Vorstoß nach Vision

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2134)
PR2134.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Das Reich Tradom
Titel: Vorstoß nach Vision
Untertitel: Die Türme von Zabar-Ardaran – bei den Pangalaktischen Statistikern
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 16. Juli 2002
Hauptpersonen: Atlan, Sihame, Sabal, Trim Marath, Startac Schroeder
Handlungszeitraum: 1311 NGZ
Handlungsort: Vision
Journal:

Nr. 54: Die Zukunft von allem – Teil II: Traurige Reste, Sternenkannibalen und ewige Finsternis

Kommentar: Rätsel von Wassermal
Glossar: Kosmologische Mediotheken / Pfauchoninnen / SOL / Zellaktivator
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die SOL macht sich auf den Weg zum Planeten Vision. Atlan und seine Begleiter fliegen als Gäste an Bord des Raumschiffes des Prinzenkriegers Sabal dorthin. Unterwegs müssen sie ein weiteres Beispiel für die übertriebenen pfauchonischen Ehrbegriffe miterleben. Sihame, Sabals Schwester, trifft nach dem traditionellen Ehrenkodex der Pfauchonen nämlich ebenso viel Schuld an den Verfehlungen ihres Ehemanns Soner wie diesen selbst. Sabal ist deshalb bereit, seine eigene Schwester zu töten. Sihame kann sich entlasten, indem sie darauf hinweist, dass noch nichts über Soners Motive bekannt ist, so dass dieser eigentlich noch nicht verurteilt werden kann. Sie rettet sich schließlich durch das Argument, dass der Saltansprecher sie befreit hat, damit sie auf Vision landen und ihren Bruder zur Räson bringen kann. Dem Willen des Saltansprechers kann sich auch Sabal nicht widersetzen.

Eine Landung auf Vision ist alles andere als einfach, denn Soners Flotte riegelt den Planeten nach wie vor ab. Während einer kurzen Verhandlung zwischen einem Admiral Sabals und Soners Flottenchef, die zu keinen Ergebnissen führt, setzt sich ein kleines Einsatzteam zum Planeten ab. Die Verhandlungen hatten nur den einen Zweck, den Teleporter Startac Schroeder sowie Atlan, Sihame und Trim Marath nahe genug für kurze Teleportersprünge an Vision heranzubringen. Bei den letzten Sprüngen zur Planetenoberfläche wird Startac durch ein psionisches Feld abgelenkt und kommt in der Nähe eines scheinbar verlassenen Tals an. Trim Marath verspürt eine seltsame Ausstrahlung, die aus dem Tal kommt. Als man in das Tal hinabsteigt, wird plötzlich eine Stadt sichtbar – und dort steht ein zehnter Turm der Pangalaktischen Statistiker, über den bis dahin nichts bekannt war.

In dieser Stadt ist allerdings einiges anders, als man es aus Rik'ombir kennt: Die Visienten, die einzigen Bewohner der Stadt, scheinen alle geistig verwirrt zu sein, die Kosmologischen Mediotheken sind leer und verfallen. Irgendetwas stimmt nicht mit der Aura des Turmes. Ohne Probleme können Trim und Startac ihn betreten und im Schwebefeld nach oben vordringen. Unterwegs kommen sie an einigen Leichen vorbei, vermutlich ehemalige Pilger, die schon seit geraumer Zeit tot im Schwebefeld hängen. Anders als in Rik'Ombir, haben Trim und Startac keine Schwierigkeiten, die Spitze des Turmes zu erreichen. Dort finden sie eine Steuerzentrale, wo Trim herausfindet, dass der zehnte Turm genau im Zentrum eines Kreises steht, der von den neun anderen Türmen gebildet wird. Alle Türme lassen sich kippen und können so ausgerichtet werden, dass sie eine Art Parabolantenne bilden. Atlan, der sich ebenfalls in den Turm begibt, als dieser sich wegen Trims Experimenten zu neigen beginnt, vermutet, dass aus dem 10-Türme-System ein Sender-/Empfängersystem von unvorstellbarer Stärke gebildet werden kann. Es gelingt den Galaktikern, eine kleine Kuppel zu öffnen, die im Zentrum des Raumes steht. Offensichtlich war diese als Aufenthaltsort für ein menschenähnliches Wesen gedacht, das nun verschwunden ist.

Als die drei den Turm verlassen, ist Sihame, die draußen geblieben war, nirgends mehr aufzufinden …

Innenillustration