Tovari Lokoshan

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Der Kamashite Tovari Lokoshan flüchtete sich zunächst in die Tarnidentität Giffi Marauder (Spitzname Shaggy), um dem von ihm als Fluch seiner Familie aufgefassten Großen Erbgott, Lullog, zu entgehen. Später trat er unter dem Pseudonym Tashit Lovelin auf.

Erscheinungsbild

Er war 1,47 m groß. (PR 1368, S. 38)

Der Kamashite ließ sein Aussehen auf molekularbiologische Weise verändern. Dadurch erhielt er schwarzes Zottelhaar, rotbraune Haut, rosa Zehen- und Fingernägel sowie elfenbeinfarbene Zähne. (PR 1367, S. 37)

Charakterisierung

In Situationen größter Gefahr zeigten sich bei Lokoshan Kampfinstinkte, die er auf die Abstammung seiner Familie von Wikipedia-logo.pngAlgonkin zurückführte. Das versetzte ihn in die Lage, sich tödlichen und ausweglos erscheinenden Situation mit eiskalter Ruhe zu stellen. (PR 1367, S. 32)

Tovari Lokoshan war ein Dagor-Meister, dessen Reaktionsschnelligkeit selbst Atlan beeindruckte. (PR 1368, S. 24–25)

Generell besaß der Kamashite aber ein friedfertiges Wesen, das ihn zum Beispiel lieber die Flucht ergreifen ließ, als einen ihm unterlegenen Gegner anzugreifen. (PR 1367, S. 11–12)

Geschichte

Bei den Astral-Fischern

Um dem von ihm als Familienfluch aufgefassten Großen Erbgott Lullog zu entgehen, verließ Tovari Lokoshan bereits in jungen Jahren Kamash. Er ließ sein Aussehen chirurgisch verändern, löschte seine Erinnerung an sein bisheriges Leben und nahm die Identität »Giffi Marauder« an. Seine Flucht führte ihn in einen über zwei Milliarden Lichtjahre von der Milchstraße entfernten Raumbereich. Hier ließ er sich von Perwela Grove Goor als Astral-Fischer anheuern. Von seinen neuen Kollegen erhielt er aufgrund seines Zottelhaares den Spitznamen »Shaggy«. (PR 1358, S. 32, PR 1367, S. 37)

Während seiner Zeit als Astral-Fischer wurde Tovari Lokoshan Ziel einer Intrige eines eifersüchtigen Gouverneurs. Als Folge fand er sich vor einem Exekutionskommando wieder. Im letzten Augenblick wurde er allerdings von Perwela Grove Goor gerettet. (PR 1380, S. 18)

Ende 427 NGZ stieß er mit seinem Subtimer auf eine Materiewolke, die seit Äonen unverändert war (es war einer der drei Raumriesen). Er warf einen Psi-Blinker als Köder aus, der unter unerklärlichen Phänomenen verschwand. Also wollte er mit dem Subtimer in die Vergangenheit reisen, um selbst nachzusehen. Es kam zu Fehlreaktionen des Subtime-Antriebs, und als er ihn wieder abschaltete, befand er sich materiell im Bewusstsein eines Wesens. Bei dem Versuch, sich zu befreien, wurde der Subtimer zerstört. Giffi Marauder wurde durch einen Pedotransmitter an Bord von VERSTÄRKER geholt, einer Basis des Dekalogs der Elemente. Durch eine Reaktion zwischen Marauder, dem Pedo-Transmitter und den geangelten 5-D-Strukturen entstand aus diesen Strukturen eine schwache Entität, die sich Giffi Marauder verbunden fühlte. Sie nannte sich später selbst Psi-Bruder.

Dekalog der Elemente

Giffi Marauder war nun zwar körperlich in einer Nullzeitsphäre gefangen, konnte aber mental über seinen Psi-Bruder immer noch die Gegend erforschen und kommunizieren. Einstein bemerkte dies, und beide verbündeten sich.

Psi-Bruder begleitete Einstein nach BRÜTER, nahm dort mit Stalion Dove Kontakt auf und schwächte den Einfluss dessen Kriegselementes. Später, als Dove von 1-1-Helm den Okrill Peruz zur Seite gestellt bekam, vertiefte Psi-Bruder künstlich Peruz' Treue zu Dove.

