LJAKJAR

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Die LJAKJAR war ein Raumschiff des Erleuchteten. Der Name bedeutet so viel wie KETTENHUND. (Atlan 744)

Übersicht

Es wurde Dharys zur Verfügung gestellt. Auf der Oberseite des kastenförmigen Schiffes erhob sich eine transparente, vier Meter hohe, leicht ovale Kuppel, in der der Kommandostand untergebracht war. (Atlan 744)

A745Illu.jpg
Atlan 745 - Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Technische Daten

Technische Daten: LJAKJAR
Größe: Länge 22 m, Breite 8 m, Höhe 4 m
Beschleunigung: max. 2410 km/s2
Offensivbewaffnung: 2 kombinierte Desintegrator-Antimaterie-Werfer als Zwillingsgeschütz, 1 schwerer Kombi-Blaster, Raumtorpedowerfer, Raumminenleger
Defensivbewaffnung: HÜ-Schirm, Paratronschirm
Beiboote: kleine Raumfähre
Besatzung: bis zu 4 Personen
Abbildung
Risszeichnung: »Die LJAKJAR« (Atlan 744) von Georg Joergens

Geschichte

Ende des Jahres 3819 hielt sich die LJAKJAR auf einer Ebene nahe Heimwehstadt auf dem Planeten Areffa auf. (Atlan 744)

Es gelang Dharys den Arkoniden Atlan zu überzeugen, ihn auf der LJAKJAR zu begleiten. Er wollte den Planeten anfliegen, auf dem der Erleuchtete sein Domizil aufgeschlagen hatte. Atlan ging an Bord und übernahm mit Einverständnis des Daila die Kontrollen über das Schiff. Die LJAKJAR setzte Kurs nach Oase I. (Atlan 744)

Es gelang Atlan mit einem aufgefangenen und entschlüsselten Kode die Positronik der LJAKJAR zu kontrollieren. Mit den Bordgeschützen des Schiffes wurde die geortete Station auf der Oberfläche von Oase I innerhalb von Sekunden völlig zerstört. (Atlan 744)

Eine Auseinandersetzung auf der Oberfläche des Planeten zwischen Atlan und Dharys brachte den Arkoniden in arge Bedrängnis. Durch das Auftauchen von Chipol und Mrothyr konnten die Gefährten mit der STERNSCHNUPPE entkommen. Die LJAKJAR, nun wieder unter voller Kontrolle von Dharys, nahm die Verfolgung auf. (Atlan 744)

Nachdem die LJAKJAR in den Normalraum zurückgefallen war und von der STERNSCHNUPPE keine Spur zu finden war, ortete die LJAKJAR ein Traykon-Schiff. Der Roboter Traykon-2814 kam mit einigen seiner Kollegen an Bord und installierte den so genannten Finder, der Dharys bei der Suche nach der STERNSCHNUPPE unterstützen sollte. (Atlan 745)

Das Gerät war nach der Installation nicht mehr zu finden. Dharys gelang es, ein schnelles, schwaches Pulsieren auf paraphysikalischer Ebene wahrzunehmen. Gegen den Finder konnte er allerdings nichts unternehmen. Das Gerät steuerte die LJAKJAR, ohne dass der Daila darauf Einfluss nehmen konnte. (Atlan 745)

Der Finder brachte die LJAKJAR zum Ring der Hybris. Dort positionierte Darys, der nun die Kontrolle zurückerhielt, das Schiff an der Peripherie des Materiegürtels, in dem er die STERNSCHNUPPE vermutete. (Atlan 745)

Als acht Raumschiffe der Ligriden überraschend auftauchten und den Trümmerring beschossen, nahm die STERNSCHNUPPE Fahrt auf, um dem drohenden Atombrand, der die Objekte des Gürtels befallen hatte, zu entgehen. Dharys versuchte die LJAKJAR behutsam in das Trümmerfeld zu fliegen, um seinen Sohn und Atlan, die das Diskusschiff verlassen hatten, aufzunehmen. Doch die LJAKJAR wurde von einem weiteren Ligriden-Raumschiff geortet und beschossen. Dharys war gezwungen, sein Schiff zu verlassen. Die Ligriden schleusten Beiboote aus, um herauszufinden, wer sich im Ring der Hybris versteckt hatte und warum. (Atlan 745)

Hellenker ordnete an, die LJAKJAR zu durchsuchen und sodann in Schlepptau zu nehmen. Die an Bord gegangene ligridische Suchmannschaft wurde bei der Selbstzerstörung des Schiffes durch den Finder getötet. (Atlan 746)

