Begegnung auf Frossargon

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 166)
A166 1.JPG
© Heinrich Bauer Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Der Stein der Weisen (Band 13/15)
Titel: Begegnung auf Frossargon
Untertitel: Sie kämpfen um Atlans Gunst – Farnathia und Ischtar, die Goldene Göttin
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1974
Hauptpersonen: Atlan, Ra, Fartuloon, Vorry, Ischtar, Farnathia
Handlungszeitraum: 32. Eyilon 10.498 da Ark (8023 v. Chr.)
Handlungsort: Frossargon, Than Ard
Zusätzliche Formate: E-Book,
enthalten in Blauband 23

Kurz­zusammen­fassung

Fartuloon erinnert sich, dass er die Prulths einst auf dem Planeten Frossargon gesehen hat. Dort finden Atlan, Ra, Vorry und Fartuloon zwar keine Prulths mehr, aber Hinweise auf den Nachbarplaneten Than Ard. Auf Than Ard geraten sie in ein Paralleluniversum, in dem Vorry als Engidu das Tor zur Unterwelt bewacht, aus dem Sofgart als Tragfos der Dritte das Böse mitzubringen droht. Atlan kann Tragfos mit dem Skarg vernichten.

Zurück auf Frossargon, entdeckt das Quartett ein varganisches Doppelpyramidenschiff. An Bord befindet sich Ischtar, die Atlan verführt, so dass er Chapat zeugt. Ra wird blind vor Eifersucht und findet einen Rieseneber an Bord, mit dem er Atlan angreift, als dieser das Schiff verlässt. Atlan wird lebensgefährlich verletzt.

Farnathia greift ebenfalls aus Eifersucht Ischtar an und wird im Kampf erschossen. Mit ihrer varganischen Technik rettet Ischtar Atlan. Danach weist sie ihn auf den Wikipedia-logo.pngKometen Glaathan hin, wo er die weitere Spur des Steins der Weisen finden soll. Nachdem sie Ra ihre Liebe bewiesen hat, vertragen sich Atlan und Ra wieder. Atlan nimmt Abschied an Farnathias Grab und das Quartett bricht wieder auf.

Handlung

Schwer enttäuscht, dass sie die Spur zum Stein der Weisen verloren haben, klammert sich Kristallprinz Atlan an einen Strohhalm. Fartuloon hat die auf Za'Ibbisch entdeckten Prulths bereits auf Frossargon schon einmal gesehen. Die KARRETON hat damit ein neues Ziel.

Das bewährte Team, bestehend aus Atlan, Fartuloon, Ra, Farnathia und Vorry, macht sich mit einem Beiboot auf die Suche nach der Steinstatue. Am Standort des Prulth ist nur mehr eine kleine Sandmulde erkennbar. Von der Skulptur fehlt jede Spur. Enttäuscht plädiert Fartuloon dafür, nach Kraumon zurückzukehren und vom Stützpunkt aus einen Präventivschlag gegen Imperator Orbanaschol III. vorzubereiten, noch ehe dieser den Stein der Weisen für seine Zwecke einsetzen kann.

Atlan entdeckt einen Steinkreis und landet direkt daneben. In die insgesamt sechs Blöcke sind fremde Zeichen eingeritzt. Ra erfasst deren Sinn am schnellsten. Es handelt sich um eine Warnung der Bewohner des dritten Planeten, die das »Oberste« nicht beherrschten und nur durch die Hilfe des »Herrn der Weißen Saat« gerettet werden konnten.

