Titan - die letzte Bastion

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 848)
PR0848.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Bardioc
Titel: Titan – die letzte Bastion
Untertitel: Spionage im Solsystem – der letzte Lare im Dienst der Menschheit
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: Dienstag, 22. November 1977
Hauptpersonen: Julian Tifflor, Hotrenor-Taak, Coden Gonz, Kershyll Vanne, Detrolanc, Mimikar, Yargonz
Handlungszeitraum: Mai 3585
Handlungsort: Solsystem
Report:

Ausgabe 25: Überwindung kosmischer Weiten

Computer: Ein neuer Einstein?
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 848,
enthalten in Silberband 99

Handlung

Für die Überschweren ist es in der Milchstraße nicht mehr sicher, seitdem die Laren abgezogen sind. Das muss auch der Kommandant Detrolanc feststellen, der mit einer Flotte von 83 Einheiten in einen Hinterhalt der GAVÖK geraten ist. Mit einem kleinen Beiboot und nur in Begleitung des Unteroffiziers Yargonz gelingt ihm als einzigem die Flucht, und er beginnt den langen Weg nach Titan, zur Stahlfestung der Überschweren. Der Rest seiner Flotte wird zerstört.

Die Stahlfestung auf Titan gilt als uneinnehmbarer Stützpunkt der Überschweren. Der letzte Lare, Hotrenor-Taak, bietet sich an, zur Stahlfestung zu fliegen. Dort will er für Störungen sorgen, damit ein Expeditionskorps von Gäa sich unbehelligt im Solsystem umsehen kann. Mit einer speziell auf alt getrimmten Space-Jet fliegt er nach Titan und kommt kurz vor Detrolanc dort an.

Als Hotrenor-Taak auf Titan landet, wird er sofort von Mimikar, dem Kommandanten der Stahlfestung, festgenommen. Detrolanc, der als »Heroe von Paricza« einen höheren Rang hat als der »Held« Mimikar, befiehlt die Freilassung von Hotrenor-Taak, doch er wird selbst festgenommen. Allerdings hat Yargonz die Waffen des Beiboots besetzt und erzwingt die Freilassung von Detrolanc und damit auch die von Hotrenor-Taak.

Eine kleine Flotte von 16 Forschungsschiffen von Gäa, die von der EX-1950 unter dem Kommando von Coden Gonz angeführt wird, fliegt in das Solsystem ein. Die Forschungsschiffe im Solsystem werden zwar geortet, doch Detrolanc rechnet mit einer Falle ähnlich der, die ihn schon 83 Raumschiffe gekostet hat, und lässt die Forschungsschiffe unbehelligt. Schon bald wird von Kershyll Vanne festgestellt, dass die Zwergsonne Kobold auf höchstens zehn Kilometer Größe geschrumpft ist und sich in ein Schwarzes Loch verwandeln wird. Viele Millionen Lichtjahre entfernt, im Medaillon-System, macht der geniale Wissenschaftler Payne Hamiller eine ähnliche Entdeckung: Auch Medaillon wandelt sich in ein Schwarzes Loch um. Kershyll Vanne erhält Kontakt mit dem Konzept Homer G. Adams und bekommt bestätigt, dass Erde und Luna die beiden Schwarzen Löcher als Transmitterstrecke benutzen sollen.

Dem Laren werden ein Roboter namens Babboch und zwei Diener zugeteilt. Babboch soll Hotrenor-Taak nachspionieren, doch mithilfe von Messerschmitt, einem umgebauten stationären Roboter an Bord der Space-Jet, kann Babboch manipuliert werden. Hotrenor-Taak beginnt damit, miniaturisierte Sprengladungen überall in der Stahlfestung anzubringen. Der Überschwere Zuffraq schöpft zwar Verdacht, doch Hotrenor-Taak lässt ihn einfach von Babboch verhaften.

Yargonz will den Gerüchten nachgehen, dass das Bewusstsein von Leticron immer noch lebt: Es soll in einem Klumpen von PEW-Metall in einer der Säulen im Hof der Säulen gefangen sein. Um Leticron zu befreien, sucht er Unterstützung von Mimikar, den er aus seiner Gefangenschaft befreit. Das sorgt für genug Verwirrung, um Hotrenor-Taak mit seiner Space-Jet entkommen zu lassen.

Als Hotrenor-Taaks Bomben explodieren, hat Detrolanc genug. Er nimmt an, dass ein Großangriff gegen seinen Stützpunkt bevorsteht, und gibt den Befehl, die Stahlfestung Titan aufzugeben. Kurze Zeit später rückt die Flotte der Überschweren ab.