Der Anker-Planet

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2663)
PR2663.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Der Anker-Planet
Untertitel: Rhodan und der Sternsaphir – Entscheidung bei der lebenden Welt
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 31. August 2012
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Kaowen, Ramoz, Gucky, Nemo Partijan
Handlungszeitraum: 1. bis 6. Dezember 1469 NGZ
Handlungsort: Chanda / Shikaqin-Riff
Risszeichnung: Sternraumer der Oraccameo von Johannes Fischer
(Abbildung)
Kommentar: Die Sternjuwelen
Glossar: Kalter Raum; Zugang / Kalter Raum; Volumen und Inhalt
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Ramoz bringt den Kalten Raum – eine Erweiterung des Psionischen Netzes – zum Zusammenbruch, weil er so viele Schiffe der eingemotteten Flotte wie möglich einsatzbereit machen will und die Warnungen des Oraccameo-Hologramms ignoriert. Die BASIS-Versorgungskugel pumpt immer mehr Energie in den Kalten Raum, bis die dort schwebenden Hyperkristalle überlastet sind. Das Psionische Netz wird daraufhin in den Urzustand zurückversetzt, was mit schweren Hyperstürmen verbunden ist. Zwar materialisieren die Sternraumer der uralten Flotte im Normalraum, aber 115.000 Einheiten werden dabei vernichtet (253.000 waren zuvor schon irreparabel beschädigt), unzählige weitere müssen ebenfalls als Totalverlust gelten oder zunächst repariert werden. Nur ca. 100.000 Schiffe sind unmittelbar kampfbereit. Im Sternraumer ZASA, den Ramoz zu seinem Flaggschiff erklärt hat, wird am 6. Dezember 1469 NGZ über die weitere Vorgehensweise beraten. Ein aus MIKRU-JON und Ennerhahls Lichtzelle bestehendes Vorauskommando soll QIN SHIS Anker-Planeten erkunden.

Dort steht Kaowens Flotte in Bereitschaft. Ein Splitter QIN SHIS geht auf den Protektor über. Es kommt zu Kämpfen gegen aufständische Dosanthi und Schiffe anderer Völker, die beim sichtbar gewordenen Planeten Shikaqin erscheinen. Besonders gefährlich sind die Quolnäer Keretzen, gegen deren Blitzwelle sich die Xylthen nicht schützen können. Perry Rhodan nutzt das Chaos der Raumschlacht, um sich dem Planeten zu nähern. Inzwischen hat Nemo Partijan herausgefunden, dass es in Anarees Sternjuwel-Fälschung »Sollbruchstellen« gibt, die die explosionsartige Freisetzung der darin gespeicherten Hyperenergie ermöglichen. Das Juwel wird auf den Planeten geschossen, nachdem Gucky telepathischen Kontakt mit der lebenden Welt hatte. Der Mausbiber hat erkannt, dass dort die von der Weltengeißel verschlungenen Bewusstseinsinhalte von QIN SHIS Opfern weiterexistieren und als Anker der Superintelligenz dienen. Ihre Qual ist endlos und sie sehnen sich nach dem endgültigen Tod.

Das Sternjuwel explodiert. Die organische Substanz, die den Planeten überzieht, wird innerhalb von Sekunden vernichtet, QIN SHIS Anker erlischt. Perry Rhodan nimmt an, dass Samburi Yura ihm das Sternjuwel zu genau diesem Zweck in die Hände gespielt hat. Kaowen überlebt. Er weiß, wem er die erneute Niederlage zu verdanken hat.

Innenillustration