Paralleluniversum

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt den Begriff der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für den Begriff der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Paralleluniversum (PR Neo).

Der Begriff des Paralleluniversums wird nicht immer klar abgegrenzt von eigenständigen Universen innerhalb des Multiversums wie Tarkan, die sich durch ihre Strangeness, das heißt unterschiedliche Naturgesetze beziehungsweise physikalische Konstanten, voneinander unterscheiden.

Anmerkungen:
Beispielsweise in dem Abschnitt »DIE TIEFE« in PR 1300 – Glossar lässt sich der Begriff so deuten, als handele es sich um ein Synonym oder einen Oberbegriff für »Universum«.
Gemäß PR 1315, Kap. 2 lautete die im Jahre 446 NGZ allgemeingültige Theorie, dass grundsätzlich alle Paralleluniversen (nicht nur die eigenständigen Universen) eine abweichende Strangeness hätten.

Manchmal werden auch die Synonyme Parallelwelt (PR 1316) oder Parallelkosmos verwendet. (PR-TB 292)

Übersicht

Klassischerweise werden als Paralleluniversen Universen bezeichnet, die eine identische Ausgangslage aufweisen, sich dann aber durch einen abweichenden Geschichtsverlauf zunehmend voneinander unterscheiden.

So spaltet sich im Rahmen der Wikipedia-logo.pngViele-Welten-Interpretation der Quantenphysik jedes Universum durch jede Messung in eine Vielzahl verschiedener paralleler Universen auf.

Analog vermeidet die Vieleweltentheorie der Zeitreisen Zeitparadoxa dadurch, dass der Zeitreisende durch seine Ankunft in der Vergangenheit ein neues paralleles Universum abspaltet, ein parachrones Universum.

Anmerkung: Kurt Mahr interpretierte Zeitreisen als Reisen zwischen parachronen Universen.

Im Jahre 2090 schätzte der Hyperphysiker Arno Kalup im Rahmen seiner Theorie parachroner Universen die Zahl der Paralleluniversen für ein Universum mit circa 1080 Teilchen mit etwa 1080! ab. Es handelt sich um das Produkt aller Zahlen von 1 bis 1080. Die Anzahl der Paralleluniversen wächst daher sehr viel stärker als die Größe des zugrunde gelegten Basisuniversums. (PR 600, PR 2077)

Ein konkretes Universum besitzt gemäß einer Vieleweltentheorie selbst wiederum viele verschiedene potenzielle Vergangenheiten und potentielle Zukünfte. Solche potentiellen Vergangenheiten und potentiellen Zukünfte wurden im Zusammenhang mit dem Moralischen Kode und den Kosmonukleotiden beschrieben. (PR 1390, PR 1391 – Computer)

Besonders intensiv arbeitete das Atopische Tribunal mit der Existenz von Paralleluniversen und hatte dazu die Kontra-Historik zu einer führenden Wissenschaft gemacht. (PR 2744) Die Erkenntnisse flossen in die Atopische Ordo, die in den Augen der Atopen für alle Völker verbindlich war. (PR 2710)

Mit der Aufstellung des Dorksteigerschen Konversionstheorems wurde im Juni 1552 NGZ erstmals ein Modell der gegenseitigen Abhängigkeit der Eiris und der Biophore verfügbar. Als Konsequenz davon wurde auch die Rolle der Paralleluniversen für die Ausbreitung des Lebens im »unseren« Universum erklärt. (PR 2981, S. 53–55)

Siehe auch: Pararealität, Mikrouniversum, Multiversum, Universum.

Bekannte Paralleluniversen

Quellen