Im März 428 NGZ erlosch Giffi Marauders Nullzeitsphäre aus unbekannten Gründen. Er war frei und bekam vom Raumriesen eine Vision der damaligen Ereignisse um Shivauc, Nauvoac und die Organisation Catarac. Er verliebte sich in Shivauc und begann, sich für eine Reinkarnation Nauvoacs zu halten. Später traf er in VERSTÄRKER auf ein Kommando der Galaktiker, bestehend aus Taurec, Vishna, Ernst Ellert, Ras Tschubai und Irmina Kotschistowa, dem sich Stalion Dove, Einstein und Peruz angeschlossen hatten. Als das Kommando wieder zur BASIS zurückkehrte, flohen Marauder, Dove, Einstein und Peruz in eine nebelartige Zone, die den Übergang zum Bewusstsein des Raumriesen darstellte.

Kurz bevor sie dort eintrafen, wurde Marauder vom Element der Transzendenz angegriffen, konnte sich aber befreien. Im Bewusstsein des Raumriesen traf er auf Shivauc, die ihm den Auftrag gab, Nauvoac zu finden. Erst nach einer Odyssee durch die Träume des Raumriesen fand er Nauvoac. Dieser ergriff ungebeten kurzfristig Besitz von Marauders Körper und kehrte so zu Shivauc zurück.

In den Träumen eines Raumriesen fand Marauder seinen vermissten Psi-Blinker wieder. Er versuchte, einen Raum-Zeit-Vektor zu programmieren, der ihn zurück zu seiner Chefin bringen würde, was aber misslang. Dann maß er ein gewaltiges psionisches Potenzial (das Ursiff) an und wollte es fangen. Er folgte ihm per Pedotransmitter auf die BASIS, sein Einfangversuch misslang aber. Ein Nebeneffekt war, dass Taurec und Vishna aus Zeitkinds mentalem Netz befreit wurden. Marauder beschloss, Zeitkind mit sich zu nehmen, und taufte es »Shivoac«.

Im Jahre 429 NGZ griff der Herr der Elemente EDEN II an. Im Lauf der Ereignisse befreite Giffi Marauder Tatcher a Hainu und den Halbcyno Dalaimoc Rorvic, der Marauders Wissen um dessen eigentliche Herkunft weckte, bevor er mit unbekanntem Ziel in den Weiten des Standarduniversums verschwand. (PR 1310)

Von Pinwheel nach Estartu

Irgendwann in der zweiten Jahreshälfte 446 NGZ strandete Tovari Lokoshan mit einer Rettungskapsel unweit des Planeten Hitchi, eines Außenpostens der Pinwheel Information Group. Hier trat er unter dem Pseudonym »Tashit Lovelin« auf. Da es den Verantwortlichen der Station an Personal mangelte und ein Flug nach Kabarei als zu teuer erachtet wurde, wurde er als Hilfskraft und Pilot der BANSHEE (offiziell: GRUWEL) in Dienst genommen. Am 25. Januar 447 NGZ flog er zusammen mit dem stellvertretenden Leiter von Hitchi, Nareng Mushak, in das System der Sonne Nachors Auge. Während Lokoshan den Asteroidenring des Systems untersuchte, kam es nach zwei Tagen auf dem neunten Planeten, Mushak, zu einer Explosion, die höherdimensionale Komponenten aufwies. Lokoshan versuchte, Mushak ausfindig zu machen, der sich am Ort der Explosion befunden hatte, einer unter Eis begrabenen Anlage. Seine Bemühungen blieben ohne Erfolg. Er fand lediglich ein mumifiziert wirkendes Fremdwesen, das an der rechten Brustseite ein Sonnensymbol trug: eine Halbkugel mit Strahlen, die von links nach rechts immer länger wurden. (PR 1351)

Hyperstörungen trieben Tovari Lokoshan in die Flucht. Seine Kogge fing sich in einer Raum-Zeit-Verwerfung. In seiner Not bat er Lullog, ihn und das Raumschiff zu Nikki Frickel auf die NARGA SANT zu versetzen. Doch der Transfer misslang. Am 31. Januar erwachte Lokoshan an Bord der NARGA PUUR, wo ihn Soldaten der Traav aus dem Schiff zerrten und in Kryostase schickten. (PR 1351)

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Quellen

PR 1310, PR 1351, PR 1358, PR 1367, PR 1368, PR 1380