Fartuloon nimmt Kontakt mit der KARRETON auf und informiert die Besatzung über das neue Ziel des Beiboots. Das Boot schwenkt in einen weiten Wikipedia-logo.pngOrbit um den dritten Planeten ein, den Fartuloon Than Ard nennt. Nach Auswertung der Messdaten landet das Beiboot auf einer großen Insel in Äquatornähe. Atlan, Fartuloon, Ra und Vorry steigen aus dem Boot und sehen sich einer seltsamen Umgebung gegenüber. Das Gras, über das sie laufen, ist eigentlich ein dichtes Geflecht aus korkenzieherartig verdrehten gelbbraunen Halmen und verhält sich wie Schaumstoff. Die Bäume sind ebenfalls korkenzieherartig verdreht und etwa fünfzehn Meter hoch. Es gibt keine Äste, dafür aber knotenartige Verdickungen, aus denen grüne Faserbüschel wachsen. Fartuloon wird von abgefallenen und auf dem Waldboden liegenden Fasern angegriffen. Sie bohren sich sogar durch seine Stiefel und versuchen, aus seinen Beinen Blut abzusaugen. Vorry befreit ihn von den Gewächsen, die sich unter seiner Berührung grau verfärben. Dies scheint einigen der seltsamen Bäume nicht zu gefallen. Sie biegen sich herab und umschlingen den Magnetier. Dann schleudern sie ihn durch die Luft. Plötzlich ist Vorry verschwunden.Bei den Freunden kommt der Verdacht auf, dass die Bäume die durch unbekannte Einflüsse veränderten intelligenten Bewohner Than Ards sind. Atlan holt aus dem Beiboot einen Video-Projektor und versucht, mit den Gewächsen Kontakt aufzunehmen.

Nach einiger Zeit wird eine Reaktion erkennbar. Kurz taucht Vorry hoch über den Baumwipfeln auf, um gleich wieder zu verschwinden. Fartuloon vermutet, dass sich der Eisenfresser in einem Paralleluniversum befindet. Atlan bemerkt eine seltsame Veränderung an seinem Ziehvater. Er ist um ein Drittel seiner bisherigen Größe geschrumpft, seine Haut hat eine bläuliche Färbung, und über den Augen entspringen zwei Fühler. Es dürfte sich um eine Reaktion auf den Kontakt mit dem Baumfasern handeln. Atlan und Fartuloon beschließen, Vorry in das fremde Universum zu folgen. Mit den Flugaggregaten ihrer Kampfanzüge steigen sie zu den Baumwipfeln auf. Die Gewächse reagieren und richten ihre langen Faserbüschel auf die beiden Männer aus, die übergangslos verschwinden.

Nach kurzer Zeit haben sich Atlan und Fartuloon an ihre neue Umgebung angepasst und sehen sich Kugelwesen gegenüber, die an etwa 50 Zentimeter durchmessende Seifenblasen erinnern und leicht pulsieren. Es gelingt den Freunden, nach einigen erfolglosen Versuchen eine Art Kontakt durch Flugbewegungen herzustellen. Die Kugelwesen formieren sich zu einer Pyramide. Zwei der Wesen steigen das Gebilde empor und verharren auf der Spitze. Atlan und Fartuloon tun es den beiden Kugeln nach. Als sie die Spitze der Pyramide erreichen, setzt sich diese in Bewegung und rast in den Weltraum. Dort nähert sie sich einer unregelmäßig geformten Raumstation, die einen ungefähren Durchmesser von 3000 Metern aufweist. Atlan und Fartuloon werden auf einer kleinen Plattform abgesetzt. Dann kehren die Kugelwesen zum Planeten zurück.

Über eine Schleuse gelangen sie ins Innere der Raumstation. Die Temperatur liegt bei 57 Grad, die Korridore sind mit rotem Licht geflutet. Ein in den Boden eingelassenes Transportband befördert Atlan und Fartuloon tief in die Station. In einem Seitenkorridor finden sie ein riesiges Gewächshaus mit sonderbaren Pflanzen. Auch Tiere sind in diesem Dschungel angesiedelt. Die Pflanzen machen mit ihren Früchten und Samen Jagd auf die Tiere und benutzen sie als Wirte für ihre Nachkommenschaft.

