Aktion gegen Unbekannt

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 40)
PR0040.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: Die Dritte Macht
Titel: Aktion gegen Unbekannt
Untertitel: Die „Titan“ ist das gewaltigste Schlachtschiff im Universum – und doch muß sie sich vor den Verfolgern verbergen …
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (4 x)
Erstmals erschienen: 1962
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Reginald Bull, Thora, Crest, Ras Tschubai, Tako Kakuta, Hemor, Demesor, John Marshall
Handlungszeitraum: Mitte bis Ende Juni 1984
Handlungsort: Zalit
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 40,
enthalten in Silberband 6,
enthalten in Leihbuch 17

Handlung

Die GANYMED und die TITAN sind mit einer einzigen Transition von Arkon III in das drei Lichtjahre entfernte System der roten Sonne Voga geflohen. Da im Umfeld Zalits, der Hauptwelt des Systems, ein reges Kommen und Gehen herrscht, sind die beiden von den Terranern gekaperten Raumschiffe zunächst sicher vor einer Verfolgung durch die Einheiten des Großen Koordinators im Arkon-System. Perry Rhodan hofft, jetzt eine Atempause zu haben, um seine Neuerwerbung (die TITAN) besser kennenzulernen. Er überlegt, dass es möglich sein müsste, das Vertrauen der arkonidischen Riesenpositronik zu gewinnen. Als treues Hilfsvolk unter Arkons Schutz wären die Terraner auch sicher vor den Nachstellungen durch die Springer.

Plötzlich wird festgestellt, dass sich die TITAN aus unbekannten Gründen von der Sonne entfernt. Gucky, Anne Sloane und Wuriu Sengu entdecken eine Geheiminstallation in der TITAN, die auf eine von Arkon ausgehende Strahlung reagiert und nur telekinetisch unschädlich gemacht werden kann. Sobald dies geschehen ist, kehrt die TITAN zur unbeeinflusst gebliebenen GANYMED zurück. Am 17. Juni 1984 nähert sich ein vergleichsweise kleines von Zalit kommendes Schiff der TITAN, denn bei den Zalitern, den von Arkoniden abstammenden Bewohnern des Voga-Systems, ist die Ankunft der Terraner nicht unbemerkt geblieben.

Um zu erfahren, was auf ihn zukommt, initiiert Rhodan einen Einsatz des Mutantenkorps. Ralf Marten blickt durch die Augen eines Besatzungsmitgliedes des herannahenden Schiffes, anschließend teleportieren Ras Tschubai und Tako Kakuta dorthin. So kommt es zum ersten Kontakt mit einem monströsen Quallenwesen, das sich selbst als Mooff bezeichnet und offensichtlich sowohl telepathische als auch schwache suggestive Kräfte besitzt. Währenddessen wird Rhodan von Hemor, dem Kommandanten des zalitischen Schiffes, zu einem Treffen mit dem Herrscher Zalits, dem Zarlt, zitiert. Den Zalitern ist klar, dass die Terraner gejagt werden. Sie versuchen Profit daraus zu schlagen. 200 weitere anfliegende Schiffe verleihen der Forderung Nachdruck. Auf jedem Schiff befindet sich mindestens ein Mooff. Gucky erkennt, dass die wahre Gefahr von diesen Wesen ausgeht.

Rhodan landet in der 30 Millionen Einwohner zählenden Stadt Tagnor und erhält umgehend eine Audienz beim Zarlt Demesor. Der Herrscher erklärt, dass er sich nicht von einem Robotgehirn bevormunden lassen will. Diesen Zustand will er eigenhändig zu seinen Gunsten ändern. Dabei soll Rhodan mit seinem Schiff und seinen Möglichkeiten helfen. Im Gegenzug will der Zarlt die TITAN auf seinem Planeten vor dem Großen Koordinator verstecken. Anfänglich geht Rhodan von der irrigen Annahme aus, dass die Mooffs von den Zalitern als eine Art Haustiere gehalten werden, doch bald kristallisiert sich heraus, dass sie den Zarlt und die gesamte herrschende Schicht suggestiv beeinflussen. Demesor hat zwar schon vor der Ankunft der Mooffs auf Zalit das Ziel verfolgt, seinen Vorgänger zu ermorden und dessen Stelle einzunehmen, aber eigentlich sind es die Mooffs beziehungsweise deren wahre, im Verborgenen bleibende Herren, die die Macht im Imperium übernehmen wollen.

Rhodan hält den Zarlt hin. Natürlich ist er keineswegs bereit, dem Herrscher zu verraten, wie es ihm gelungen ist, nach Arkon zu gelangen. Es wird beschlossen, dass die Mooffs beseitigt werden müssen, damit die Zaliter von ihrem Joch befreit werden können. Gucky und Tama Yokida töten eines dieser Wesen nach dem anderen, wobei sie darauf achten, nicht gesehen zu werden. Für die Zaliter bleibt das Massensterben der Mooffs somit unerklärlich. Um den Zarlt zu stürzen, unterstützt Rhodan eine nach dem Wegfall der Beeinflussung durch die Mooffs immer schneller wachsende Untergrundbewegung. Er lässt jedoch nicht zu, dass die von Rogal angeführten Rebellen den Zarlt und dessen Gefolgsleute bei einem Überfall auf den Regierungssitz töten. Ihm ist daran gelegen, den Konflikt auf friedliche Weise beizulegen und sich auf diese Weise gegenüber dem Großen Koordinator als nützlicher, loyaler Partner zu präsentieren. Außerdem geht er zu Recht davon aus, dass bereits neue Mooffs auf dem Weg ins Voga-System sind ...

Innenillustrationen