Anmerkung: Trotz der anscheinenden Vernichtung der LJAKJAR tauchte das Schiff in Atlan 750 wieder unversehrt auf. Folgende Textstellen sollen die Zerstörung untermauern:
»Ein Erkundungstrupp war unterwegs, um das zweite Raumschiff zu untersuchen, das von Hellenkers Flaggschiff flugunfähig geschossen worden war.
Das Aufblitzen einer Detonation ließ Hellenker zusammenfahren. Fremdschiff explodiert, offenbar Selbstzerstörung. Suchmannschaft getötet.« (Atlan 746 S. 9)
»Die Explosion seines wrack geschossenen Schiffes hatte er aus der Ferne mitbekommen, und er wusste auch, was diese Detonation ausgelöst hatte. Er hatte keine Selbstzerstörung der LJAKJAR programmiert, also kam nur der Finder dafür in Frage. (Atlan 746 S. 11)«

Bei der Flucht von Jomon wurde die LJAKJAR an die GLIMMERTON gekoppelt. Im System von Scans Planet löste sich die LJAKJAR von dem Tender. Dharys griff, unterstützt von der STERNSCHNUPPE, die ehemalige Residenz des Erleuchteten an. Als es gelang, das zentrale Robotgehirn zu vernichten, zogen sich die Traykon-Einheiten mangels fehlender Koordination aus dem Sonnensystem zurück. (Atlan 750)

Ein winziges Bruchstück von EVOLO drang in Dharys ein. Der Daila wurde nun zum treuen Diener der Entität. Gemeinsam mit der STERNSCHNUPPE und der GLIMMERTON flog die LJAKJAR nach Vergatsynn. Dort kam es zum entscheidenden Kampf zwischen EVOLO und dem Erleuchteten. Die LJAKJAR und die beiden anderen Schiffe wurden auf den Planeten gezogen und landeten auf einer Ebene. Dharys verließ das Schiff und verschwand in einem Gebäude. (Atlan 750)

Nach dem Ende des Erleuchteten tauchte die LJAKJAR auf dem Planeten Aklard auf. In der Identität von Weißwert hatte Dharys den Quellenplanern angeboten, sie aus ihrem von den Konzilsjägern entdeckten Stützpunkt zu holen und in Sicherheit zu bringen. Die Hyptons waren einverstanden. Mit einem Traktorstrahl wurde ein Teil der Fledermauswesen aus dem Quellenbunker geholt. (Atlan 753)

Im Jahre 3820 flog Dharys mit seiner neuen LJAKJAR zum Planeten Rawanor. Per Fernerkundung stellte Dharys die Anwesenheit der STERNSCHNUPPE im Sytt-System fest. Er steuerte Rawanor von der anderen Seite an. Mit einem Gleiter flog er nach Rawargh. (Atlan 762)

Anmerkung: Erst in Atlan 762 kommt Licht in das Dunkel des Wiederauftauchens des Schiffes. Die neue LJAKJAR wird als Duplikat jenes Schiffes bezeichnet, das im Ring der Hybris verloren gegangen war.

Nach dem Fehlschlag auf Rawanor erhielt Dharys einen neuen Auftrag. Einige Ligriden, Kaytaber, Hellenker und Dharys machten sich mit der LJAKJAR auf den Weg zum Planeten Yumnard. (Atlan 762)

Dort konnte Dharys die Hyptons täuschen. EVOLO erhielt Zugang zum Psionischen Tor. (Atlan 762)

Als die STERNSCHNUPPE im System Ukenzia eintraf, warnte Dharys Atlan davor, Ukenzia anzufliegen. Das Diskusschiff begann jedoch seinen Landeanflug. Die LJAKJAR verfolgte die STERNSCHNUPPE, wurde aber von mehreren Kleinraumschiffen der Hyptons angegriffen. EVOLO griff in die Kämpfe ein und zwang die Hyptons zur Flucht. (Atlan 764)

EVOLO verließ das Psionische Tor wieder und begab sich nach Yumnard. Dort hielten sich dort nur noch Dharys mit seiner LJAKJAR und Ikuser auf, die unter der völligen Kontrolle EVOLOS standen. (Atlan 765)

Dharys wurde mit der LJAKJAR als Vorauskommando nach Cairon geschickt, um etwaige auftauchende Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen und EVOLO den Weg zu ebnen. Das Schiff ging in einen  Wikipedia-logo.pngOrbit um Joquor-Sa. Dharys ortete den Start eines dailanischen Raumschiffs. Die LJAKJAR ging auf Abfangkurs. Während die LJAKJAR auf ihre Warteposition nahe Joquor-Sa zurückkehrte, landete Dharys in der Gestalt Jokperts mit dem Kugelraumschiff bei Bakholom. (Atlan 765)

Die Flotte EVOLOS lieferte sich im Raum um den Planeten Cairon eine Schlacht mit Einheiten der Daila und den Bathrern auf der Oberfläche dieser Welt. Die LJAKJAR tauchte im Kampfgetümmel auf und überbrachte die Nachricht von einem Angriff der Hyptons auf das Psionische Tor. Dies verhinderte eine Niederlage und Versklavung der Bathrer. EVOLO und seine verbliebene Flotte zogen sich in das Ukenzia-System zurück, wo sie dem Neuen Konzil eine Niederlage bereiteten. Die Hyptons wurden zum zweiten Mal aus dem Ukenzia-System verjagt. (Atlan 765)

Quellen