Atlan und Fartuloon erreichen einen mit Platten ausgelegten Weg. Ein Strauch mit silbrig schimmernden Blättern, die anscheinend tatsächlich aus Silber bestehen, steht am Rand des Pfades. Fartuloon steckt so viele Blätter in die Außentaschen seines Kampfanzugs, wie diese fassen können. Der Weg führt zu einem Tor am Ende des Gewächshauses, das sich den beiden Männern öffnet. Eine kugelförmige Energiesphäre schwebt durch die Öffnung. Im Innern sitzt Vorry und begrüßt seine beiden Freunde in Engidus Reich. Vorry alias Engidu will die Männer als Wächter der Unterweltspforte rekrutieren. Selbst als Atlan von Vorrys Verschwinden im Paralleluniversum, den Torrelion-Zwillingen und von Fartuloon und sich selbst erzählt, bleibt »Engidu« dabei, sich nicht erinnern zu können. Atlan bringt die Sprache auf den Stein der Weisen und ist erstaunt zu erfahren, dass ein gewisser Tragfos der Dritte den Stein schon vor mehr als 1000 Jahren gefunden und benutzt hat. Dabei hat er die »Pforte zur Unterwelt« geöffnet und dem Bösen einen Weg bereitet. Engidu konnte das Böse zurücktreiben und bewacht seitdem die Pforte. Diese Pforte zur Unterwelt ist ein Tor hinter dem Gewächshaus. Nach der Pforte herrscht Finsternis, die ab und zu von bläulichen Blitzen erhellt wird.

Atlan und Fartuloon halten an der Pforte Wache. Die Entladungen verstärken sich, und es wird bitter kalt. Eine undefinierbare Schwärze dringt durch das Tor, durchzogen von violetten Lichtstrahlen. Diese Strahlen skizzieren das Gesicht Tragfos, Atlan und Fartuloon als jenes von Sofgart bekannt. Der Bauchaufschneider ist zu Eis erstarrt. Bevor Atlan sein Schicksal teilen muss, gelingt es ihm, das Skarg aus der Scheide zu ziehen und in das Bild Sofgarts zu schleudern. Dabei leuchtet das Zauberschwert auf, und ein grässlicher Schrei ertönt. Schlagartig verschwindet die Kälte. Die beiden Männer verlieren die Besinnung. Nachdem sie das Bewusstsein wiedererlangt haben, beglückwünscht sie Engidu-Vorry zum Sieg über das Böse. Das Tor zur Unterwelt hat sich geschlossen. Das Portal existiert zwar noch immer, aber dahinter ist jetzt Ra zu sehen, der neben dem Video-Projektor auf Than Ard steht. Vorry hat seine Erinnerung zurückerhalten. Atlan, Fartuloon und der Magnetier gehen durch das Tor und stehen im gleichen Moment vor Ra. Der kleine Wald aus seltsamen Bäumen, der sie ins Paralleluniversum befördert hat, existiert nicht mehr. Die Bäume sind zu Staub zerfallen. Das Schicksal, das diese Wesen auf Frossargon erlitten haben und unter dessen Einfluss sie sich in die Baumwesen verwandelten, hat sie erlöst. Durch das Schließen des Portals zur Unterwelt durften sie endlich sterben.

Farnathia erwartet ihre Freunde im Beiboot. Das Schiff startet und nimmt Kurs auf Frossargon.

Über der Wüste tobt ein Sandsturm. Atlan überfliegt das Gebiet und erblickt ein golden schimmerndes Doppelpyramidenschiff mit 1000 Metern Gesamthöhe. Der Kristallprinz versucht, einen Ausweichkurs zu fliegen. Doch Ra zerrt ihn aus seinem Kontursessel und übernimmt die Kontrollen. Es gelingt dem Barbaren nicht, den rasenden Flug des Beiboots zu stabilisieren. Mit einem harten Aufprall landet das Boot vor dem Schiff Ischtars, Ras Goldener Göttin. Das Beiboot ist nicht mehr flugfähig, die Besatzung ziemlich ramponiert. Vorry hat alle aus dem Schiff gebracht. Ra ist nicht mehr zu halten. Er läuft auf das Doppelpyramidenschiff zu und schlägt gegen die Bodenschleuse. Er setzt neben den Fäusten auch immer wieder seinen Kopf als Rammbock ein. Doch Ra erzielt keinerlei Reaktion. Auch ist nicht sicher, ob es sich tatsächlich um Ischtars Schiff handelt. Um seinen Freund vor Schaden zu bewahren, paralysiert ihn Atlan.

