Die Trümmerscouts

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2136)
PR2136.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Reich Tradom
Titel: Die Trümmerscouts
Untertitel: Auf der Spur der Vergangenheit – sie forschen auf der Giftgaswelt
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 30. Juli 2002
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Ascari da Vivo, Cheplin, Chiru Euping, Poson
Handlungszeitraum: 1311 NGZ
Handlungsort: Aarus-Jima, Cocindoe
Report:

Ausgabe 343: Autorenkonferenz im April 2002

Kommentar: Spurensuche
Glossar: Aarus-Jima / AIFKG79256 / Archäopter / Cocindoe / Anret Dana / Chiru Euping / Umar Nanath / Norman / Marage Orha / Kusska Sonot / SPIT / Koraq Threm
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Cheplin hat die Absicht, mitsamt seinem Volk aus der Galaxie Tradom zu fliehen und sich vor der Inquisition der Vernunft zu verstecken. Er weiß, dass die Aarus auf Dauer nicht in der Lage sein werden, die immer höher werdenden Tributforderungen des Reiches zu erfüllen. Er befürchtet, dass das Reich den Wurm deshalb früher oder später mit Hilfe der eingeschmuggelten Nanoroboter vernichten wird. Perry Rhodan benötigt aber dringend die technische Unterstützung der Aarus. Er ringt Cheplin das Zugeständnis ab, noch ein wenig zu warten. Rhodan bietet Cheplin mit dem erbeuteten Nanoroboter-Kontrollgerät die potenzielle Lösung für alle Probleme der Aarus an. Das Kontrollgerät ist allerdings auf der LEIF ERIKSSON, und die sitzt noch auf Jankar fest.

Beim Gasplaneten Cocindoe treffen Trümmerscouts unter dem Kommando von Chiru Euping ein. Das Trümmerimperium hat die Information erhalten, dass dieser Planet zur untergegangenen Thatrix-Zivilisation gehört hat. Die Trümmerscouts gehören zum friedliebenden Volk der Medilen. Sie finden im Orbit Cocindoes fünf uralte Stationen. Drei davon sind so baufällig, dass sie vernichtet werden, als die Medilen in sie eindringen wollen. Die beiden letzten Stationen können näher erforscht werden. Die Medilen entdecken unter anderem, dass mit diesen Stationen ein bestimmtes Material von dem Planeten geschürft worden ist. Es gelingt aber nicht, Proben dieses Materials sicherzustellen. Die Scouts aktivieren – vermutlich in ehemaligen Unterkünften der Besatzung – Hologramme, in denen humanoide Wesen zu sehen sind. Versehentlich aktiviert eine der beiden Gruppen eine Art Stereoanlage. Die Musik erzeugt so starke Vibrationen, dass die Station vernichtet wird. Dabei kommen die Forscher ums Leben.

Auch die andere Gruppe bekommt Probleme. In der fünften Station lebt nämlich ein Volk von kleinen, etwa rattengroßen Pelzwesen, die die Medilen für Dämonen einer Außenwelt halten, deren Existenz sie bisher immer geleugnet haben. Die ansonsten durchaus intelligenten Pelzwesen greifen die Medilen an, töten einen davon und beschädigen die Anlagen der Station. Gleichzeitig tauchen zahlreiche Polizeischiffe der Valenter auf. Die letzte Station wird geentert und schließlich vernichtet, alle Medilen bis auf einen werden getötet: Chiru Euping fällt den Valentern lebendig in die Hände, schließt aber schon mit dem Leben ab, denn alle Angehörigen des Trümmerimperiums tragen eine Art »Selbstmordschaltung« in sich, die aktiviert wird, wenn sie in Gefahr geraten, ihre Geheimnisse zu verraten.

Ein Schiff der Galaktiker, das etwa zur gleichen Zeit nach Cocindoe unterwegs war, hat das Ganze im Ortungsschutz der Sonne beobachtet. Das Schiff mit Benjameen da Jacinta an Bord macht sich an die Verfolgung der Valenter.

Innenillustration