SKABUKAD

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Die SKABUKAD war die Sextadim-Kapsel von Kastellanin Gera Vorr.

PR3128.jpg
Heft: PR 3128
© Pabel-Moewig Verlag KG

Technische Daten

Es handelt sich um ein tropfenförmiges Kleinraumschiff. Die SKABUKAD verfügt über einen hochwertigen Tarnmechanismus in Form eines Deflektorfeldes. An Bord befindet sich ein Singular-Physiotron, das Gera Vorr die relative Unsterblichkeit garantiert. Der Bordrechner trägt den Namen SKA. (PR 3128)

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Die SKABUKAD wurde Gera Vorr zu einem unbekannten Zeitpunkt nach Ende des Lemurisch-halutischen Krieges von dem von ES beauftragten Roboter Húsbóndi übergeben. Anschließend verbrachte sie immer wieder lange Zeiträume schlafend an Bord des Schiffes, nur von verschiedenen Einsätzen zur Rettung der Milchstraße unterbrochen. (PR 3128)

Einige Zeit vor dem Einsetzen der Verdummung wurde Gera Vorr von SKA geweckt. Der Grund dafür war dem Bordrechner der SKABUKAD zu diesem Zeitpunkt allerdings noch unbekannt. Die Kastellanin entschloss sich, nach Informationen für den Grund ihrer Erweckung zu forschen und nahm auf der Raumstation SCHÖNZEIT vier Personen namens Pevev, Agillard, Nuv und Wendru an Bord. Als die Verdummung am 29. November 3440 einsetzte, verloren die Männer schlagartig ihre Intelligenz und verfielen in Raserei. Dabei wurde die SKABUKAD so schwer beschädigt, dass sie auf dem Mond Gatschem des Planeten Schemramir notlanden musste. Pevev, Agillard, Nuv und Wendru brachten sich gegenseitig um, Gera Vorr wurde schwer verletzt, rettete sich aber noch in ihr Singular-Physiotron. (PR 3128)

Etwa 500 Schemramir-Jahre vor 2071 NGZ fanden Raumfahrer von Schemramir die SKABUKAD. SKA übergab ihnen das Singular-Physiotron mit Gera Vorr, da das Schiff nicht in der Lage war, gleichzeitig seine Selbstreparatur voranzutreiben und das Singular-Physiotron weiter mit Energie zu versorgen. Anschließend hüllte sich die Sextadim-Kapsel in ein Deflektorfeld. (PR 3128)

Im Jahr 2054 NGZ empfing der Bordrechner SKA einen sechsdimensionalen Impuls, der darauf schließen ließ, dass die Yodoren, ein Hilfsvolk der Kosmokraten, in der Milchstraße aktiv waren. (PR 3128, PR 3135, S. 16)

Im Jahr 2071 NGZ war die SKABUKAD wieder einsatzfähig. Sie sandte ein Wecksignal an das Singular-Physiotron aus, und Gera Vorr kehrte mit Unterstützung einiger Schemramen an Bord des Schiffes zurück. Anschließend machte sie sich auf den Weg zum Solsystem. (PR 3128)

Quellen

PR 3128, PR 3135