In unmittelbarer Nähe des varganischen Raumschiffes finden sich stark verwitterte Überreste eines Prulthsteins. Vorry schlägt vor, dass er gewaltsam in das Raumschiff eindringt. Es gelingt dem Magnetier tatsächlich, mitsamt dem Außenschott in die Bodenschleuse zu gelangen. Atlan und Fartuloon folgen ihm, während Farnathia auf den bewegungsunfähigen Ra aufpasst.

Hinter der Schleuse befindet sich eine Halle, in die sechs stillgelegte Antigravschächte münden. Über eine steile Nottreppe gelangen sie in eine weitere Halle, die vollständig mit einem bunten Mosaik aus Edelsteinen ausgelegt ist. Ein Tor aus massivem Gold ist mit Kampfszenen verziert. Atlan kommt ein Gedanke, mit welchem Wort das Portal geöffnet werden könnte, da ein Versuch mit dem Impulskodesucher misslungen ist. Laut spricht er »Engidu« aus. Die Edelsteine beginnen intensiv zu funkeln und das Tor öffnet sich. Dahinter liegt auf einem grünlich-goldenen Sockel reglos eine nackte Frau mit langem blondem Haar und bronzener Haut – Ischtar!

Atlan gerät ob der Schönheit der Varganin ins Schwärmen. Fartuloon hänselt ihn deswegen. Der Kristallprinz wird wütend und geht auf seinen Ziehvater los. Nach kurzem Kampf gewinnt Atlan seine Selbstbeherrschung zurück. Fartuloon nähert sich der Frau und stellt fest, dass sie unter einer Energieglocke liegt. Der Bauchaufschneider drückt auf Edelsteine, die am Sockel befestigt sind. Das Energiefeld erlischt. Ischtar beginnt, sichtbar zu atmen, und öffnet langsam ihre Augen. Mit ihrer Hand drückt sie einige bisher unbemerkt gebliebene Edelsteine, woraufhin eine unheimliche Melodie durch das Raumschiff hallt. Atlan und Fartuloon sind wie hypnotisiert und keiner Bewegung fähig. Roboter tauchen auf und bedrohen die beiden Männer mit Energiestrahlern. Weitere Kampfroboter bringen Farnathia und den immer noch paralysierten Ra in den Raum. Durch ein Hochziehen ihrer Augenbrauen gibt Ischtar zu erkennen, dass ihr der Barbar bekannt ist. Ra wird aufrecht auf den Boden gestellt. Ein Roboter verabreicht ihm eine Injektion, die die Paralyse rasch abklingen lässt. Ra fällt auf die Knie und himmelt seine Liebe an. Ischtar schenkt dem Barbaren ein Lächeln und wendet sich Atlan zu. In Farnathia wird Eifersucht entfacht. Atlan bittet die Varganin um Hilfe, damit er den Stein der Weisen noch vor seinem Widersacher, dem Blinden Sofgart und damit Imperator Orbanaschol III. finden kann. Ischtar ist nicht abgeneigt, will aber nur Atlan allein eine Information zukommen lassen. Farnathia, Fartuloon, Vorry und auch Ra weist sie von Bord ihres Schiffes. Ra wird von zwei Robotern weggeschleppt und stößt wüste Drohungen gegen den Kristallprinzen aus. Er bedroht ihn sogar mit dem Tod.

Ischtar, immer noch völlig nackt, führt Atlan in ihr Schlafgemach, in dem sich ein riesiges weiches Lager befindet. Sie will mit dem Arkoniden einen Sohn zeugen. Aus ihrer innigen Verbindung wird Chapat entstehen, dem sie die Unsterblichkeit schenken wird. Aus Rücksicht auf Ra und Farnathia versucht sich Atlan zu sträuben, erliegt aber dennoch bald der erotischen Ausstrahlung der Varganin.

Vor dem Schiff halten sich die vier Freunde auf, während Atlan im Schiff eine heiße Liebesnacht erlebt. Ra schleicht in das Doppelpyramidenschiff. Er organisiert sich einen Impulsgeber, mit dem Ischtar ihre wilden Tiere, die sie an Bord mitführt, beherrschen kann. In einem Käfig findet er einen riesigen schwarzen Eber, den er Gullinbursti nennt. Ra probiert die verschiedenen Tasten des Impulsgebers aus, bis er sicher ist, welche Reaktion jede der Tasten bei dem Tier auslöst. Dann schwingt er sich auf den Rücken des Ebers und wartet, bis Atlan das Schiff verlässt. Das riesige Tier trampelt den Kristallprinzen nieder. Knochen brechen. Die Schädelplatte des Arkoniden zerspringt. Ra verschwindet mit dem Eber in der Dunkelheit.

