor er bewusstlos wird.

Gleichzeitig erhält Myles Kantor die Nachricht, dass seine Frau Kallia Nedrun, die er auch während der Untersuchungen auf Trokan regelmäßig besucht hat und jahrelang von seiner 1219 NGZ verstorbenen Mutter Enza Mansoor gepflegt wurde, aus ihrem 66jährigen Koma zu erwachen beginnt.

Innenillustrationen