Ischtar hetzt auf Atlan zu. Sie ist jetzt in einen silbrig schimmernden Kampfanzug gekleidet. Farnathia beschuldigt die Varganin, am Tod ihres Geliebten Schuld zu sein. Sie feuert mit einer Strahlwaffe auf Ischtar, die das Feuer erwidert. Keiner Bewegung fähig, verfolgt Atlan den Kampf der beiden Frauen. Bei einem Angriff wird Farnathia in die Hüfte getroffen. Sie bricht zusammen. Mit übermenschlicher Anstrengung schiebt sich Atlan auf Farnathia zu. Als er sie erreicht, haucht das Mädchen ihr Leben aus.

Fartuloon hat ein Seil nach dem Eber geworfen. Die Schlinge verfängt sich am Hinterbein. Der Bauchaufschneider wird mitgeschleift. Er bemerkt die verzweifelten Versuche des Barbaren, das tobende Tier unter seine Kontrolle zu bringen. Doch Ra hat den Impulsgeber verloren. Fartuloon lässt das Seil los und bleibt zerschunden liegen. Vorry bringt den Eber zu Fall. Der Magnetier schleudert große Felsbrocken auf den Schädel des Tieres. Doch auch das kann das rasende Tier nicht stoppen. Vorry wird unter den trampelnden Hufen begraben. Plötzlich springt der Eber hoch. Vorry taucht wieder auf und hält in jeder Hand einen Hauer des Tieres. Gullinbursti greift erneut an und prallt mit dem Magnetier zusammen. Der Eber übersteht den Anprall nicht, stürzt zu Boden und verendet.

Fartuloon nähert sich dem toten Eber. Unweit des Tieres hat Vorry Ra auf den Boden gelegt. Der Barbar erwacht aus seiner Ohnmacht und stürzt sich auf Fartuloon, der ihn mit dem Paralysator außer Gefecht setzt. Vorry wird von Fartuloon zu Atlan geschickt. Der Bauchaufschneider will mit dem Barbaren später zum Schiff folgen.

Ischtar beordert einige Roboter zu Atlan, der sie beschuldigt, am Tod Farnathias Schuld zu sein, und droht, die Varganin umzubringen, wenn er könnte. Der Kristallprinz wird in das varganische Raumschiff gebracht. Dort wird er trotz der tödlichen Verletzungen wieder völlig hergestellt. Er wird von einem Roboter zu Ischtar gebracht, die sich im Observatorium ihres Raumschiffes aufhält. Sie erklärt dem Kristallprinzen, der Spur des Wikipedia-logo.pngKometen Glaathan zu folgen. Dann wird er den Vorsprung des Blinden Sofgart wieder wettmachen. Sie teilt Atlan auch mit, dass er seinen Sohn Chapat erst in ferner Zukunft treffen wird. Dann bittet sie ihn, das Schiff zu verlassen.

Er wird von Ra sofort angegriffen. Über die Außenlautsprecher ihres Raumschiffes spricht Ischtar zu dem Barbaren und fordert ihn auf, an Bord zu kommen. Nach Stunden kehrt Ra freudestrahlend und überglücklich zu seinen Freunden zurück. Ischtar hat ihm ihre Liebe bewiesen. Der Barbar bittet den Kristallprinzen um Verzeihung. Das Beiboot der KARRETON ist in der Zwischenzeit von den varganischen Robotern repariert worden. Noch bevor die Freunde starten können, erhebt sich das Doppelpyramidenschiff und entschwindet ihren Blicken. Das Beiboot kehrt an Bord der KARRETON zurück.

Durch Ischtars Hinweis sind die Rebellen von Kraumon dem Stein der Weisen wieder ein Stück näher gekommen, obwohl sie mit Farnathia einen schmerzlichen Verlust erlitten haben.

Innenillustration